Corona-Masken für Würzburger Bedürftige - Ladenhüter von der Resterampe?

25.01.21
BayernBayern, News 

 

Von Heike Pauline Grauf

Eine Würzburger Bürgerin hat nach Erhalt ihres "Startsets" von 5 KN95-Masken für Bedürftige eine 5-seitige dringende Anfrage an OB und Sozialreferentin gerichtet.
Die Masken kämen ihr so bedürftig vor, wie die Bedürftigen, für die sie gedacht seien.
"Kein Herstellungsdatum, keine Haltbarkeitsangabe, kein Hersteller, keine Modellbezeichnung, keine Warnung, keine Aufbewahrungshinweise, keine Telefonnummer, keine Email-Adresse, keine Adresse, kein Barcode."

Mißtrauisch geworden, habe sie recherchiert und eruiert, dass KN95-Masken in Deutschland seit dem 1. Oktober verboten seien.
Sollten sich noch welche im Verkauf befinden, muss ein Zertifikat vorliegen, das VOR dem 1. Oktober ausgestellt wurde.
Ob die Stadt Würzburg denn im Besitz desselben sei?
Weitere 6 Fragen schließen sich an.
Die letzte Frage lautet:
"Warum werden ausgerechnet Bedürftige, die statistisch krankheitsanfälliger sind als gutsituierte Personen, mit Schutzausrüstung beschenkt, deren Verkauf anscheinend mittlerweile in Deutschland verboten ist, und nicht mit CE-zertifizierten echten FFP2-Masken, zu denen jedes seriöse Portal und jeder seriöse Hersteller rät?"

Eine plausible Antwort aus dem Grafeneckart findet sich hoffentlich zeitnah ein.







<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz