Die neue Nachbarschaft erhöht das Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland


Foto: Jimmy Bulanik

31.12.16
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Von Jimmy Bulanik

Die Mehraufwendungen von mehr als zwanzig Milliarden Euro im Jahr 2016 durch staatliche Institutionen der Bundesrepublik Deutschland, als auch die neue Nachbarschaft steigerten die Binnenkonjunktur um 0,3 Prozent. Laut Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsförderung wird diese Leistung jährlich um 0,7 Prozent gesteigert werden. Der Chef des Institut für Wirtschaftsförderung, Clemens Fuest verwies darauf das die neuen Nachbarschaft den privaten Konsum steigen lassen. Für das Jahr 2017 rechnen die Bundesländer mit vitalisierenden Impulsen für die deutsche Wirtschaft von weiteren Milliarden Euro. Mit Abstand am meisten wird demnach in Nordrhein-Westfalen ausgeben: Das bevölkerungsreichste Bundesland mit zirka achtzehn Millionen Menschen plant laut Bericht mit 4,2 Milliarden Euro. Dahinter folgen Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Die Bundesländer wurden im Jahr 2016 um rund zehn Milliarden Euro durch den Bund entlastet. Noch immer tragen sie laut Bericht aber rund zwei Drittel der Kosten. Viele Länder fordern daher eine stärkere Beteiligung des Bundes.

Jimmy Bulanik







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