Neuerscheinungen Sachbuch

21.02.21
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Peter Horvath/Ronald Gleich/Mischa Seiter: Controlling, 14. Auflage, Vahlen Verlag, München 2020, ISBN: 978-3-8006-5869-5, 69 Euro (D)

In Zusammenarbeit mit der obersten Führungsebene führen Controller die Teilziele der Bereiche eines Unternehmens oder Behörden zu einem ganzheitlichen und abgestimmten Zielsystem zusammen. Das Zielsystem bildet den Ausgangspunkt für die eigentliche Budgetierung, in der Maßnahmen und Ressourcen zur Zielerreichung festgelegt werden. Die inhaltliche Planung erfolgt dabei durch die Führungskräfte der Bereiche. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Erstellung der erforderlichen Planungsunterlagen (und die zeitliche Koordination der Planungsschritte in Form eines Planungskalenders, der Bereichen vorgegeben wird. Die durch deren Führungskräfte erstellten Teilpläne werden anschließend durch den Controller auf Zielkonformität überprüft und zu einem abgestimmten Gesamtplan zusammengefasst. Den Abschluss der Planung bildet die Fixierung und Dokumentation der Planwerte in Form von Budgets.

Dieses Standardwerk stellt das Gesamtspektrum des Controllings theoriebasiert und praxisorientiert mit zahlreichen aktuellen Beispielen aus dem Unternehmensalltag, Abbildungen und Gestaltungsfragen für Controller dar. Es ist als Lehrbuch für Studenten konzipiert, soll auch schon im beruflichen Alltag als Orientierung dienen.

Dies ist die vierzehnte vollständig überarbeitete Auflage des Werkes. Neben Abbildungen im Vierfarbdruck wurden aktuelle Entwicklungen bei der Digitalisierung des Controllings zu einer Umgestaltung des Kapitels zur Informationstechnologie und anderen. Außerdem wurden zahlreiche Praxisbeispiele aktualisiert bzw. ersetzt und aktuelle Fachliteratur und Praxisentwicklungen eingearbeitet. Auf das 2017 von denselben Verfassern erschienene Buch „Controlling. 10 Fallstudien aus der Unternehmenspraxis“ mit zehn Praxisfallstudien zum Gesamtgebiet des Controllings wird hier Bezug genommen. Nach jedem Kapitel dieses Buches gibt es einen Hinweis auf die entsprechende vertiefende Fallstudie aus dem früheren Werk.

Im ersten Kapitel geht es um die Vorstellung der Aufgaben eines Controllers, eine kurze historische Einführung, die Entwicklungstrends und um Controlling in Praxis und Wissenschaft. Danach werden die theoretische Basis des Controllings und das koordinationsbasierte Konzept vorgestellt. Anschließend werden das Planungs- und Kontrollsystem, aktuelle Herausforderungen, die Aufgaben des Controllings in diesem System und deren Schwerpunkte (strategische Aufgaben, Budgetierung, Gemeinkostenplanung und –kontrolle, Steuerplanung und –kontrolle) angesprochen. Das umfangreichste Kapitel ist das nun folgende der Koordination der Informationsversorgung. Dabei werden die einzelnen Schritte behandelt: die Ermittlung des Informationsbedarfs, die Beschaffung und Aufbereitung der Informationen, deren Übermittlung und die Organisation der Informationsversorgung.

Weiterhin werden Kontextfaktoren, Gestaltungsvariablen, Ausprägungen, Anforderungen der Controllingorganisation an die Person des Controllers und die Weiterentwicklung des Controllingsystems präsentiert. Die Digitalisierung im Controlling und deren verschiedene Ausprägungen EKP-Systeme, BI und Business Analytics, Workflow-Management und Robotics im Bereich der Automatisierung, Cloud Computing und In-Memory-Technologien bei der Beschleunigung. Das System der Corporate Governance im Zusammenhang mit Controlling rundet das Buch ab. Dem wird Rechnung getragen, da die Überwachungsaspekte der Corporate Governance durch die zahlreichen Betrugsfälle in der Wirtschaft neue gesetzliche Vorschriften erlassen wurden.

Am Ende eines jeden Kapitels findet man Praxisbeispiele. Eine Zusammenfassung, Wiederholungsfragen und Gestaltungsfragen sowie weiterführende Literatur in einem farblich gut abgestimmten didaktischen Rahmen gibt es ebenfalls.

Im Anhang findet man ein Abkürzungsverzeichnis, ein opulentes Literaturverzeichnis und ein Sachverzeichnis; ein spezielles Glossar fehlt.

Dieses Buch bietet einen guten Überblick über die doch breit gefächerte Materie, die sich doch schnell weiterentwickelt (Reporting, Business Analytics). Wer sich dann für ein spezielles Thema näher interessiert, der kann auf die Literaturlisten des Buches zurückgreifen, die alle Klassiker zu der Thematik enthält und auch kapitelweise gegliedert sind. Als aktuelle Heranführung an das Thema gut geeignet, allerdings sollte man Vorwissen mitbringen, um deren Anwendung zu erlernen.

 

Buch 2

Martin Bösch: Derivate. Verstehen, anwenden und bewerten, 4. Auflage, Vahlen, München 2020, ISBN: 978-3-8006-6144-2, 29, 80 EURO (D)

Ein Derivat ist ein finanzwirtschaftliches Instrument. Es funktioniert wie ein Vertrag zwischen zwei Parteien, der festlegt, dass ein bestimmter Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem im Voraus vereinbarten Preis gekauft werden kann oder muss. Dieses Lehrbuch stellt die wichtigsten Derivate vor, und illustriert die konkreten Abläufe dieser Geschäfte.

Dies ist die vierte Auflage des Lehrbuches, das aktualisiert und erweitert wurde. Ein Schwerpunkt der Erweiterungen betrifft die Darstellung und Analyse der aktuellen Börsen- und Clearinglandschaft von börsengehandelten und OTC-gehandelten Derivaten. Außerdem wird auf die aktuelle Regulierung der Derivatemärkte in der EU, den USA und anderen Rechtsräumen eingegangen.

Der erste Teil des Buches behandelt die Grundlagen: Dabei werden Akteure, Handelsplätze, mathematische Risikoberechnung, Zinsrechnung und Zinsrechenmethoden veranschaulicht. Danach geht es um die Anwendung, zunächst bei Optionen. Dort werden Grundlagen, der Ablauf eines Optionsgeschäfts, Strategien, Preis, Bewertungsmodelle und vertiefende Einzelthemen angesprochen. Forwards und Futures sind der nächste Anwendungsbereich. Nach den Grundlagen geht es um Preisbestimmung, Futures auf Aktienindezes, Staatsanleihen, Geldmarkt, Devisen und Warentermingeschäfte. Swapvereinbarungen wie Zinsswaps, Währungsswaps und andere Varianten folgen danach. Kreditderivate wie Credit Default Swaps, Total Return Swaps Credit Linked Nose, Pooling und Traching, Motive zum Kauf und Verkauf und Besonderheiten kommen dann zur Sprache. Anschließend geht es um Umfang, Verteilung und Regulierung von Derivaten, wo die wesentlichen Vorteile und Risiken derivater Instrumente nochmals zusammengefasst werden die weltweite Börsenlandschaft der Derivate und die aktuellen regulatorischen Bestimmungen vorgestellt werden.

In jedem Teilbereich wird am Ende das Wichtigste nochmal zusammengefasst und es gibt Aufgaben zur Selbstkontrolle. Die dazu gehörenden Lösungen können Online auf einer Homepage im Buch abgerufen werden.

Hier werden alle notwendigen Grundlagen der relevanten Derivate und deren Kombinationsmöglichkeiten komprimiert behandelt. Es werden aktuelle Fragestellungen wie Sinn und Zweck, sowie Risiken von derivativen Instrumenten und Entwicklungen anhand von verschiedenen Beispielen erläutert, so dass auch Praxisrelevanz miteinfließt. Auch in Struktur und Didaktik eines der besseren Lehrbücher.

 

Buch 3

Ulrich Mies (Hrsg.): Mega-Manipulation. Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie, Westend, Frankfurt/Main 2020, ISBN: 978-3-86489-285-1, 22 EURO (D)

Dieser Sammelband hat sich radikale Medienkritik und damit auch Machtkritik auf die Fahnen geschrieben. So heißt es im Klappentext: „Die Politik der etablierten Kräfte in Deutschland wird von einer marktradikalen und kriegsaffinen Allparteienkoalition gesteuert. Die Bewusstseinsindustrie reflektiert und verstärkt diese Ideologien.“

Die Autor*innen wollen nachweisen, wie Manipulation und Propaganda in westlichen Gesellschaften funktionieren. Dies sei „eine Dienstleistung für ein Publikum, das nicht mit der täglichen Manipulations- und Propaganda abspeisen lassen will.“ (S. 15)

Plakativ werden die drei wichtigsten Aussagen schon in der Einleitung zusammengefasst: „1. Mega-Manipulationen finden statt. 2. Die Öffentlichkeit wird ideologisch konditioniert. 3. ‚Wir‘ leben in einer Fassadendemokratie.“ (S. 16)

Dabei seien „die Massenmedien oft nur Verteilerstationen von Narrativen“. Die „eigentlichen Akteure und Dirigenten der Gehirnverschmutzung sind jedoch die Unternehmen der PR- und Propagandainstitute, die im Auftrag von Konzernen, Regierungen, NATO, einzelstaatlichen Militärapparaten und Geheimdiensten operieren. Deren Narrative werden ‚von oben‘ eingespeist und über die Massenmedien zu Mega-Manipulationen.“ (S. 22) Die „verfälschte oder erlogene Erzählung“ wird dann „zur einzig denkbaren Wahrheit.“ (Ebd.)

Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit für Medienkritik, Medienkonsum, dem unmittelbaren Zusammenhang zwischen hegemonialen Medien und Macht und einer skeptischen autonom denkenden Grundhaltung gibt es weitaus bessere Beiträge über notwendige Medienkritik und abwägender Meinungsbildung.

Die verallgemeinernde, undifferenzierte Grundhaltung der Hauptthesen des Buches findet sich in vielen Artikeln wider. Ständige Zuspitzungen und die immer gleich lautende Kritik an den „Systemmedien“ ermüden mit der Zeit. Einige Beiträge ähneln auch verschwörungstheoretischen Konstrukten.


Buch 4

Jens Berger: Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen? Die heimlichen Herrscher und ihre Gehilfen, Westend, Frankfurt/Main 2020, ISBN: 978-3-86489-260-8, 22 EURO (D)

Jens Berger, Redakteur der NachDenkSeiten, stellt in diesem Buch das ganze Ausmaß der Herrschaft von großen Finanzkonzernen dar, die wesentliche Teile der Welt kontrollieren. Allein der Vermögensverwalter BlackRock überwacht Fonds und Vermögenswerte im Wert von 15 Billionen Euro und damit 10% des weltweiten Vermögens. Aber auch in anderen Schlüsselbranchen beherrschen riesige Monopolisten den Markt. Google, Facebook, Amazon agieren intransparent und meist gegen die Interessen der Gesellschaft. In einem komplexen Netzwerk kontrollieren sich diese Konzerne selbst.

Neben den Begründungen dieser Ausführungen benennt er auch namentlich deren Steigbügelhalter und Helfer in Wirtschaft und Politik unter anderem den potentiellen Kanzlerkandidaten Friedrich Merz. Einige Tabellen und Diagramme begleiten die Ausführungen und führen das Ausmaß des Problems in aller Klarheit vor Augen. Wie Lobbyismus funktioniert und dessen Ausmaße werden ebenfalls benannt.

Nach einer ausführlichen Bestandsaufnahme werden Punkte genannt, was gegen die Herrschaft von großen Finanzkonzernen getan werden kann. Dabei geht es um die Rücklagen von Millionen von Sparern: Diese Rücklagen „sind das Vermögen, mit dem die Finanzkonzerne sich nicht nur eine goldene Nase verdienen, sondern auch in eine Machtposition gekommen sind, die ihresgleichen sucht.“ (S. 282) Bei faireren Löhnen, einem gerechteren Steuersystem und einem besseren Rentensystem und einer allgemeineren sozialeren Politik gäbe es für die Menschen weniger Gründe, Rücklagen anzuhäufen. Die beste Antwort sieht er aber darin, Finanzkonzerne überflüssig zu machen und die Abkehr von „neoliberalen Irrlehren“. Die Rahmenbedingungen der Gesellschaft sollte nicht mehr von den Märkten und damit den Finanzkonzernen diktiert werden, sondern das Allgemeinwohl wieder an erster Stelle stehen und damit eine demokratische Wirtschaft ermöglicht werden. Wie das jedoch in Einzelheiten aussehen soll, wird nicht ausgeführt. Dass große Finanzkonzerne auch mitschuldig sind an der Zerstörung der weltweiten ökologischen Grundlagen, hätte weiter ausgeführt werden müssen.

Dennoch ist es eines der besseren Bücher über Kapitalismuskritik. Die hohe Gefahr von globalen Unternehmen für die Gesellschaft liegt nicht nur in einer zu hohe Marktkonzentration und der damit verbundene Verlust von demokratischer Kontrolle, sondern auch in deren Einfluss auf politische, gesellschaftliche Entscheidungsträger und letztlich auf den Alltag von vielen Menschen dieses Planeten.

Die vorgeschlagenen Punkte gegen diese Entwicklung sind zumindest diskutabel, wenn reformorientiert gedacht wird. Eine Überwindung dieser Zustände hin zu einer anderen Welt auf ökologischer, solidarischer und basisdemokratischer Grundlage wäre die Wunschlösung.

 

Buch 5

Hans Egger: Bunte Steine. Ausflüge in die Erdgeschichte zwischen Ybbs- und Trauntal, Verlag Anton Pustet, Salzburg 2020, ISBN: 978-3-702-50991-0, 25 EURO (D)

Hans Egger, gelernter Geologe und Paläontologe ist Leiter der Abteilung für Paläontologie und Stratigrafie an der Geologischen Bundesanstalt in Wien. Mit diesem, seinem neuesten Buch bringt er dem interessierten Laien die wichtigsten Geotope seiner langjährigen Forschungen in den ober- und niederösterreichischen Alpen näher. Diese Geotope stammen aus mehreren großen Baueinheiten der Alpen, von denen jede für sich in einem eigenen Kapitel vorgestellt werden. Dabei präsentiert er die Ostalpen zwischen Vöcklabruck im Nordwesten, Waidhofen a. d. Ybbs im Nordosten, Bad Ischl im Südwesten und Spital am Pyhrn im Südosten.

In der vorderen und hinteren Umschlagseite findet man eine geographische Karte mit den im Buch vorgestellten Zielen.

Im ersten Teil werden die Nördlichen Kalkalpen mit insgesamt acht Zielen vorgestellt. Es folgt das Rhenodanubikum mit ebenfalls acht Orten. Danach wird das Helvetikum und Ultrahelvetikum mit fünf Destinationen behandelt. Das letzte Hauptkapitel beschäftigt sich mit der Quartär-Zeit, die ihre Ablagerungen auf allen Baueinheiten hinterlassen hat und die heutige Landschaft formte. Dazu gibt es neun Orte, die entdeckt werden können.

In allen Kapiteln gibt es zunächst eine allgemeine Einführung. Dann werden die einzelnen Ziele mit einem Text, mehreren Abbildungen, einer kleinen geografischen Karte, Anreisetipps mit ÖVNP, Koordinaten und Literatur präsentiert.

Im Anhang findet man Informationen zum Autor, ein Glossar, Literaturhinweise und Links und eine stratigrafische Tabelle zu den einzelnen geologisch-historischen Epochen.

Insgesamt gesehen ist es ein populäres Sachbuch mit viel Hintergrundwissen, das einigermaßen verständlich Laien die Geologie näherbringt. Das Buch enthält viele detaillierte Abbildungen und Karten, beeindruckende Bilder und mit einem guten Anhang.

Es ist teilweise ausgelegt für touristische Entdeckungstouren bzw. Wandertouren mit einem geologischen Schwerpunkt, bietet auch Informationen zu Anreise. Dies könnte noch mit Tipps zu Einkehrmöglichkeiten, Touristenbüros, Übernachtungsmöglichkeiten etc. ergänzt werden, um ein größeres Publikum, vor allem Familien mit Kindern zu erreichen.

 

Buch 6

Nick Stanford: Win with OKR. Mindset. Methodik. Miteinander, Business Village, Göttingen 2020, ISBN: 978-3-86980-560-3, 24, 95 EURO (D)

In diesem Buch geht es um die Führungsmethode Objectives und Key Results (OKRs). OKRs sind ein ergebnisorientierter Ansatz des Ziel- und Mitarbeitermangements und eine ganzheitliche Methode zum Managen von Zielen und Leistung auf allen organisatorischen Ebenen eines Unternehmens. Sie verbinden Strategien mit Ergebnissen und wollen sowohl die Kreativität von Mitarbeitern und Teams bei der Erreichung von Vereinbarungen fördern.

In diesem Buch von Nick Stanforth, einem der ersten Coaches von OKR in Europa, wird die Einführung von OKR in den verschiedensten Organisationen, das Arbeiten mit der Methode und deren Weiterentwicklung vorgestellt. Die verschiedenen Phasen und ein strukturierter Prozess werden Schritt für Schritt aufeinander aufbauenden Kapiteln beschrieben.

Es wird ein richtungsweisendes Ziel (Objective), vorgegeben sondern auch, wie dessen Erreichung (anhand der Key Results) messbar gemacht. Für jede organisatorische Ebene (Unternehmen, für jedes Team und für einzelne Mitarbeiter) sollten OKRs festgelegt werden. Entscheidend für die erfolgreiche Nutzung von OKRs ist die Einbindung aller Teams und Individuen bei der Zielsetzung des Unternehmens. Zu jedem Objective wird ein Set bis zu 5 Key Results empfohlen.

Anhand von Beispielen in Unternehmen wird gezeigt, wie OKR als Katalysator für Innovation, Mitarbeiterentwicklung, und Kulturwandel dient. Dies wird mit persönlichen und praktischen Hinweisen versehen. In ungefähr der Mitte des Buches gibt es ein Zwischenfazit.

Im Anhang findet man noch ein Glossar für Fachbegriffe, Literatur und Links und ein Abbildungsverzeichnis.

In der Regel ist die Definition von Objectives von überschaubarem Aufwand. Das Festlegen der zugehörigen Key Results gestaltet sich allerdings meist anspruchsvoller. Es ist beispielsweise einfach, das Ziel zu setzen, die eigene Markenpräsenz zu erhöhen. Wie dieses Ziel genau messbar gemacht werden kann, ist jedoch ein Prozess, der Zeit und Wiederholung erfordert.

Die Einführung dieser für viele Mitarbeiter neuen Methode erfordert Vertrauen und Geduld ist aber ein entscheidender Schritt,

OKRs können für die Arbeits- und Managementkultur als innovative Methode für eine überschaubare Zeitspanne genutzt werden, wie die Beispiele zeigen, arbeiten schon viele Unternehmen erfolgreich damit. Dies wird hier in weiten Teilen verständlich beschrieben, auch wenn hin und wieder je nach Kenntnisstand im Glossar nachgeschaut werden sollte.

Die Vorteile sind Messbarkeit der Planung, bei sicherer Anwendung und auf längere Sicht das Sparen von Ressourcen und Prozessoptimierungen. Die Einführung der Methode wird aber eine gewisse Vorlaufzeit brauchen, um sowohl das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen und das beste Festlegen von Zielen zu üben. Da ist schon Geduld erforderlich.









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