Neuerscheinungen Sachbuch

14.02.21
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Christian Feyerabend/Roland Breitschuh (Fotografien): Adenauer. Der Garten und sein Gärtner, Greven Verlag, Köln 2020, ISBN: 978-3-7743-0926-5, 30 EURO (D)

Konrad Adenauers zweite große Leidenschaft neben der Politik war sein großer Garten in Rhöndorf. Christian Feyerabend verbindet in diesem Buch biografische Stationen des ersten Bundeskanzlers mit dem Gärtner Adenauer. Die visuellen Impressionen aus Adenauers Haus und Garten, heute Denkmal und Teil der Bundesstiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus liefert Roland Breitschuh. Ein Plan des gesamten Areals findet sich am Ende des Buches.

Adenauers Garten war rund 4500 Quadratkilometer groß und war eine durchdachte Anlage mit einer „Vielfalt der Bäume und Pflanzen, Haupt- und Nebenwege, Pfade und Schleichwege durchziehen den Garten, führen zu den im Laufe der Jahreszeiten wechselnden botanischen Sensationen und zu ‚italienischer Gartenkunst‘.“ (S. 23)

Nach seiner Absetzung als Oberbürgermeister von Köln 1933 durch die Nazis fand Adenauer in der Benediktinerabtei Maria Laach Zuflucht. Dort las er Gartenbücher, Fachbücher über Landwirtschaft und Staudenkataloge und erschuf sich seinen Garten in Gedanken. 1937 konnte er dies auf dem neu gekauften Grundstück in Rhöndorf verwirklichen. Dazu werden immer wieder Anekdoten erzählt. Wie diese; dass er bis zu vierzig Gießkannen den Hang mit 57 Stufen hinauf geschleppt hat, wenn es wieder mal zu warm war, und er über die Schwielen an seiner Hand glücklich war. Er wollte sich mit einer eigenen Züchtung in der Botanik einen Namen machen. Seine Kreation sollte eine Kreuzung aus Geranie und Stiefmütterchen werden und seinen Namen erhalten: Viola tricolor Adenauerensis.

Frühzeitig stellte er seinen Garten auf Kriegswirtschaft um: Ab 1939 opferte er Blumenstauden und seine geliebten Rosen für die Selbstversorgung. Stattdessen wurden Erbsen, Bohnen, Linsen, Kartoffeln, Kohl, Salat und Kräuter angebaut, mit denen der 2. Weltkrieg überbrückt werden sollte. An seinem Ferienort Cadenabbia lernte Adenauer Boccia, daraufhin legte er im heimischen Garten eine Bocciabahn an. Kurz bevor er seine Familie zu sich ans Sterbebett bat, soll er sich noch erkundigt haben, ob der Aprikosenbaum im Garten schon blühe.

Adenauer sah weitreichende Verbindungen zwischen Politik und Gärtnern. So sagte er seiner Mitarbeiterin Anneliese Poppinga: „Wissen Sie, daß Gartenarbeit eine hervorragende Schule für die politische Tätigkeit ist? Sie zwingt zur Geduld, und sie verlangt eine stetige Arbeit. Man muß die Pflanzen mit Sorgfalt pflegen und dabei berücksichtigen, daß man ihrem natürlichen Wuchs keine Gewalt antut.“ (S. 158)

Dass Adenauer mehr für seinen Privatgarten übrig hatte als für die pluralistische Demokratie, wird aus der Lektüre dieses gelungenen Buches mehr als deutlich. Der Garten war wie für andere bedeutende Personen der Geschichte für ihn Refugium und bisweilen auch Inspirationsquelle, und spiegelte auch seine Persönlichkeit wider. Tolle Aufnahmen zu allen Jahreszeiten ergänzen sich gut mit Anekdoten, die so manche Parallele zwischen Gärtnern und Politik freilegen.

 

Buch 2

Manuellsen mit Nina Damsch: König im Schatten. Respekt nur, wem Respekt gebührt, Droemer, München 2021, ISBN: 978-3-426-27857-4, 20 EURO (D)

In diesem Buch erzählt einer der Größen des Rap zusammen mit Nina Damsch seine Lebensgeschichte, von seiner Musik, seinen öffentlichkeitswirksamen Skandalen und seinem Engagement gegen Rassismus. Außerdem erfährt auch viel über die Energie des Raps, das nicht nur eine Musikrichtung sondern auch Lebensstil bedeutet.

Dieses Buch wird sicher polarisieren. Es ist eine Lebensgeschichte, die von denen eine feinere Gesellschaft nicht so viel mitkriegt und wahrscheinlich auch nicht mitkriegen will. Es trifft zu, dass Manuellsen seine Verfehlungen als „Gesetze der Straße“ abtut und seine erlebten Diskriminierungen keine Rechtfertigung für Mordandrohungen sind. Von seiner brachialen und gewaltvollen Sprache werden sich sicherlich viele abwenden und mit der Zeit genervt fühlen. Sein Image als „Krieger“ kann ebenso dazu beitragen.

Dies alles hat jedoch einen unterschätzten Vorteil: Manuellsen ist authentisch, er wird kein Storytelling betreiben wie man andere Möchtegern-Promis, sondern seine Version der Wahrheit und seinen Empfindungen nicht verstecken. Warum auch?

Wer ihn verstehen will, muss sich auch seine Version der Geschichte und seine erlebte Biografie anhören. Leute, die keine dunkle Hautfarbe besitzen, können sich meist nicht hineinversetzen, was dies unter Umständen für das Selbstbild, den sozialen Status oder den Umgang im Alltag bedeuten kann. Was auch viele Aktivisten der Initiative schwarzer Deutscher bestätigen können. Viele Menschen nehmen diese Diskriminierungen im Leben aufgrund der Hautfarbe klaglos hin, Manuellsen hat sich für den anderen Weg entschieden, auch wenn manches seiner geposteten Stärke aufgesetzt wirkt, vor allem wenn er liebevoll über seine Frau spricht. 

Dafür besitzt er ohne Zweifel mentale Stärke, wenn er sich schon öffentlich gegen jede Art von Rassismus gewendet hat, als dieses Thema noch nicht gesellschaftlich mehrheitsfähig war. Was nicht heißen soll, ihn allein auf seine Hautfarbe zu reduzieren, sondern den ganzen Menschen im Blick zu haben.

Buch 3

Eckart Conze: Schatten des Kaiserreichs. Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges Erbe, dtv, München 2020, ISBN 978-3423282567, 22 Euro.

In diesem Buch betrachtet der Historiker Eckart Conze die Gründung des Deutschen Kaiserreiches vor 150 Jahren aus der Perspektive der Gegenwart. Es geht um die Nachwirkungen des Deutschen Kaiserreiches in der deutschen Geschichte bis in die Gegenwart. Dies verknüpft er mit einer Warnung an den „neuen Nationalismus“ der Gegenwart, der in Teilen an die geistigen Leitlinien und Vorstellungen des Deutschen Kaiserreiches anknüpfen würde.

Die Elite der Kaiserreiches, politische Ereignisse wie Kriege oder Imperialismus und seine Folgen geht. Die prägenden Personen des Kaiserreiches wie Wilhelm I., Wilhelm II. oder Bismarck und ihre Handlungen sind natürlich Bestandteil des Buches. Ohne sie und ihre autokratische Herrschaft könnte das Kaiserreich nicht verstanden werden. Auch der Kulturkampf zwischen Staat und katholischer Kirche, bei denen es grundsätzlich um einen Versuch der Neuordnung des Verhältnisses von Staat und Kirche ging, findet  Erwähnung. Reichskanzler Otto von Bismarck setzte eine Reihe von Anordnungen und Gesetzen durch, die direkt oder indirekt als gegen die katholische Kirche gerichtet verstanden werden konnten. Einige dieser Gesetze besaßen Gültigkeit für das gesamte Deutsche Kaiserreich, andere nur für Preußen. Das Parlament hatte de facto wenig Mitspracherecht.

Das Erbe des Kaiserreiches nimmt aber den größeren Raum in dem Buch ein. Der preußische Militarismus lebte weiter fort, bis er 1945 entscheidend geschwächt wurde. Der Hass auf den „Erbfeind Frankreich“, die für den deutschen Nationalismus prägend war, manifestierte sich in zwei Weltkriegen. Die Erblast des Kaiserreiches war auch der Versailler Vertrag, der zu wenig politischer Stabilität führte, und den Nazis für ihren Aufstieg gute Rahmenbedingungen gab. In den Nachkriegsjahren geht es vor allem um die Auseinandersetzung innerhalb der Geschichtswissenschaften um die Bewertung des Kaiserreiches („verspätete Nation“, „Fischer Kontroverse usw.) Außerdem wird das Erbe des Kaiserreichs in Mahnmalen und Erinnerungsorten in der BRD thematisiert.

Einige Entwicklungen nach dem Ende des Deutschen Kaiserreiches werden hier etwas verkürzt und unter Auslassung anderer Forschungsergebnisse damit verbunden. Die demokratischen Entwicklungen von unten durch die Arbeiterbewegung und der bürgerlichen Frauenbewegung bekommen auch nicht den Raum.

Der Rassismus im Kaiserreich gegenüber Juden, „Zigeuner“ oder auch den indigenen Einwohnern der deutschen Kolonien hätte als Lebenswirklichkeit und Vorbote für den NS-Staat eine stärkere Erwähnung verdient gehabt.

Die Ergebnisse des Buches von Christoph Kienemann: Der koloniale Blick gen Osten. Osteuropa im Diskurs des Deutschen Kaiserreiches von 1871, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 2018, ISBN: 978-3-506-78868-9, 69 EURO (D) hätten auch stärker gewichtet werden müssen.

Dieses Buch stellt die Vorstellungen, Bilder und Entwicklung des Wissens über Osteuropa im deutschen Kaiserreich dar. Es wird der Nachweis erbracht, dass der deutsche Osteuropadiskurs als kolonialer Diskurs bezeichnet werden kann: Das Koloniale zeigte sich als Diskurs auf zwei Ebenen; einerseits als direkte Debatte über eine tatsächliche koloniale Besiedelung Osteuropas und andererseits durch die zahlreichen unbewussten Bilder über den Osten, die klare koloniale Züge tragen. Dieser Diskurs führte direkt zur Weiterentwicklung zur Formel „Lebensraum im Osten“ im NS-Staat.

Trotz dieser Kritik ist dies eine wohltuend kritische Auseinandersetzung mit dem Deutschen Kaiserreich und dessen Erbe, es kann als eine Replik auf verschiedene Werke gelesen werden, die insgesamt gesehen die Schattenseiten zwischen 1871 und 1918 zu verharmlosen.

 

Buch 4

James Comey: Nichts als die Wahrheit. Der Ex-FBI-Direktor über die Unterwanderung des amerikanischen Justizsystems, Droemer, München 2021, ISBN: 978-3-426-27855-0, 20 EURO (D)

James Comey war stellvertretender Justizminister der USA und wurde 2013 Direktor des FBI. Er wurde 2017 von Trump gefeuert, da Comey nicht bereit war, die Russland-Ermittlungen gegen Trumps Mitarbeiter einzustellen. Er schrieb bereits das Buch „Größer als das Amt“, eine Anklage gegen Trump und brisante Erinnerungen an die vergangenen 20 Jahre im Zentrum der Macht.

In diesem Buch geht es um die Erneuerung der unabhängigen Justiz als Fundament der Demokratie in den USA sowie die Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt.

Comey beschreibt seine Karriere vom Bezirksstaatsanwalt über das Justizministerium und schließlich zum Direktor des FBI, bis Trump ihn entlässt. Er berichtet von seinem lebenslangen Bemühen der Durchsetzung der Bürgerrechte und seine Treue zur Verfassung, die ihn sein Leben lang begleiteten.

Bemerkenswert sind Comeys Auskünfte über die Trump-Vertrauten, Justizminister Barr und Rudy Guiliani Comey arbeitete für Giuliani in der US-amerikanischen Anwaltskanzlei in Manhattan. Er berichtet der früheren Zusammenarbeit mit Guiliani in einem Fall, in dem Drogenbeweise verschwunden sind. Er wirft Barr neben vielen anderen Dingen Unterwürfigkeit gegenüber dem Präsidenten, die bis zum Ende von Trumps Amtszeit andauerte, vor.

Zur Zusammenarbeit mit Trump bemerkte Comey, dass er erst nach Jahren erkannt habe, dass eine Führungskultur, die sich ausschließlich auf den Chef konzentrierte, keine gesunde war. Ob dies nur der Versuch einer Rechtfertigung ist oder wirklich so zutrifft, kann nur er selbst wissen. Es gab aber auch schon Personen, die auf diesen Gedanken schon nach einigen Wochen oder Monaten gekommen sind. Aussagen über Trumps Unfähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit existierten es auch schon vor seinem Amtsantritt.

Es geht ihm um die Werte, die Trump zu zerstören versucht hat, und um die Gründe, warum diese Werte wichtig sind. Es liefert auch konkrete Aspekte und Handlungsempfehlungen, um das US-amerikanische Justizsystem wieder neu aufzubauen.

Das Buch ist teilweise eine Fortsetzung seines ersten Buches. Es ist gleichzeitig ein Enthüllungsbuch über seine Eindrücke in der Zusammenarbeit mit Trump und seinen Vertrauten und ein Appell für Vertrauen in Staat und Rechtssystem in den USA. Es zeigt eine Krise der Glaubwürdigkeit in einem angeblichen freien Land, ein Neuaufbau nach dem schlechtesten Präsidenten aller Zeiten ist notwendig. Comeys Aussagen sollte man aber an manchen Stellen der Selbstrechtfertigung und Schuldabwehr mit Vorsicht genießen.

Buch 5

Felix Klemme: Natürlich abnehmen. Wie wir uns von negativen Emotionen befreien können, die unser Essverhalten beherrschen, Knaur Balance, München 2020, ISBN: 978-3-426-67556-4, 18 EURO (D)

Der Sportwissenschaftler und Life-Coach Felix Klemme vertritt die These, dass Essverhalten nichts mit Rationalität und Wissen, sondern von Gedanken, Überzeugungen und Emotionen gesteuert ist. In diesem Buch stellt er Inhalte der Gesundheits- und Ernährungspsychologie in Bezug auf Übergewicht vor, die helfen, emotionale Ursachen und das Bedürfnis hinter dem eigenen Essverhalten zu erkennen. 

Im ersten Kapitel werden der Einfluss des Lebens auf das Übergewicht, der Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Körpergewicht und die verschiedenen Arten von Hunger erläutert.

Er zeigt anhand von vielen Beispielen den Zusammenhang zwischen Psyche, Emotionen und Essverhalten auf. Jedes Übergewicht hat seinen Ursprung in negativen Emotionen, Schmerz, Stress oder Langeweile, gesteigerter Appetit, also wenn man isst, obwohl man eigentlich satt ist, hat seine tiefergehenden Ursache in der Psyche. Essen gegen Wut, Einsamkeit oder Traurigkeit werden dort veranschaulicht. Er geht auch auf Essgewohnheiten ein, die man in seiner Jugend mitgenommen hat, und die sich im Laufe des Lebens zu festsitzenden Gewohnheiten ausgebildet haben.

Er gibt Beispiele wie Werbung für Außenreize, die auf unser Essverhalten einwirken, und beschäftigt sich mit Perfektionismus, Selbstwertgefühl und die eigene Erwartungshaltung in Bezug auf Ernährung. Nicht zu vergessen gesellschaftliche Schönheitsideale und der Einfluss der näheren Umgebung wie Freunde oder Partner.

Wie man mit den negativen Emotionen umgeht und so eine tiefgehende und nachhaltige Veränderung des eigenen Essverhaltens zu erreichen, wird anhand von vielen praktischen Übungen und Selbsttests und anderen Hilfestellungen erläutert.

In weiten Teilen ist dieser Ratgeber ein spannender Einblick in die Psychologie der Ernährung. Es ist locker geschrieben mit vielen Beispielen aus dem Alltag und macht viele negativen Empfindungen, die die eigentliche Ursache für Übergewicht sind, sichtbar. Klemme schafft ein Bewusstsein für die emotionalen Zusammenhänge von Essverhalten, Willenskraft und Disziplin allein genügen oft bei Diäten nichts.

Buch 6

Katharina Pahl: Sanft gebären. Mein Weg zur schmerzfreien Geburt, EMF, Igling 2020, ISBN: 978-3-7459-0163-4, 20 EURO (D)

Katharina Pahl gelang als Risikogebärdende mit 44 Jahren die schmerzfreie Geburt ihres gesunden Sohnes. Sie begleitet seitdem werdende Mütter auf ihrem Weg zu ihrer individuellen Wunschgeburt. In diesem Buch erzählt sie ihre persönliche Geschichte und gibt ihre Erfahrungen und Tipps weiter.

Pahl kritisiert die Geburtsmedizin, die „Angst, Defizitdenken, Risikoabnahme und dementsprechend panische Absicherungsorientierung“ als Auswirkungen hätten und setzt dagegen das Konzept der Geburtshilfe entgegen: „Geburtshilfe ist auf eine naturgemäße Schwangerschaft und Geburt ausgerichtet, wobei die Hebamme im Sinne der Gesunderhaltung von Mutter und Kind unterstützend tätig ist.“ (S. 15)

Das größte Geburtshindernis sei der mentale Bereich. Bei der Zentrierung auf mögliche Risiken machen sich innere Nervosität und Verkrampfung breit. Die Autorin will erreichen, dass Schwangerschaft und Geburt genossen werden können und nicht als eine gefahrvolle, schmerzhafte Angelegenheit betrachtet wird. Sicherheit soll nicht von außen herangetragen werden, sondern im Inneren empfunden werden. Dazu gibt es Ratschläge zu Ernährung, Bewegung, Schlaf, Hypnose und einige Einblicke in Achtsamkeitstraining und Selbstwahrnehmung. Dies wird dann noch am Ende in einer alphabetischen Zusammenstellung von positiven Glaubenssätzen bis hin zu Ernährungstipps zentriert.

Umfassender und tiefgreifender als die hier gelieferten Ratschläge ist das HypnoBirthing, das davon ausgeht, die Angst von Frauen vor einer Geburt bewirkt im Körper eine Verkrampfung der Muskeln, eine Reduzierung der Durchblutung und die Ausschüttung von Stresshormonen bewirkt. Bei dieser Methode wird die Angst durch Entspannung, Visualisierung, Atmungstechniken und Selbsthypnose abgebaut werden.

 







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