Japans Besatzungs- und Kriegsverbrechen in China!

04.01.18
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Von Reinhold Schramm

Auch die Gesellschaft Japans muss sich mit ihren historischen, rassistischen und staatsterroristischen Besatzungs- und Kriegsverbrechen in China beschäftigen und ernsthaft auseinandersetzen!

»Das Internationale Rechercheprojekt „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ hat das Massaker von Nanking auf der Grundlage von Augenzeugenaussagen rekonstruiert: „Die marodierenden japanischen Soldaten (schnitten) Frauen die Brüste ab, nagelten Kinder an die Wände oder rösteten sie über offenem Feuer. Sie zwangen Väter, ihre eigenen Töchter zu vergewaltigen und kastrierten chinesische Männer. Sie häuteten Gefangene bei lebendigem Leib und hingen Chinesen an ihren Zungen auf.“«

»Als Berichte die Weltöffentlichkeit aufschreckten, behaupteten die Besatzungsbehörden, bei den Zivilisten habe es sich lediglich um verkleidete Soldaten gehandelt, deren Zahl kaum mehr als tausend betragen habe. Tatsächlich lagen auf allen Straßen und Plätzen Leichenberge herum, wo sich streunende Hunde satt fraßen, schreibt Antony Beevor. In Teichen, Bächen und Flüssen trieben aufgedunsene menschliche Körper.«

Quelle: Welt N24. Zweiter Weltkrieg Nanking 1937. Warum japanische Soldaten Hunderttausende Chinesen massakrierten. Von Berthold Seewald | Veröffentlicht am 13.12.2017 »Innerhalb weniger Wochen wurden 200.000 bis 300.000 Chinesen bestialisch ermordet.«

www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article171539742/Warum-japanische-Soldaten-Hunderttausende-Chinesen-massakrierten.html

Ein Auszug aus den Kommentaren:

»Ich bin immer wieder erstaunt, dass die Menschheit trotz ihrer unsäglichen Brutalität, immer noch existiert. Ich fürchte allerdings, dass die Zunahme an Atomwaffen, das bald beenden könnte.«

 

»Es ist die Kultur, der Glaube, die Ideologie, die den üblicherweise normalen Einzelnen zum brutalen Täter macht! Wir sehen das gegenwärtig sehr gut an den islamischen Terroristen. Die Japaner haben damals eine Kultur gepflegt und hochgehalten, die die Menschen zum Gehorsam und zur Brutalität angehalten hat. Auch heutige Traditionalisten in Japan müssen dies erkennen!«

 

»Man sollte auch mal die Taten der Franzosen an den Algerien zeigen!!!«

 

»Edgar Snow hat die Greueltaten der japanischen Armee und den Kampf der Truppen Mao-Tse-Dungs sehr anschaulich in seinen Werken: "Roter Stern über China" und "Der lange Marsch" beschrieben. Beide Werke waren vor 45 Jahren für junge SPDler und junge CDUler Pflichtlektüre.«

 

»Ich hoffe die Graumsamkeiten des IS und von wem sie unter der schwarzen Fahne begangen wurden werden ebenso akribisch aufgearbeitet wie die Geschehnisse vor 81 Jahren.«

 

04.01.2017, Reinhold Schramm (Zusammenfassung)







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