Veranstaltungen zu Geschichte und Erbe der Russischen Revolution

20.07.17
BerlinBerlin, Sachsen-Anhalt, Brandenburg 

 

Vortrag & Diskussion mit Christoph Jünke: Geschichte und Erbe der Russischen Revolution

Zum Modell erklärt von den einen, kritisiert und bekämpft von anderen, hat die russische Revolution von 1917 das 20. Jahrhundert nachhaltig geprägt. Christoph Jünke (Bochum) wirft einen Blick auf Ursachen, Verlauf und Folgen der Russischen Revolution, stellt die Motive und Strategien der bolschewistischen Oktoberrevolutionäre und ihrer Kritiker dar und fragt nach dem Erbe dieser Revolution.

Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung

Samstag, 22. Juli | Gera | 18:00 Uhr, Stadtmuseum, Museumsplatz 1

Sonntag, 23. Juli | Suhl | 19:00 Uhr, Suhl, Kulturbaustelle, Friedrich-König-Straße 35

Montag, 24. Juli | Gotha | 14:00 Uhr, Gotha, Klub Galetti, Jüdenstraße 44

Montag, 24. Juli | Eisenach | 18:30 Uhr, Eisenach, Nachbarschaftszentrum, Goethestraße 10

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Donnerstag, 31. August 2017, 20 Uhr, im Rahmen der Herbstakademie des BdWi:
Vortrag „Zur Aktualität der russischen Revolution“

Ort: Kurt-Löwenstein-Haus, Werftpfuhl (bei Berlin) (http://www.bdwi.de/bdwi/termine/event_29258.html)

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Mittwoch, 6. September 2017, 18 – 20 Uhr,
Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, Berlin.
Buchvorstellung: Linke Literatur im Gespräch: Marxistische Stalinismus-Kritik im 20. Jahrhundert

Hat sich die Russische Revolution 1917 im Stalinismus bis zur Kenntlichkeit oder bis zur Unkenntlichkeit verändert? Ist die Entwicklungsgeschichte von Lenin zu Stalin eine Geschichte des Bruchs oder der Kontinuität? Die Anthologie – herausgegeben von Christoph Jünke – dokumentiert erstmals die großen Linien der marxistischen Stalinismus-Kritik im 20. Jahrhundert. Ulrike Hempel und Uwe Michel diskutieren mit dem Herausgeber Christoph Jünke über die Ursachen der Entstehung des Stalinismus und über Konsequenzen für die Praxis sozialistischer Bewegungen.

https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2K937/linke-literatur-im-gespraech/

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Vortrag & Diskussion mit Christoph Jünke:
Roter Oktober 1917: Geschichte und Theorie der Russischen Revolution

Die Folgen der Russischen Revolution von 1917 haben das 20. Jahrhundert wie wenige andere Ereignisse der Geschichte nachhaltig geprägt. Bewundert und zum Modell erklärt von den Einen, kritisierten und bekämpften sie andere als Wurzel allen vermeintlichen Übels. Doch was war diese Revolution eigentlich, wie ist sie vonstatten gegangen, und mit welchen Konzeptionen wurde sie von ihren Protagonisten durchgeführt und von ihren Gegnern bekämpft? In seinem Vortrag wirft der Historiker Christoph Jünke einen einführenden Blick zurück auf den Verlauf der Russischen Revolution, auf ihre Ursachen und Folgen. Er stellt die Motive und Strategien der bolschewistischen Oktoberrevolutionäre und ihrer Kritiker dar und fragt abschließend nach dem Erbe dieser Revolution.

Dienstag, 7. November, 19.00 Uhr Ort: Seehausen (Altmark),
Gaststätte Henkel, Große Brüderstr. 12, Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung

Mittwoch, 8. November, 18.00 Uhr Ort: Stendal,
Roter Salon, Gertraudenhospital, Scharnhorststraße 2,  Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung







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