Infoabend „Das Rheinische Braunkohlerevier im Treibhaus – Klimakrise, Widerstand, Zukunftsperspektiven für die Region“


Foto: Herbert Sauerwein

18.06.18
UmweltUmwelt, Bewegungen, NRW 

 

Von Marita Boslar

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac Inde-Rur lädt zu einem Infoabend mit dem Titel „Das Rheinische Braunkohlerevier im Treibhaus“ in den Jülicher Kulturbahnhof (Bahnhofstraße 13) ein. Die Veranstaltung ist am Freitag, 22. Juni, im kleinen Saal und beginnt um 19 Uhr. Professor Rolf Schwermer, Alexis J. Passadakis, Emilio Weinberg und ein Aktivist des Bündnisses „Ende Gelände“ referieren über „Klimakrise, Widerstand und Zukunftsperspektiven für die Region“. Der Eintritt ist frei.

Die globale Klimaerwärmung nimmt rasant zu. Kein Wunder, dass das Rheinische Braunkohlerevier in den letzten Jahren zum Schauplatz vielfältiger Proteste – von politischen Waldspaziergängen bis hin zu Aktionen massenhaften zivilen Ungehorsams – geworden ist. Marita Boslar (Attac Inde-Rur):Die Braunkohlentagebaue und – Kraftwerke von RWE zerstören nicht nur die Landschaft, deren Dörfer und die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner. Als größte CO2-Quelle Europas sind sie einer der krassesten Tatorte der Klimakrise. Ohne raschen Braunkohleausstieg ist aber keine effektive Klimapolitik machbar. Und ohne einen Stopp der Bagger ist auch die Rettung des ökologisch wertvollen Hambacher Waldes nicht möglich.“

Wer leistet wie Widerstand gegen RWE und Co im Rheinischen Braunkohlerevier?

Welche Aktivitäten von Klimacamps bis Baggerblockaden plant die Klimabewegung im Sommer und Herbst?

Welche Perspektiven bietet eine demokratische Kontrolle des Energiesektors?

Was ist von der brandneuen Kohlekommission der Bundesregierung zu erwarten?

Und welche Zukunftsperspektiven hat die Region nach dem Ende der Kohle?







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