#Eltern in der Krise kritisiert Schulschliessungen in Hotspot Region

20.10.20
SozialesSoziales, Bewegungen, News 

 

Von Eltern in der Krise

„Auch wir betrachten die immer weiter steigenden Infektionszahlen mit Sorge. Wir sehen ein, dass bei der Bekämpfung der Pandemie, insbesondere in besonders stark betroffenen Regionen, jeder in der Gesellschaft seinen Beitrag leisten muss. Wir verstehen jedoch nicht, warum im Berchtesgadener Land alle Kindergärten und Schulen geschlossen wurden, Gottesdienste aber weiterhin besucht werden dürfen. Wir begrüßen dagegen das Vorgehen in Delmenhorst, Kindergärten und Schulen zunächst offen zu halten, während etwa Kirchen fürs Erste geschlossen bleiben. Fest steht: Ein virtueller Gottesdienst ist deutlich leichter zu realisieren als Homeschooling und Kleinkindbetreuung durch berufstätige Eltern.

Heute hat unser europäischer Nachbar Irland angesichts eines starken Infektionsgeschehens einen zweiten Lockdown ausgerufen. Hier bleiben Kitas und Schulen flächendeckend offen und bekommen damit den gleichen Stellenwert wie der Gang zur Arbeit für die Erwachsenen. Wir sagen: Deutschland kann das auch,“ so Alberta Brandenstein, Bettine Schmitz, Karline Wenzel, Malin Elmlid, Louisa Löwenstein, Sarah Wehrs.

 

Eltern in der Krise ist eine private Elterninitiative von Alberta Brandenstein, Bettine Schmitz, Karline Wenzel, Malin Elmlid, Louisa Löwenstein, Sarah Wehrs. https://www.eltern-initiativ.com, #elterninderkrise

 







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