„Er lebt!“


Photo: Patrick Comerford *

10.05.13
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von Egbert Scheunemann

50 Jahre nach dem Mordanschlag auf Grigóris Lambrákis

Erinnerungen an einen großen Humanisten, Pazifisten und Kämpfer der Linken in Griechenland zur Zeit des Kalten Krieges

Vor gut sechs Jahren habe ich einen Artikel anlässlich des 40. Jahrestages des am 21. April 1967 durchgeführten Obristenputsches in Griechenland mit folgenden Sätzen eingeleitet: „Kennen Sie den 1968 gedrehten und 1969 Oscar-preisgekrönten Film Z des griechisch-französischen Regisseurs Constantin Costa-Gavras (*1933)? Er ist die recht werkgetreue Verfilmung des gleichnamigen Tatsachenromans von Vassílis Vassilikós aus dem Jahre 1966. Buch wie Film erzählen die reale Geschichte der Ermordung des griechischen linken Oppositionspolitikers und Universitätsprofessors Grigóris Lambrá-kis im Mai 1963 in Thessaloniki und des Versuchs des jungen, aber unerschrockenen Ermittlungsrichters Chrístos Sartsetákis (er war von 1985-1990 griechischer Staatsprä-sident), die Hintergründe und Hintermänner dieses Mordes in der ‚hohen’, rechtsorien-tierten Politik aufzudecken. Der Film zeichnet an diesen Einzelschicksalen den Weg Griechenlands in die rechte Militärdiktatur von 1967-1974 nach.“1

Die Beerdigung von Grigóris Lambrákis am 28. Mai 1963 in Athen entwickelte sich zu einer gewaltigen politischen Kundgebung gegen die Rechtsentwicklung des Landes und die im Zeichen des – auch innenpolitisch wütenden – Kalten Krieges immer aggressiver auftretenden politischen und paramilitärischen rechten Gruppierungen, aber auch offi-ziellen Sicherheitskräfte Griechenlands: 500.000 Menschen sollen dem Sarg von Lam-brákis gefolgt sein – was fast dem Achtfachen entsprechen würde, rechnete man diese Zahl auf deutsche Größenordnungen hoch: Man stelle sich vier Millionen Menschen bei der Beerdigung von Rudi Dutschke oder Benno Ohnesorg vor! Aus der trauernden Menge in Athen soll immer wieder der Ruf „Er lebt!“ ertönt sein – im Griechischen ge-schrieben „Ζεί!“ (und im Deutschen ausgesprochen wie „Sie!“). Der griechische Buch-stabe Z (Ζήτα) war bald darauf das Erkennungszeichen und die politische Losung der pazifistischen und sozialen linken Opposition des Landes.

 Wer war Grigóris Lambrákis (* 3. April 1912), dass sein gewaltsamer Tod eine sol-che Mobilisierung hervorrufen konnte? Warum zog ausgerechnet er den Hass und schließlich den Tötungswillen seiner rechtsextremen, aus einer paramilitärischen Grup-pierung stammenden Mörder auf sich, deren Hintermänner und Förderer, wie sich zei-gen sollte, im staatlichen Sicherheitsapparat saßen?

 

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Grigóris Lambrákis war ein Hassobjekt wie aus dem Bilderbuch der nationalistischen, autoritären, antikommunistischen, gewaltbereiten politischen Rechten: Intellektueller, Universitätsdozent, Kosmopolit und, obwohl kein Kommunist, grundsätzlich links und humanistisch orientierter Kämpfer für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit.

 Schon in der Zeit der deutsch-italienisch-bulgarischen Besatzung, Unterjochung und Ausbeutung Griechenlands zwischen 1941 und 1944 war Lambrákis im griechischen Widerstand aktiv – im Gegensatz, um nur ein Beispiel zu nennen, zu den rechten, mit den deutschen Nazis kollaborierenden antikommunistischen griechischen Sicherheits-bataillonen (Τάγματα Ασφαλείας), die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 ihr mörderisches Handwerk fast nahtlos auch im Griechischen Bürgerkrieg zwischen 1946 und 1949 fortsetzten gegen alles, was als kommunistisch und links auch nur hallu-ziniert wurde. Es hatte seine Gründe, warum selbst Staatsanwalt Pávlos Delapórtas in seinem Plädoyer, das er im Dezember 1966 im Prozess gegen die Mörder Lambrákis hielt, unter anderem von „übrig gebliebenen Nebenprodukten Hitlers“ sprach, als er die parastaatlichen Täter und deren Hintermänner im staatlichen Sicherheitsapparat zu cha-rakterisieren versuchte.

 Schon während seines Medizinstudiums war Lambrákis auch als Sportler sehr aktiv und erfolgreich – er hielt von 1936 bis 1953 den griechischen Rekord im Weitsprung. In seiner Funktion als aktiver Sportler gründete er 1943 einen Athletenverband, organisier-te Wettkämpfe und unterstütze mit den Einnahmen Volksküchen für die Hungernden – in den Wintern zwischen 1941 und 1943 verhungerten im Großraum Athen aufgrund der Ausplünderung durch die (vor allem) deutschen Besatzer über 100.000 Menschen.

 Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Griechischen Bürgerkrieg war Lambrákis dann Dozent für Gynäkologie an der Universität Athen. Nebenbei unterhielt er eine kleine Privatklinik, in der er kostenlose medizinische Hilfe für Arme und Obdachlose anbot.

 Sein aktives humanistisches und soziales Engagement führten ihn auch bald in die Politik. Er engagierte sich in der EDA, der Vereinigung der Demokratischen Linken (Ενιαία Δημοκρατική Αριστερά ΕΔΑ). Sie war vom Jahr ihrer Gründung 1951 bis zum Militärputsch 1967 die einzige legale Linkspartei in Griechenland – die KKE (Κομμου-νιστικό Κόμμα Ελλάδας), die kommunistische Partei Griechenlands, war verboten. 1961 wurde Lambrákis schließlich für die EDA ins griechische Parlament gewählt.

 Sein politisches Engagement galt dabei vor allem der Unterstützung der Friedensbe-wegung im Zeichen des sich verschärfenden Kalten Krieges: 1956 wurde der Volksauf-stand in Ungarn durch sowjetisches Militär unterdrückt, 1961 erfolgte der Berliner Mauerbau, 1962 die Kuba-Krise, und der anfängliche Bürgerkrieg in Vietnam entwi-ckelte sich ab Anfang und bis zur Mitte der 1960er Jahre zum Stellvertreterkrieg im Ost-West-Konflikt schlechthin. 1961 initiierte Lambrákis mit anderen Mitkämpfern das Griechische Komitee für internationale Entspannung und Frieden (Ελληνική Επιτροπή για τη Διεθνή Ύφεση και Ειρήνη), dessen Vizevorsitzender er wurde und in dessen Na-men er an vielen internationalen Friedenstreffen und -demonstrationen teilnahm. Am 21. April 1963 fand dann, trotz Verbots, der erste vom Komitee und anderen Friedens-bewegten organisierte Friedensmarsch von Marathon nach Athen statt – an seiner Spit-ze, zunächst unter anderen, Grigóris Lambrákis. Die Polizei griff ein, verhaftete viele Demonstrationsteilnehmer, darunter auch Míkis Theodorákis (er sollte unter der Mili-tärdiktatur zwischen 1967 und 1974 in besonderem Maße leiden), und vertrieb den Rest – bis auf Grigóris Lambrákis. Geschützt durch seine Immunität als Parlamentsabgeord-neter marschierte Lambrákis, der in den Jahren davor schon viele Warnungen und

Morddrohungen erhalten hatte, unerschrocken weiter, allein und eine Friedensfahne in Händen.

 

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Grigóris Lambrákis hatte am Abend des 22. Mai 1963 gerade eine Friedensveranstal-tung in Thessaloniki verlassen, als sich ihm von hinten ein Kleintransporter näherte. In ihm saß, wie sich später herausstellen sollte, ein rechtsextremer Paramilitär. Der Fahrer steuerte das Fahrzeug, einen dreirädrigen Kleinlaster, der auch auf Bürgersteigen fahren konnte, direkt auf Lambrákis zu. Im gleichen Augenblick löste sich aus einer Horde rechter Gegendemonstranten, die in einigen Metern Entfernung nationalistische, antilin-ke Parolen skandierten, ein Mann, rannte auf Lambrákis zu, schlug ihm einen schweren Knüppel auf den Kopf und sprang dann auf die Pritsche des Kleinlasters, worauf dieser beschleunigt davonfuhr. Lambrákis lag blutüberströmt am Boden. Fünf Tage später, am 27. Mai 1963, starb der tapfere Friedenskämpfer auf der Intensivstation einer Klinik in Thessaloniki.

 Der Kleintransporter war aus dem Nichts aufgetaucht, obwohl die Polizei das gesam-te Areal um den Veranstaltungsort für den Verkehr hermetisch abgeriegelt und intensive Personenkontrollen durchgeführt hatte – die auch zur Folge hatten, dass die Teilnehmer der Friedensveranstaltung an deren Ende zunächst daran gehindert wurden, diese zu ver-lassen. Nur Lambrákis nicht! Der Kleinlaster wäre wohl auch wieder, durch keinen Polizisten behelligt und durch kein Polizeiauto verfolgt, im Nichts verschwunden, wenn nicht ein ebenso geistesgegenwärtiger wie mutiger Passant, Manólis Chatziapostólou, auf die Ladefläche des Lieferwagens gesprungen wäre, um zunächst den Mann auf der Pritsche zu überwältigen, den Kleinlaster dann zum Halten zu bringen und schließlich den Fahrer in einen heftigen Kampf zu verwickeln – bis ein zufällig vorbeikommender Verkehrspolizist, der von den Vorkommnissen davor nichts wusste, eingriff und die At-tentäter verhaftete: Spíros Gotzamánis und Manólis Emmanouilídis.

 

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Der Aufschrei, den die – von der Polizei zunächst als Verkehrsunfall deklarierte – Er-mordung Lambrákis in Griechenland und auch in der internationalen Presse hervorrief, war unerhört und von der politischen Rechten Griechenlands so wohl auch nicht erwar-tet. Nach der gigantischen Massendemonstration, zu der Lambrákis Beerdigung geriet, wurde der Druck auf die konservative Regierung unter Konstantínos Karamanlís so groß, dass dieser drei Wochen später demissionierte – nur um seinen Platz für Panajótis Pipinélis freizumachen, einem konservativen Politiker, dessen politische Orientierung am besten wie folgt beschrieben wird: Er wurde von den rechten Obristen, die im April 1967 der Demokratie in Griechenland ein Ende setzen sollten, im November desselben Jahres zum Außenminister ernannt. Die Empörung über die Verstrickungen staatlicher Sicherheitsapparate und konservativer Parteien und Gruppierungen mit rechtsextremis-tischen paramilitärischen Banden war in Griechenland jedoch so groß, dass die konser-vative Regierung bei den Parlamentswahlen im November 1963 aus dem Amt gefegt wurde.

 Diese Stimmung im Lande hatte, neben der Gründung der Demokratischen Jugend-bewegung Grigóris Lambrákis (erster Vorsitzender: Míkis Theodorákis), zur Folge, dass die Ermittlungen im Mordfall Lambrákis, trotz allen Drucks und aller Vertu-schungsbemühungen höherer Stellen, zunächst recht offen, intensiv und auch erfolg-reich verliefen – an erster Stelle vorangetrieben durch den Ermittlungsrichter Chrístos Sartsetákis und den Staatsanwalt Pávlos Delapórtas und unterstützt durch die Recher-

chen und Enthüllungsreportagen vieler mutiger Journalisten (Jórgos Romáeos, Jánnis Boulépsis oder Jórgos Bértsos).

 Was Sartsetákis, Delapórtas und viele andere Mitstreiter ans Licht der Öffentlichkeit zerrten, war ein derart unglaublicher Morast an Verstrickungen zwischen staatlichen Si-cherheitsapparaten und parastaatlichen und paramilitärischen rechten Extremisten, dass selbst dem gerade als Ministerpräsidenten demissionierten konservativen Politiker Konstantínos Karamanlís, nachdem die Dimensionen dieses Morastes deutlich wurden, der Satz entfahren sein soll: „Wer regiert eigentlich dieses Land?“ Als es 1966 zum Prozess gegen die ausführenden Täter und geistigen Hintermänner des Mordes an Gri-góris Lambrákis kam, wurden letztlich jedoch nur die beiden aktiven Haupttäter ver-urteilt – kein Hintermann, kein Anstifter, kein Sympathisant, kein hohes Tier aus den Sicherheitsapparaten oder gar der Politik. Die Stimmung im Lande war schon wieder gekippt. Was war passiert?

 

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Wir müssen uns die gesamte politische Weltlage vergegenwärtigen, um begreifen zu können, was in Griechenland – bewohnt von kaum elf Millionen Menschen – in jenen Jahren politisch geschah. In aller Kürze: Der Kalte Krieg steuerte auf seinen Höhepunkt zu – an vielen Orten in der Welt in Form heißer, realer, mörderischer Stellvertreterkrie-ge, vor allem in Vietnam, aber auch in vielen Ländern Afrikas als antikolonialistische Befreiungskriege. Portugal stand noch immer unter der Diktatur von Salazar, Spanien noch immer unter der von Franco. Fast der gesamte mittel- und südamerikanische Kon-tinent war von heftigen innenpolitischen, oft bürgerkriegsähnlichen Konflikten zwi-schen demokratischen, linksorientierten Bewegungen und rechtsorientierten Machtha-bern, Militärs und Paramilitärs gekennzeichnet und geriet gegen Ende der 1960er, An-fang der 1970er Jahre Schritt um Schritt in die Hände von Militärdiktatoren.

 Sämtliche dieser Konflikte und Stellvertreterkriege im Schlepptau des Kalten Krie-ges waren fein säuberlich, wenn auch hier und da ethnisch durchbrochen, an der Links-rechts-Linie aufgereiht – so auch die innenpolitischen Auseinandersetzungen in Grie-chenland. In Griechenland kam erschwerend hinzu, dass seit den Zeiten der Kollabora-tion rechter griechischer Gruppierungen mit den deutschen Nazis in der Besatzungszeit von 1941 bis 1944 und vor allem aufgrund des erbittert geführten Griechischen Bürger-kriegs zwischen 1946 und 1949 (man könnte diesen Bürgerkrieg auch als den ersten realen Stellvertreterkrieg des sich gerade erst abzeichnenden Kalten Krieges bezeich-nen) ein unbändiger Hass zwischen den politischen Lagern, zwischen politischer Rech-ter und Linker aufgebaut hatte – er ging quer durch die Parteien, Gruppen, Dörfer und Familien. Der mit allen rechtlichen, subversiven und verschwörerischen Mitteln geführ-te innenpolitische Machtkampf der vereinigten monarchistischen, konservativen, militä-rischen und paramilitärischen Kräfte gegen die Schmach vom November 1963 – dem Wahlsieg der eher linksorientierten Zentrumsunion (Ένωση Κέντρου, EK) unter Geór-gios Papandréou – war dann nur noch die letzte Etappe auf dem Weg in die Diktatur der Obristen. Sämtliche Massenkundgebungen in diesen Umbruchjahren zugunsten der Demokratie und – speziell ab Mitte 1965 – zugunsten von Papandréou (ihm wurde von der politischen Rechten, den Monarchisten und der konservativen Presse eine Verstri-ckung in die angebliche Aspida-Verschwörung umstürzlerischer linksgerichteter Offi-ziere vorgeworfen) konnten den von langer Hand und mit massiver Unterstützung der USA und der NATO (Prometheus-Plan) durchgeführten Militärputsch im April 1967 nicht mehr verhindern.

 

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Was bleibt? Es bleibt daran zu erinnern, dass die innenpolitischen Kämpfe in Griechen-land der 1960er Jahre und das braune Gebräu, das sich zwischen staatlichen Sicher-heitsapparaten und rechtsextremen parastaatlichen und paramilitärischen Gruppierungen gebildet hatte, absolut keine griechische Spezialität war. Dieses braune Gebräu kommt einem bekannt vor – und zwar nicht nur, wenn der Blick auf südeuropäische oder süd- und mittelamerikanische Diktaturen während der Zeit des Kalten Krieges fällt. Wer hat die westdeutschen Geheimdienste, die Sicherheitsapparate und die Bundeswehr in den Jahren nach 1949 aufgebaut? Größtenteils ehemalige hohe NS-Funktionäre. In welchem geheimdienstlichen und polizeilichen Umfeld konnte sich der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) erst in jüngster Zeit entfalten und sein Mordhandwerk ausüben? Von wem hat die NPD in den langen letzten Jahren das meiste Geld bekommen? Wem die braune Brühe bis Oberkante Unterlippe reicht, sollte, bevor er über vermeintliche Bana-nenrepubliken sich auszulassen gedenkt, lieber den Mund halten.

Was bleibt, ist schließlich die Erinnerung an den großartigen Menschen Grigóris Lambrákis, dessen humanes, soziales und politisches Handeln ungemein viel Gutes be-wirkt hat, dessen gewaltsamer Tod ein ganzes Land in Aufruhr setzte und eine autoritär-konservative Regierung aus dem Amt fegte. Noch der aktive Widerstand gegen die Dik-tatur der Obristen bezog sich immer wieder auf Grigóris Lambrákis. Und noch heute finden politische Kundgebungen, Friedensmärsche oder Sportveranstaltungen in seinem Namen statt. Es bleibt also zu hoffen, dass es auch in fernen Zeiten, wenn sein Name genannt wird, zurückhallt: „Er lebt!“2

1
Egbert Scheunemann: Grigóris, Míkis, Geórgios und Spíros. Vor 40 Jahren: der Obris-ten-Putsch in Griechenland und der Widerstand des Volkes, in: Neues Deutschland vom 21. April 2007, S. 22. Ungekürzt hier:
www.egbert-scheunemann.de/40-Jahre-Obristenputsch-Griechenland-1967.pdf

2 Literaturgrundlage dieses Artikels sind fast ausschließlich griechischsprachige Publi-kationen, auf deren explizite Nennung ich hier verzichte, da erfahrungsgemäß nur we-nige Menschen in deutschsprachigen Ländern des Griechischen mächtig sind. Wer die griechische Sprache beherrscht, der lese zunächst den Lambrakis-Artikel im griechi-schen Wikipedia und dann vor allem die Texte, die in dessen Quellenteil genannt oder dort sogar verlinkt sind: el.wikipedia.org/wiki/&; Λαμπράκης.

politik-im-spiegel.de/er-lebt-50-jahre-nach-dem-mordanschlag-auf-grigris-lambrki
https://de.wikipedia.org/wiki/Grigoris_Lambrakis
https://fr.wikipedia.org/wiki/Grig%C3%B3ris_Lambr%C3%A1kis

* A street name in Crete honouring the memory of Gregóris Lambrákis …Epitaphios became the anthem of resistance when he was murdered (Photograph: Patrick Comerford)
http://revpatrickcomerford.blogspot.de/2011_04_28_archive.html

 

 

 

 

 

 


VON: EGBERT SCHEUNEMANN






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