Neuerscheinungen Diverses

24.03.23
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Manfred Zache: Denken und Planen für Berlin und anderswo. Vom Generalbebauungsplaner der Hauptstadt der DDR zum Stadtentwicklungsplaner für das wiedervereinte Berlin, Das Neue Berlin, Berlin 2022, ISBN: 978-3-360-02752-8, 40 EURO (D)

Manfred Zache hat auf mehreren Kontinenten Spuren hinterlassen. Er war und ist Städteplaner und Architekt. Nach seinem Architekturstudium arbeitete er zunächst als Stadtplaner beim Berliner Magistrat. Als Berlin Hauptstadt der DDR war, arbeitete er an deren Generalbebauungsplan. Als Berlin Bundeshauptstadt geworden war, arbeitete er als Planungsdirektor des Instituts für Strukturanalyse, Orts- und Regionalplanung. Berlin stand und steht im Mittelpunkt seiner beruflichen Tätigkeit. 1997 gründete er sein eigenes Unternehmen Z-Plan, Atelier für Raumplanung, Städtebau und Architektur.

Zache entwarf Städte in Afrika, beteiligte sich an der Altbausanierung in Havanna, konzipierte Ausstellungen in Moskau und entwickelte Einfamilienhäuser für die arabische Welt.

In diesem Buch zieht er eine persönliche Bilanz seines langen und erfolgreichen Berufslebens. 82 ausgewählte Bauten und Projekte seiner Tätigkeit werden dabei vorgestellt.

Die Struktur des Buches besteht aus thematischen Kapiteln, zugeordnet dazu werden 82 ausgewählte Entwürfe und Projekte knapp dargestellt und mit Abbildungen, Grundrissen usw. visualisiert.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er breitgefächert und vielseitig. Um ein vollständiges Gesamtbild seines kreativen Wirkens zu zeichnen, geht er auch auf Hobbys und Freizeitgestaltung, jenseits von Städtebau und Architektur, wie Malen und freies Zeichnen ein.

In der Schlussbemerkung blickt er auf die Zeit in der DDR zurück, wo er seine gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung auch in Form von Architekturpreisen und Verdienstmedaillen betont.

Auch, dass für ihn mit dem Untergang der DDR „eine große soziale Utopie zusammenbrach“. „Der Traum der Jugend von einer sozialistischen Gesellschaft war in der Mitte meines Berufslebens dahin. Nach wie vor will und kann ich nicht diese Idee von einer sozial gerechten Gesellschaft, in der jede und jeder allein durch seine ganz persönlichen Fähigkeiten und Leistungen bewertet wird und nicht nach seinem Konto und dem seiner Familie, nicht aufgeben.“ (S. 452)

Kritisch blickt er auf den „überhöhten Durchsetzungswillen“ und „zu dogmatischen Handeln über die Köpfe der Einzelnen hinweg“ zurück. „Auch gute Absichten können gefährlich werden, wenn sie nicht mit einem gesamtgesellschaftlichen Verständnis verbunden sind und wenn die Akteure eine Machtfülle erhalten, die nicht konsequent der demokratischen Kontrolle unterliegt.“ (S. 453)

Die Wende und das neue System war mit weitreichenden Veränderungen verbunden: „Nach dem Ende der DDR musste ich erst lernen, dass die Höhe der Entlohnung leider zu oft Ziel und Antrieb für die berufliche Entwicklung ist, und dass man gewohnt ist, die gesellschaftliche Bewertung einer Leistung an der Gehaltsstufe abzulesen.“ (S. 452)

Positiv bewertet er die neuen Reisemöglichkeiten und seine wertvollen Erfahrungen in Westeuropa, Afrika, Asien sowie Nord- und Südamerika.

Zum Abschluss gibt es noch ein Werkverzeichnis, wo nur die für dieses Buch ausgewählten Arbeiten, die von Zache oder unter seiner Mitwirkung entstanden sind. Sie werden nach dem Jahr ihres Abschlusses sortiert und verweisen auf die Seitenzahlen. Außerdem gibt es noch ein Personenverzeichnis.

Dies ist eine ausführliche persönliche Rückschau auf das Wirken Zaches, der Berlin und die jüngere Architekturgeschichte der Zeit nach der Wende mitgeprägt hat. Das Werk gibt sehr viel her, es hat viele Abbildungen, Modelle, Grundrisse und Grafiken. Nicht nur die nationale Perspektive wird hier gewählt, sondern auch seine internationalen Bauten und Aufträge. Wie er selbst bemerkte, war und ist Reisen für ihn eine Quelle der Erkenntnis. Das Privatleben steht leider ein wenig im Schatten.

Für Architekturhistoriker, Städteplaner und vor allem für die jüngere Zeitgeschichte ein lesenswertes Buch.


Buch 2

Annabelle Wimmer Bakic: Die Spur der Bienen. Meine Suche nach den spirituellen Wurzeln unserer Kultur. Mit heilenden Rezepten aus der Bienen-Apotheke, Knaur, München 2023, ISBN: 978-3-426-29334-8, 18 EURO (D)

In ihrer ersten spirituellen Biografie erzählt die Schamanin Annabelle Wimmer Bakic ihre persönliche Sinnsuche, bei der sie tief in das heilige Wissen der Grönland-Schamanen eindringt.

In einer persönlichen Sinnkrise lernt sie den Grönland-Schamanen Ankaara kennen, der sie mit in das Land seiner Vorfahren nehmen will. Sie lässt ihren Mann und die zwei Kinder zu Hause zurück, und reist mit Ankaara bei minus 50 Grad auf Huskyschlitten durch endlose Eiswüsten, über zugefrorene Fjorde und schneebedeckte Berge. Ziel der Reise sind die alten Ritualplätze, um verloren gegangenes, spirituelles Wissen zu bergen. Wie sie sich im Laufe der Zeit von einer Laien zu einer spirituell gefestigten Schamanin entwickelt und ihre zahlreichen Bewährungsproben und Erkenntnisse, werden in den einzelnen Kapiteln vorgestellt.

Dieses Buch behandelt ihre Rückkehr in ihren Wohnort München, wo sie sich nicht zurechtfindet und sie sich auf der Suche nach den Wurzeln der mitteleuropäischen Kultur und spirituellen Erfahrungen rund um ihre Heimat. Die spirituelle Spurensuche verbindet sie mit ihrer eigenen Biografie. Eine Sammlung alter Steine aus der Vorzeit, die ihr Großvater aufbewahrt hat, dient dabei als Türöffner. Sie besucht verschiedene Kraftplätze in Europa auf den Spuren der Ahnen und deren verborgenem Wissen. Außerdem beschäftigt sie sich mit Naturheilkunde und Magie und setzt sich mit verschiedenen Ansätzen auseinander. Dabei stößt sie auf die Spagyrik und deren Anwendung. Das Wesen der Spagyrik besteht darin, das Wertvolle eines natürlichen Rohstoffes vom Unreinen bzw. seinen weniger bedeutsamen Inhaltsstoffen zu trennen. Dazu müssen materielle Strukturen aufgelöst werden, um die wertvollen geistigen Strukturen freizusetzen. Die Heilkräfte sind nach alchemistischer Vorstellung die Seelen, also die Quintessenzen der Stoffe.

Die Darstellung des in der Naturheilkunde schon wiederentdecktes Verfahrens bietet einen Gewinn für Leser. Danach beginnt ausgehend von einem wilden Bienenstock eine Reise mit skurrilen Annahmen und Thesen, die meist abwegig sind.

Dieses Buch ist wesentlich schwächer als das über ihre Grönland-Erfahrungen. Der Besuch von Kraftplätzen und Pfanzenmagie (Essenz) kann Impulse verleihen. Der Hauptteil mit den Bienen wirkt beliebig, die Interpretationen willkürlich und bieten somit keine wirklichen Impulse.


Buch 3

Stephanie Fuchs: Esepata. Mein Platz ist bei den Massai. Die wahre Liebes-Geschichte einer deutschen Biologin in Afrika, Knaur, München 2023, ISBN: 978-3-426-28618-0, 20 EURO (D)

Stephanie Fuchs, eine deutsche Umweltschützerin, wagt einen großen persönlichen Schritt und entscheidet sich für die Liebe zu einem Massai und für ein Leben in einer traditionell männlich dominierten Gesellschaft. In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte.

Auf einem Forschungsaufenthalt in Afrika begegnet die Biologin Sokoine, einem traditionell lebenden Massai. Die beiden verlieben sich, doch die Hürden sind groß, die ihrer Beziehung im Wege stehen. Schließlich geben sie ihrer Liebe eine Chance und Stephanie Fuchs zieht nach Tansania in Sokoines Dorf.


Bald schon steht sie vor großen Herausforderungen: Sie muss ihren Platz in der traditionell lebenden Dorfgemeinschaft erst finden. Ihr Leben bei den Massai wird immer wieder überschattet von schweren Rückschlägen: Bei einem dramatischen Autounfall wird Stephanie verletzt und nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Yannik erkrankt sie an einer postnatalen Depression.

Doch die größte Prüfung stellt sich für Stephanie, Sokoine und ihr Dorf, als sich die Folgen des Klimawandels bemerkbar machen - in Form anhaltender Dürren, die ihre Existenzgrundlage bedrohen.

Die Aktivitäten von ihrer Familie und den Massai in ihrer näheren Umgebung – Massai ist nur der Oberbegriff für verschiedene Formationen meist in Kenia und Tansania – gegen diese Entwicklungen, das Leben im Einklang mit der Natur und gleichzeitig die Pflege der Kultur der Massai nehmen einen Schwerpunkt ein.

Dies ist ein Buch, das das eigene Leben und den Blick auf andere Kulturen erweitert und gleichzeitig herausfordert.

Wie das Buch bewertet wird, hängt von Blickwinkel und der Perspektive der Lesenden ab. Wenn es entlang der westlichen Lebensvorstellungen, einem fortschrittlichen bis feministischen Blick betrachtet wird, ist es sicherlich schwierig, den Ausführungen zu folgen. Aus dem Blickwinkel der Massai-Traditionen und einer transkulturellen Perspektive ist dies schon anders.

Jedenfalls führt es sensibel in die Kultur der Massai ein, berichtet ungeschönt die Schwierigkeiten und die Vorzüge des Lebens in einer anderen Kultur und zeigt, dass transkulturelle Liebe funktionieren kann.


Buch 4

Ursula Poznanski: Böses Licht. Kriminalroman, Knaur, München 2023, ISBN: 978-3-426-22783-1, 16,99 EURO (D)

Im zweiten Krimi um Ermittlerin Fina Plank steht sie unfreiwillig auf der ganz großen Bühne und hat es gleich mit mehreren Mordfällen im Theater-Milieu zu tun.

Die Inszenierung von Shakespeares Richard III am Wiener Burgtheater trieft förmlich von Theaterblut. Dem vollbesetzten Saal fällt dabei zunächst nicht auf, dass es eine echte Leiche auf der Bühne gibt. Ulrich Schreiber, altgedienter Garderobier, wird tot auf einem Thron sitzend von der Unterbühne ins Rampenlicht gefahren.

Dass das berufliche Umfeld ist nicht so harmonisch ist, wie zunächst von den Verantwortlichen behauptet, ist nicht schwer zu erraten. Hinter Inszenierungen kommen im Verlaufe der Handlung diverse Konflikte, Neid, Intrigen, Missgunst und Eifersüchteleien ans Tageslicht.

Doch bei dem einen Mordfall bleibt es nicht. Ein Schauspieler des Ensembles wird kurze Zeit später in einem Park in der Nähe ermordet aufgefunden. Es scheint, dass hier ein Serientäter am Werk ist. Um ihre Ermittlungen voranzubringen und die Theaterleute zu schützen, fährt Fina Planck mit zur nächsten Station des Stückes, ausgerechnet bei den Salzburger Festspielen.

Die Handlung selbst und die Struktur des Krimis ähnelt selbst etwas einem Theaterstück, vor allem in der Dramaturgie, Spannung und der Gegensatz von Schein und Sein. Metaphorische Elemente und visuell vorstellbar werden die einzelnen Geschehnisse inszeniert. Jeder der Theatercrew hat ein doppeltes Gesicht, wo die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen. Rollenmuster zu durchschauen, ist nicht nur die Ermittlerin schwierig, sondern auch für die Leser.

Ferner gibt es interessante Einblicke in ein professionelles Theaterleben und das Umfeld, in dem Schauspieler, Maskenbildner, Bühnentechniker und Regisseure arbeiten.

Außerdem gibt es beruflich wie privat Weiterentwicklungen bei ihr passend zum ersten Band.

Temporeich und vielfältig an Themen wird in diesem Buch nicht langweilig, der Schreibstil ist flüssig, hat wenig Längen und bietet viel Spannung.


Buch 5

Guiseppe Craparo/Fransesca Ortu/Onno van der Hart (Hrsg.): Pierre Janet wiederentdecken. Trauma, Dissoziation und ein Brückenschlag zur Psychoanalyse, Psychosozial Verlag, Gießen 2022, ISBN: 978-3-8379-3128-0 56,90 EURO (D)

Durch die bedrängende Aktualität traumatischer Störungen hat die Auseinandersetzung mit Pierre Janets Werk in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Die gegenwärtige Psychotraumatologie geht auf seine Beiträge zurück. Hypnotherapie, kognitiv-behaviorale Therapien und Köperpsychotherapie enthalten wesentliche Ideen Janets. Die Autor*innen widmen sich der »Wiederentdeckung« der Arbeiten des französischen Psychologen und Psychotherapeuten sowohl aus psychodynamischer als auch aus kognitivistischer Perspektive. Sie befassen sich mit der zentralen Bedeutung der Janet’schen Psychologie für die heutige Psychotraumatologie sowie mit dem integrativen Ansatz seiner Psychotherapie, die über die Behandlung der traumatischen Störungen hinausgeht. So verhelfen sie zu einem vertieften Verständnis der dissoziativen und posttraumatischen Störungen sowie der paranoid-halluzinatorischen Psychosen – in wissenschaftsgeschichtlicher, theoretischer und psychotherapeutischer Hinsicht.

Zu Beginn gibt es eine kurze Einführung in das Werk Pierre Janets.

Dort geht es um Janets Bücher über Hysterie und Dissoziation, dessen zentrale Konzepte, eine und kurze Beschreibung seines beruflichen Werdeganges. Am Schluss wird angemerkt:

Janets weitgehend vernachlässigter Beitrag zur Psychiatrie ist seine Formulierungen der dynamischen Prinzipien, die seine Theorie der Dissoziation konstituieren:

- die Beschaffenheit der strukturellen Elemente und Funktionen der Persönlichkeit

- die Beschaffenheit der Realitätswahrnehmung und ihrer Störung in der Hysterie durch die Einengung des Bewusstseinsfeldes

- die Beschaffenheit der bewussten Aktivität

- die hierarchische Klassifizierung der Fähigkeit, psychische Energie zu nutzen

- seine detaillierten Fachberichte.

Danach geht es um Janets Perspektive, den Zusammenhang zwischen psychischer Personen und Verhaltensweisen zu untersuchen und Geist und Körper zusammengehören.

Im ersten Teil betrachten verschiedene Autor*innen Janets Einfluss auf die Psychoanalyse (Freud, Jung, Ferenczi, Bromberg). Der zweite Teil behandelt Janets Einfluss auf die moderne Psychotraumatologie, der dritte den Einfluss auf die moderne Psychotherapie. Im vierten Teil geht es um Janets Verständnis der Ätiologie, Psychogenese und Therapie dissoziativer Störungen.

Ein ausführliches Literaturverzeichnis folgt danach.

Danach liefert Gerhard Heim ein Nachwort zur deutschen Ausgabe. Schwerpunkte sind Rezeption und Wirkung von Janets und seinen Ideen. In seinem Fazit nennt er mögliche Punkte für seine „Vergessenheit“ wie wenig Massenwirkung, ein „Solitär“ ohne spezielle Anhänger*innen wie Freud sowie die Gründe für seine „Wiederentdeckung“ durch gesellschaftliche Krisen und Veränderungen ab den 1980er Jahren. Ein Literaturverzeichnis zum Nachwort folgt.

Die Autor*innen und Herausgeber*innen werden zum Schluss noch vorgestellt.

Janets Werk verdient es ohne Zweifel, „wiederentdeckt“ zu werden.

Als „Solitär“ ohne großes Netzwerk oder Schülerschaft geriet er in Vergessenheit.

Es ist anzunehmen, dass noch viel mehr solcher Personen, die auch heute noch viel zu sagen hätten und vor allem indirekt Betroffenen helfen könnten, vergessen und oder totgeschwiegen worden sind.

Eine entscheidende Frage lautet, wie dies in Zukunft vorgebeugt werden kann. Nur auf fachliche und zivilgesellschaftliche Bemühungen sollte man sich nicht verlassen, da sind auch staatliche Institutionen und vor allem öffentliche kulturelle Einrichtungen in der Pflicht, Weichen für eine breite Rezeption zu stellen.

Nicht nur in der Psychologie.


Buch 6

Janina Gruber: Numerologie. Wie du durch die Magie deiner Geburtszahlen dein wahres Potenzial lebst, Knaur, München 2023, ISBN: 978-3-426-67629-5 18 EURO (D)

Numerologie ist weltweit seit Jahrtausenden in zahlreichen Kulturen verbreitet und beschreibt durch die zehn Energien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 0 die universellen Schöpfungskräfte, aus denen alles besteht.Die Ganzheitliche Numerologie ist eine metaphysische Lehre und beinhaltet das jahrtausendealte Wissen um die Kraft der Zahlen und was sie über unser Wesen, Charakter und Leben aussagen.

Janina Gruber, Expertin für ganzheitliche Numerologie, erklärt in ihrem Buch praktisch, wie es uns diese moderne Strömung der Zahlenlehre ermöglicht, anhand des Geburtsdatums Grundkonstellationen aufzuzeigen, die ab der Geburt ihre Gültigkeit haben.

Danach lassen sich unter anderem folgende Lebensfragen beantworten: Wie nutze ich welche Lebensphase am besten? In welchem Berufszweig kann ich mein Potenzial am besten entfalten? Wie kann ich Blockaden in Chancen transformieren? Sie erläutert nicht nur die Grundqualität unserer Tages-, Monats- und Jahreszahlen und wie wir unsere Lebenszahl berechnen, sondern auch den besonderen Wert von Doppelzahlen.

Im Workbook-Teil des Buches können wir unsere Lebensaufgaben entschlüsseln und erkennen, wie wir unseren individuellen Zahlencode für unsere Entwicklung nutzen, um unser volles Potenzial zu entfalten. Es gibt viele Übungen zum Verständnis und zur eigenen Anwendbarkeit. Das Buch ist durchgehend mit farbigen Fotos und Illustrationen versehen.

Es wird viel über die Geschichte und die Herkunft der Numerologie geschrieben und natürlich auch die Lebens und Schicksalszahl erklärt. Im Mittelpunkt steht aber, wie die Informationen praktisch für jeden individuell gedeutet und angewandt werden können. Zum Beispiel wie Blockaden entdeckt, Stärken gefördert, negative Affirmationen transformiert und das vorhandene Potential ausgeschöpft werden kann.

Ein fundiertes Werk, wobei der Glaube an die spirituelle Herleitung natürlich Grundvoraussetzung ist.








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