Anderson muss BAYER-Zerschlagung ausschließen!

11.02.23
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Von Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)

CBG mahnt klare Worte vom Vorstandsvorsitzenden in spe an

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) verlangt von dem designierten Vorstandsvorsitzenden Bill Anderson ein eindeutiges Bekenntnis zur Konzern-Struktur in der jetzigen Form mit den Sparten „Agrar“, „Pharma“ und „Consumer Health“. „Anderson darf sich dem Druck der Investoren nicht beugen und BAYER zerschlagen. Die seit Wochen verunsicherte Belegschaft erwartet von ihm ein kategorisches „Nein“ zu den Forderungen der Hedgefonds“, erklärt CBG-Geschäftsführer Marius Stelzmann.

Zudem dringt die Coordination auf ein Ende der Hängepartie in Sachen „Glyphosat“. „Im Jahr sieben nach der ersten Klage warten in den USA immer noch über 30.000 Krebskranke auf eine Entschädigung. Hier muss der neue Unternehmenschef schnell handeln, ehe noch mehr Menschen sterben, ohne einen einzigen Cent erhalten zu halten“, hält Stelzmann fest. 

Das reicht aber noch nicht aus. Nach Ansicht der CBG bleibt BAYER nur ein Weg, um die Akte „Glyphosat“ für immer zu schließen: der weltweite Vermarktungsstopp. „Nur so gibt es keine Geschädigten und also auch keine Gerichtsverfahren mehr. Seit die Weltgesundheitsorganisation Glyphosat im Jahr 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hat, sind zahlreiche weitere Studien erschienen, die diesen Befund bestätigen. Davor kann Bill Anderson nicht die Augen verschließen, wenn er wirklich einen Schlussstrich unter die Ära „Baumann“ ziehen will“, so der CBGler abschließend.

 







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