Kriegsministerin


Bildmontage: HF

17.12.13
PolitikPolitik, Internationales, Feminismus, News 

 

von Reinhold Schramm

»Sie wird als Pin-up-Girl verunglimpft oder als feministische Sensation bejubelt. Dabei beweist sie, wie irrelevant die Kategorien Mann und Frau geworden sind.«
(Vgl. Tageszeitung)

Bemerkungen zur Kriegsministerin der imperialistischen Monopol- und Erbschaftsbourgeoisie

Ohne die aktive Beteiligung der großen Mehrheit der deutschen Frauen hätte der Kapitalfaschismus und der imperialistische Weltkrieg mit seinen Massenvernichtungen nicht funktioniert.

Ebensowenig, ohne aktive Beteiligung der Mehrheit der deutschen Frauen – aus allen sozialen Schichten und Klassen, würde der heutige staatsmonopolistische Kapitalismus und Imperialismus - der objektiv herrschenden Finanz- und Monopolbourgeoisie in Deutschland und deren Europäischen Union – (nicht) funktionieren.

Zugleich gibt es in Deutschland keine weibliche Emanzipation, keine soziale Gleichstellung der (werktätigen) Frau. Die Emanzipation der Frau, die soziale Gleichstellung von Frau und Mann, ist in der „sozialen Marktwirtschaft“, – im Kapitalismus harmonischer deutscher Prägung –, ausgeschlossen.

Auch für die soziale Gleichstellung bedarf es einer gesamtgesellschaftlichen Emanzipation vom Kapitalismus, einer sozialpolitischen Revolution in Deutschland und Europa.

Vgl.: Ursula von der Leyen: Kanzlerin der Reserve - taz.de
www.taz.de/Ursula-von-der-Leyen/!129515


VON: REINHOLD SCHRAMM






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