isw-report 106 Digitale Arbeit und Industrie 4.0 & isw-spezial 28 Das Geschäft mit der Nahrung erschienen

13.09.16
WirtschaftWirtschaft, Kultur, Theorie, TopNews 

 

Von isw

isw-report 106 erschienen:

Digitale Arbeit und Industrie 4.0

Am heutigen 5. September legt das isw, Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung den isw-report 106 vor. Im Juli 2016 veranstaltete das isw sein 24. Forum: „Digitale Arbeit und Industrie 4.0“. Der isw-report 106 dokumentiert die Beiträge der ReferentInnen. Das Forum beschäftigte sich mit der „vierten Umwälzung“ der Wirtschaft: nach Mechanisierung, Elektrifizierung und Informatisierung nun die Digitalisierung. Es geht nicht um eine ferne Zukunft, sondern um die sich heute entwickelnde Realität. Im Jahr 2020 werden mehr intelligente Roboter auf der Erde sein als Menschen.

Werden diese neuen Technologien als Rationalisierungsstrategie des Kapitals eingesetzt oder kann es gelingen, sie als Humanisierungspotential für die Beschäftigten anzuwenden? Dazu referierte Hans-Jürgen Urban vom geschäftsführenden Vorstand der IG Metall. Thomas Hagenhofer (Mitglied im ver.di-Arbeitskreis Medienberufe) ging der Frage nach, ob die Digitalisierung zu menschenleeren Fabrikhallen führen wird. Marcus Schwarzbach (Berater für Betriebsräte) erörterte die Frage, was die Digitalisierung für die Arbeitszeit bedeutet. Aus der lebhaften und streitbaren Diskussion bringen wir zwei Beiträge: Walter Listl hob die Rolle von Kriegstechnik 4.0 hervor, Jan C. Zoellick stellte heraus, dass der notwendige neue Wertekontext der des Postwachstums sei.


isw-report 106

5. September 2016
28 Seiten
2,50 Euro zzgl. Versand

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isw-spezial 28 erschienen:

Das Geschäft mit der Nahrung

Bereits Ende Juli erschien das isw-spezial 28 zum Geschäft mit der Nahrung. Essen hält Leib und Seele zusammen, heißt es. Doch was bewirkt unsere Ernährung weltweit? Und wovon hängt sie ab? Wer bestimmt eigentlich, was wir essen? Wirklich nur wir? Welche Akteure beherrschen den Markt für Lebensmittel – und damit uns? Ist die weltweite Verteilung der Lebensmittel gerecht – oder das Ergebnis internationaler Konzernverflechtung? Viele Fragen, die in diesem isw-spezial aufgeworfen- und beantwortet werden. Am Ende ihrer profunden Analyse stellt die Autorin, gelernte Landwirtin und Agraringenieurin Angela Müller sechs Forderungen und Perspektiven auf, wie wir aus dem Dilemma falscher Ernährungs- und Agrarpolitik herauskommen und zu einer demokratisch gestalteten Ernährungssouveränität gelangen können.

isw-spezial 28
20. Juli 2016
28 Seiten
3,00 Euro zzgl. Versand

 

Bestellung und Fragen unter: isw_muenchen@t-online.de

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