Atomtransport mit Kernbrennstoff bei Eurogate in Hamburg - trotz angekündigtem Verzicht


Bildmontage: HF

02.05.19
UmweltUmwelt, Bewegungen, Hamburg, TopNews 

 

Von urantransport.de 

"Hamburger Hafen wird Atomfrei" oder "Grüne setzen sich durch Hafen-Giganten bilden Anti-Atom-Front ", hieß es vor einem Monat in den Hamburger Medien. Mit der Aussage, dass nun neben HHLA und Happag Llyod, C. Steinweg und Eurogate, auf Kernbrennstofftransporte verzichtet.

Atomkraftgegner*innen kritisierten die Vereinbarung als unzureichend und die Meldung als verwirrend ( http://www.atomtransporte-hamburg-stoppen.de/2019/04/buendnis-atomtransporte-durch-hamburg-stoppen/).  Am heutigen Tag mussten sie außerdem feststellen, dass der Ankündigung keine Taten folgen.  Das Atomschiff "Kapitan Mironov" hat heute früh in Hamburg bei Eurogate angelegt. Beobachtungen zur Folge wurden gegen 8::30 uhr am 2. Mai 2019, 3 blauen Container aus dem Schiff entladen. Diese tragen Gefahrengutaufkleber (u.a. Fissile, Radioaktiv) und die UN-Nummer 3325, die für angereichertem Uranoxyd oder unbestrahlten Brennelementen. Uranoxyd wird zur Uranfabrik von ANF Framatome nach Lingen befördert und dort zu Brennelementen verabeitet.

Weitere Informationen

Informationen zum aktuellen Atomtransport mit Bildern:

https://twitter.com/urantransport

Info-Seite des Hamburger Bündnisses:

http://www.atomtransporte-hamburg-stoppen.de

Bundesweite Infoseite: http://urantransport.de/ Infoseite über die Uranfabrik in Lingen: https://atomstadt-lingen.de/

 







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