Sarazin-Skandal

03.10.09
PolitikPolitik, NRW, News 

 

DIE LINKE. NRW fordert klare Kante von Kraft

Nach den menschenverachtenden und offen rassistischen Pöbeleien des dank seines SPD-Parteibuchs in den Bundesbank-Vorstand beförderten ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarazin darf die SPD nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Verglichen mit Sarazin ist der Rumänen- und Inder-Diskriminierer Jürgen Rüttgers ein rechtspopulistischer Waisenknabe. Das sollte auch die designierte stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Hannelore Kraft bedenken, die Rüttgers wegen seiner rechtspopulistischen Ausfälle - zurecht - attakiert hat.

Jetzt muss sie beweisen, dass Volksverhetzung auch in ihrer eigenen Partei kein Kavaliersdelikt ist. Der stellvertretende Landessprecher der LINKEN. NRW Helmut Manz stellt klar: "Eine SPD, die nach rechts so offen ist wie Sarazin, disqualifiziert sich selbst als glaubwürdige politische Kraft im Kampf gegen Rassismus in unserem Land."







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