Diplomatische Friedensanstrengungen sind gefordert

17.11.12
InternationalesInternationales, Bremen, Bewegungen 

 

von Bremer Friedensforum

Bremer Friedensforum verlangt von der Bundesregierung diplomatische Friedensanstrengungen statt militärischer Aktivitäten

Im Nahen Osten droht aus der Auseinandersetzung zwischen Israel und den Palästinensern ein gefährlicher Brandherd zu entstehen. Das Bremer Friedensforum fordert von der Bundesregierung, sich diplomatisch und vermittelnd einzuschalten und sich entschieden für die Bildung eines palästinensischen Staates einzusetzen, damit der Frieden im Nahen Osten einen Schritt vorankommt.

Tatsächlich ergreift Bundeskanzlerin Angela Merkel einseitig Partei für das hoch- und atomar gerüstete Israel, und darüber hinaus wird durch die geplante Stationierung von zwei Patriotraketenstaffeln mit 170 Bundeswehrsoldaten im Rahmen der NATO an der syrisch-türkischen Grenze die Situation angeheizt.

Diese Grenze bildet zur Zeit eine äußerst empfindliche Linie. An ihr kann aus dem syrischen Bürgerkrieg eine internationale militärische Auseinandersetzung im Nahen und Mittleren Osten hervorgehen.

Es brennt in diesem Gebiet, und die Bundesregierung gießt mit ihrer militärischen Aktivität und ihrer diplomatischen Untätigkeit Öl in das Feuer.

Es ist geboten, vermittelnd für den Frieden zu wirken. Die militärischen Mittel sind kontraproduktiv.

Bremer Friedensforum
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VON: BREMER FRIEDENSFORUM






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