DIE LINKE steht fest zum St. Martins-Tag

07.11.13
SozialesSoziales, Politik, Linksparteidebatte, News 

 

„Was Martin von Tours vor rund 1700 Jahren gemacht hat, ist genau das, was DIE LINKE vertritt: An einem kalten Tag teilte er seinen Mantel und gab eine Hälfte davon einem frierenden Bettler. Das ist Umverteilung, wie wir sie verstehen und politisch vertreten“, sagt Klaus Ernst (MdB, DIE LINKE). Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion und Landesgruppenchef der bayerischen LINKE-Bundestagsabgeordneten weiter:
 
„Niemand in unserer Partei – und schon gar nicht in der bayerischen LINKEN – hat die Absicht, den St.-Martins-Tag abzuschaffen oder umzubenennen. Es ist ein Fest der leuchtenden Kinderaugen, es ist eine Erinnerung an eine Legende, die heute aktueller ist denn je. Statt sich über etwas zu ereifern, das nie zur Debatte stand, sollten sich Politiker, Medien und alle Bürgerinnen und Bürger darauf besinnen, was die Botschaft von St. Martin, dem Bischof von Tours, bedeutet: Gerechtes Verteilen, also Umverteilen ist notwendig für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das sollte auch als Leitlinie der laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin angenommen werden. Martin von Tours wäre heute vermutlich Mitglied unserer Partei.“



Sagels Desaster - 07-11-13 21:05




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