Mediengruppe Thüringen und Inlandsgeheimdienst fordern zu den Landtagswahlen reinrassige Ur-Thüringer ...

23.10.19
ThüringenThüringen, News 

 

Von MLPD

Während die etablierten bürgerlichen Parteien in Thüringen abbauen, baut die MLPD auf! Auf der Grundlage jahrzehntelanger erfolgreicher Arbeit in mehreren Orten ist - im Zusammenhang mit einem aktiven Wahlkampf zur Landtagswahl - die Partei inzwischen in 17 Orten organisiert tätig und hat 48 Prozent neue Mitglieder gewonnen. Sie macht von sich reden auf der Straße, in wichtigen Betrieben des Landes, in antifaschistischen Kämpfen, besonders auch in der Forderung nach gleichen Löhnen, gleichen Renten, gleichen Arbeitszeiten in Ost und West. Ihr Wahlkampf ist politisch, spritzig, kulturvoll und setzt selbstbewusst auf die Devise „um uns selber müssen wir uns selber kümmern“ und die gesellschaftliche Alternative Sozialismus.

Angesichts unserer erfolgreichen Arbeit klingeln jetzt offensichtlich bei einigen Leuten die Alarmglocken“, so Tassilo Timm, Landesvorsitzender der MLPD Thüringen. Wenige Tage vor der Wahl berichtet die Mediengruppe Thüringen heute erstmals ausführlicher überregional über die Internationalistische Liste/MLPD. Woher dieser Sinneswandel nach monatelanger Zensur? Offenbar haben beim Inlandsgeheimdienst die Warnglocken geklingelt. Er ist schon ganz „besorgt“ - sicherlich stützt er sich auf interne Umfragen, die die Internationalistische Liste/MLPD berechtigt im Aufwind sehen! Wer beim Thüringer Geheimdienst Besorgnis auslöst, kann sich das angesichts dessen Verstrickung in den NSU-Skandal fast schon als Gütesiegel ans Revers heften… Immerhin bietet der Geheimdienst nunmehr über die Mediengruppe Thüringen „sagenhafte Enthüllungen“: Ein größerer Teil der Kandidaten der Internationalistischen Liste/MLPD sei gar nicht in Thüringen geboren! Dazu erklärt Tassilo Timm, ihr Spitzenkandidat: „Welche reinrassigen Thüringer Kandidaten schweben denn dem Geheimdienst vor? Wer waren denn die Ministerpräsidenten nach der Wende? Das war ab 1992 bis 2003 Bernhard Vogel von der CDU, aus Göttingen. Heute ist das Bodo Ramelow, als gebürtiger Osterholz-Scharmbecker auch nicht gerade ein Urthüringer. Oder sollen jetzt alle Migranten von den Listen gestrichen werden, die nicht die Gnade der Geburt in Thüringen hatten? Man sollte doch froh sein, dass wieder mehr Menschen nach Thüringen zurückkommen und es letztes Jahr zum ersten Mal wieder mehr Zu- als Abwanderung gab.“

Über die bunt gemischte Gruppe der Kandidatinnen und Kandidaten freut sich insbesondere der Spitzenkandidat der Internationalistischen Liste/MLPD, Tassilo Timm, der im übrigen im Unterschied z.B. zu denen der Linkspartei oder AfD aus Ostdeutschland stammt ...

Die Mediengruppe Thüringen bemüht sogar einen angeblichen „Politikwissenschaftler“ Niendorf. Seine abstrusen Diffamierungen von massivem „sozialem Druck“ in der MLPD zeigen nur: Anscheinend hat er weder von der MLPD, noch von „Politik“ oder gar von „Wissenschaft“ viel Ahnung.







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