Neuerscheinungen Sachbuch

25.09.22
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Wolfgang Schwentker: Geschichte Japans, C. H. Beck, München 2022, ISBN: 978-3-406-75159-2, 49,95 EURO (D)

Wolfgang Schwentker, emeritierter Professor an der Universität von Osaka, erzählt auf dem neuesten Forschungsstand die Geschichte Japans von der Ur- und Frühzeit bis in die Gegenwart. Das Buch betont das Spannungsverhältnis von „Innen“ und „Außen“ und stellt Japan stärker als andere Gesamtdarstellungen in den Kontext der asiatischen bzw. Weltgeschichte.

„Es gilt auszuloten, auf welche Weise Selbstbildnisse und fremdkulturelle Stereotype die politische und soziale Entwicklung in einzelnen Epochen beeinflusst, vorangetrieben oder ausgebremst haben.“ (S. 32)

Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Einleitung. Danach werden urzeitliche Gemeinschaften und frühgeschichtliche Staatenbildung erläutert. Weiter geht es mit der Beziehung zu China und der Asaka- und Nara-Zeit (592-784). Die höfische Gesellschaft des Heian-Zeit (794-1185) und die Zeit der Samurai (1185-1568) werden danach skizziert. Die Zeit der zweiten Reichseinigung (1568-1615) und die wirtschaftliche Dynamik und kulturelle Blüte bis 1840) folgen danach.

Die Anfänge der japanischen Moderne zwischen 1840 und 1890 und der Eintritt in den außenpolitischen Wettlauf um Macht und Einfluss in Asien bis 1945 werden anschließend vorgestellt.

Die lange Nachkriegszeit bis 1989/1990 und die Entwicklungen bis in die Gegenwart schließen sich an.

In einem Schlusskapitel werden folgende zentrale Herausforderungen der Zukunft erläutert: die Bewältigung der sozialen und wirtschaftlichen Fragen, die sich aus dem demografischen Wandel ergeben, die hohe Verschuldung des Landes, die langfristigen Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima und damit verbunden die Klimapolitik. Außerdem werden die Beziehungen zu seinen Nachbarn, besonders mit der VR China, mit Problemen und Chancen beschrieben.

Im ausführlichen Anhang gibt es Erläuterungen zur Datierung und zum Kalender, ein Glossar, ein Kartenverzeichnis, die Abbildungen, ein Abkürzungsverzeichnis, die Anmerkungen, ein Quellen- und Literaturverzeichnis, den Bildnachweis und ein Personenregister.

Die wichtigsten Thesen sind:

Die geografische Lage am äußersten Rand Ostasiens und der insulare Charakter des Landes bestimmen über die Epochen hinweg Japans Verhältnis zur Außenwelt und seine gesellschaftliche Entwicklung. Dieses Spannungsverhältnis von „Innen“ und „Außen“ bildet das Leitmotiv des Buches. Auf Phasen der Öffnung folgen immer wieder Perioden der Abschottung, während zugleich die politische und die soziale Ordnung davon stark geprägt werden. Anleihen von anderen Kulturen und der Wille zur kulturellen Selbstbestimmung ringen miteinander und bringen eine ganz eigene Dynamik hervor. Dies kennzeichnet die gesamte Geschichte des Landes.

Der Ansatz zeigt die politischen und historischen Wendemarken in deutlicher Weise und geht stark auf Kultur und Identität Japans ein. Wie die Insellage ein Land stark beeinflusst, wird auch schon an dem Werk „Geografie ist Schicksal“ von Ian Morris, Professor für Geschichte und Klassische Philologie, über Großbritannien. Darin vertritt er die These, dass das Schicksal des Vereinten Königreiches von der geographischen Lage bestimmt sei.

Insgesamt gesehen löst das voluminöse Werk mit mehr als 1000 Seiten und unzähligen Anmerkungen und viel Liebe zum Detail das Versprechen ein, ein neues Standardwerk über die Geschichte Japans zu sein.

 

Buch 2

Black Voices: War das jetzt rassistisch? 22 Antirassismus-Tipps für den Alltag, Leykam, Wien/Graz/Berlin 2022, ISBN: 978-3-7011-8241-1, 23 EURO (D)

Black Voices entstand als Antwort auf die 100.000 Demonstrant*innen, die 2020 in Österreich auf die Straße zogen, um gegen Rassismus zu demonstrieren. Mit Rassismus-Schulungen und Unterstützer*innen wie Tupoka Ogette, Conchita Wurst, DariaDaria, Heinz Fischer, SOS-Mitmensch und Omas gegen Rechts sorgen sie online und offline dafür, das Antirassismus auch nach 2020 ein Thema bleibt. Sie sind Herausgeber dieses Ratgebers gegen Alltagsrassismus.

»Darf ich deine Haare anfassen?«, »Woher kommst du wirklich?«, »Wie hast du so gut Deutsch gelernt?«. Auch in scheinbar harmlosen Alltagsfragen verstecken sich oft Vorurteile. Jetzt melden sich People of Color selbst zu Wort und berichten darüber, wie Alltagsrassismus in Deutschland und Österreich aussieht. Antirassismus- Expert*innen aus der afrikanischen, muslimischen, asiatischen, jüdischen und Rom*nja Community erklären, woran rassistische Fragen und Denkmuster erkannt werden können und geben Tipps, diese zu überwinden.

Dazu gehört auch das Phänomen, dass rassistische Vorurteile über bestimmte Menschengruppen existieren, ohne ihnen jemals begegnet zu sein.

Dazwischen gibt es Beiträge und künstlerische Darstellungen zu bestimmten Themen. Manches ist auch mit einer Prise Humor gewürzt.

Am Ende gibt es eine nähere Vorstellungen von Black Voices und den einzelnen Autor*innen mit Mailadresse. Außerdem findet sich ein Verzeichnis mit weiterführender Literatur und Quellen sortiert nach Kapiteln bzw. Abschnitten (zwischen zwei und zwölf).

Das Buch richtet sich an Personen, die bereit sind, sich selbst zu hinterfragen und mehr Empathie entwickeln wollen. Der einzige kleine Kritikpunkt liegt, darin dass der Zusammenhang zwischen Nation und Rassismus, also die Sortierung in „In- und Ausländer“, ein wenig unter geht.

Sonst ist ein guter, empfehlenswerter Ratgeber gegen alltäglichen Rassismus auf niedrigem Level. Wer tiefer eintauchen will, kann die zahlreichen Literaturverweise nutzen.

Traurig ist nur, dass der Mehrheitsgesellschaft erklärt werden muss, was rassistisch und abwertend verstanden wird oder werden kann.

 

Buch 3

Giorgio Parisi: Der Flug der Stare. Vom Wunder komplexer Systeme, S. Fischer, Frankfurt/Main 2022, ISBN: 978-3-10-397177-4, 23 EURO (D)

Georgio Parisi ist ein italienischer Physiker, der im Jahre 2021 den Nobelpreis für Physik für seine Studien über komplexe Systeme erhalten hat.

In diesem Buch legt er eine heterogene Sammlung von Forschungen aus seiner wissenschaftlichen Laufbahn vor und blickt auf seine beruflichen Stationen zurück.

Menschen verlieren die Anwesenheit des einzelnen Vogels aus den Augen, aber was dabei herauskommt, ist ein kollektives Verhalten. Aus diesem Bild heraus beginnt Giorgio Parisi über komplexe Systeme und von dort aus über Wissenschaft und Forschung zu sprechen.

Nach dem ersten Kapitel, das dem Starenflug gewidmet ist, zeichnet Parisi die grundlegenden Punkte seiner Ausbildung und die damit verbundenen Probleme nach. Ausgehend von Rom in den 60er Jahren, in der Fakultät für Physik von Sapienza, erzählt er von den ersten Schritten in Richtung Forschung.

Danach werden verschiedene Themen der theoretischen Physik behandelt: Teilchenphysik, Phasenübergang, Fluktuationen, Spinbrillen und den damit verbundenen Problemen.

Diese Erzählung wissenschaftlicher Fakten wird immer mit Bezug auf den historischen Kontext, auf die Entwicklung der damit verbundenen Ideen und Denker, vermengt.

Das Schöne daran ist, dass Parisi diese komplexen Phänomene oft an alltäglichen Dingen veranschaulicht und die Logik dahinter gut erläutert.

Kenntnisse in Physik und Chemie oder zumindest eine Veranlagung für naturwissenschaftliche Themen sind aber von Vorteil, um seinen Inhalt besser einschätzen zu können.

Dagegen sind einige Kapitel sind eher nichtssagend, zum Beispiel die Klage über Unterfinanzierung von Wissenschaft und Anerkennung. Dies betrifft nicht nur Italien, sondern ist ein durchgängiges globales Phänomen, außerdem sind naturwissenschaftliche Fächer noch vergleichsweise gut dastehend.

Der Zusammenhang mancher Orte oder Forschungen wird auch oft dem deutschen Leser, der Parisi nicht gut kennt, nicht ersichtlich.

Bei der Erläuterung von Forschungsergebnissen erweist sich Parisi als guter Erzähler und schafft es, auch Laien die Faszination hinter der Physik und deren praktische Anwendbarkeit sichtbar zu machen.

 

Buch 4

Stefan Schulz: Die Altenrepublik. Wie der demografische Wandel unsere Zukunft gefährdet, Hoffmann und Campe, Hamburg 2022, ISBN: 978-3-455-01468-6, 23 EURO (D)

In diesem Buch geht es um die demografische Entwicklung in der BRD und den Umgang damit. Im kommenden Jahrzehnt werden jährlich rund 500.000 Menschen mehr in Rente gehen, als gleichzeitig in das Arbeitsleben eintreten. Dabei werden Zahlen der erwarteten Einwanderung mitgerechnet. Dieses Buch des Journalisten Stefan Schulz wirft die Dringlichkeit kommender Probleme und Szenarien des Demografiewandels auf.

Zuerst gibt es eine besorgniserregende Zustandsbeschreibung und Versäumnisse der Politik und Gesellschaft. Danach werden bestehende Ängste angesprochen, gleichzeitig aber auch Ängste geschürt, was wohl für den Generationsvertrag kontraproduktiv ist.

Generationenvergleiche beim Einkommen und ökonomische Debatten folgen danach, bevor endlich die Politik und deren Aufgaben in die Pflicht genommen wird. Anschließend wird in zwei getrennten, aufeinander folgenden Kapiteln das Leben der Jüngeren und das der Älteren dargestellt und spezielle Sichtweisen analysiert.

Die Rolle der Familie, Kinder und Familienpolitik werden dann beleuchtet.

In einem Nachwort wird eine kurze Bestandsaufnahme durchgeführt und Maßnahmen erörtert.

Im Anhang finden sich noch ein Literaturverzeichnis und die Anmerkungen.

Das Buch bringt ein wichtiges Thema wieder auf die Agenda, das lange Zeit vernachlässigt wurde und nur im Hinblick auf Pflege, Fachkräftemangel und Finanzierung von Renten durchschimmerte. Es wird deutlich, dass das Thema von der Politik nicht ernst genommen und auf die lange Bank geschoben wurde. Anstatt einer langfristigen Strategie gab es nur kurzfristige Ansätze der Gegensteuerung.

Die Folgen davon werden heute sichtbar, obwohl das Thema nicht den Sprengstoff hat, um eine Gefährdung für die Zukunft zu sein, wie hier suggeriert wird. Es bedarf allerdings einer nüchternen Analyse und Weichenstellungen und nicht den Kampf Alt gegen Jung.

Der Autor geht auf alle wichtigen Akteure, ihre Bedürfnisse und Verantwortung ein, das ist schon mal positiv. Die Punkte, um das Problem zu entschärfen und die Punkte einer Agenda für die Politik hätten aber ausführlicher sein können.


Buch 5

Christine Maiwald: Das schwierige schöne Leben. Ein deutscher Kaufmann in Shanghai 1906 bis 1952, 2. Auflage, Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 2021, ISBN: 978-3-86218-147-6 29,90 EURO (D)

Hermann W. Breuer (1884 - 1973) ging 1906, mit 22 Jahren, für das Bremer Übersee-Haus Melchers & Co. als Kaufmann nach Shanghai und empfand sich bald als »Sohn des Reiches der Mitte«. Seine Geschichte steht exemplarisch für das schwierige schöne Leben der deutschen Kaufleute in der internationalen Handelsmetropole Shanghai während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie beginnt in einer Zeit kolonialer Ansprüche und endet mit dem Neubeginn des deutsch-chinesischen Austauschs, den Breuer als Vorsitzender des Ostasiatischen Vereins Bremen mit prägte.

Seine Großnichte Christine Maiwald, Literaturwissenschaftlerin, wurde zu dieser groß angelegten Biografie von Briefen und Fotografien im Familienbestand inspiriert. Sie forschte in Archive in Deutschland und China und sprach mit letzten Zeitzeugen in Shanghai. Eine Hauptquelle sind die regelmäßigen Briefe von Breuer an seinen Bruder Karl nach Hannover.

Hermann W. Breuer war fast ein halbes Jahrhundert in Shanghai. Er stürzte sich als junger Mann in ein Abenteuer und schaffte dort eine steile Karriere: vom Mitarbeiter des Bremer Handelshauses Melcher im Außendienst bis in die Finanzdirektion der Deutschen Handelskammer in Shanghai. Wieder zurück in der jungen BRD bekam er das Bundesverdienstkreuz.

Dabei werden Breuers Reisen, die Einstellung auf eine fremde Kultur, Einzelheiten der Handelsbeziehungen, der Aufstieg Shanghais zu einem internationalen Zentrum und zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen, aber auch sein Privatleben und damit verbundene freudige wie die Geburt seines Sohnes und negative Ereignisse wie seine Scheidung geschildert.

Das Leben in Shanghai war ein Spiegelbild des Kolonialismus und des westlichen Chauvinismus. Die „deutsche Kolonie“ lebte privilegiert in einer eigenen Welt, ein wechselseitiger Austausch mit Einheimischen gab wenig, schon gar nicht auf Augenhöhe.

Es war eine Enklave mit der Reminiszenz an die alte Heimat: Es gab einen eigenen Club als Treffpunkt aller deutschstämmigen, spezielle Verbindungen wie Gartenvereine, politische Vereine, Reitervereine und Kulturvereine. Ein großbürgerliches Leben mit zeittypischen Elementen wie Bällen, Jagdausflügen, maritime Events oder auch Zusammenkünfte zu Feiertagen in Deutschland oder wichtigen Ereignissen. Die Umwälzungen des 20. Jahrhunderts in Deutschland waren natürlich auch ein Thema, was unter den Angehörigen der deutschen Enklave diskutiert wurde.

Shanghai als Zentrum der chinesischen und ostasiatischen Geschichte wird auch anhand der detaillierten Schilderungen deutlich gemacht. Dass Shanghai auch mit einem Teil der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden ist, ist wahrscheinlich wenigen bekannt. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland und den Novemberpogromen flohen zwischen 1938 und 1941 ca. 18.000 Juden aus dem Deutschen Reich nach Shanghai. Weil hier kein Visum benötigt wurde, war es der letzte Zufluchtsort vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Der Umgang mit dem Nationalsozialismus in der „deutschen Kolonie“ und die Hilfe für jüdische und russische Geflüchtete wird hier lebendig erfahrbar.

Diese Art von Biografie muss immer einen Spagat schaffen: einerseits ist es die Auseinandersetzung mit einen geschätzten Familienmitglied andererseits war Breuer ein Kind des deutschen Kolonialismus. Dieser Spagat ist weitgehend gelungen, eine kritisch-empathische Sichtweise wird deutlich. Die Abartigkeit des kolonialen Denkens und Handelns hätte schon mehr Schärfe verdient.

Wertvoll ist die Darstellung auch aufgrund der detaillierten Schilderungen des Alltagslebens, die Tücken einer völlig anderen Kultur und der weltpolitischen Geschehnisse in Shanghai.

 

Buch 6

Thomas H. Loew: Langsamer atmen, besser leben. Eine Anleitung zur Stressbewältigung, Psychosozial, Gießen 2019, ISBN: 978–3-8379-2789-4, 16,90 EURO (D)

Thomas H. Loew ist seit 2001 Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Chefarzt der entsprechenden Abteilungen am Universitätsklinikum Regensburg und an der Klinik Donaustauf. Seit 2012 ist er Vorsitzender der Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training (DGäHAT). Er erläutert in diesem Buch, wie wir das entschleunigte Atmen in unseren Alltag integrieren können. Er motiviert die Leserinnen und Leser, sich die unschätzbaren Möglichkeiten dieser einfachen psychosomatischen Atemtherapie zur Selbstregulation zu erschließen.

Nach einer Erläuterung der Neuro- und Atemphysiologischen Grundlagen und der Grundlage der Entspannungstechniken wird die Geschichte der körperlichen Medizin kurz dargestellt.

Danach wie die aktuelle Studienlage referiert und es werden technische Geräte vorgestellt, die das Entschleunigte Atmen unterstützen.

Anschließend werden Physiologie, wissenschaftliche Befunde und Klinik zusammengeführt. Dazu werden die Behandlung von häufigen Krankheiten wie Asthma oder andere Lungenkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eher psychologisch orientierte Diagnosen wie Ängste, kognitiver Stress oder Schlafstörungen. Außerdem gibt es einen Ausflug in die Gynäkologie.

Die Anwendung und die Erfolge mit der Methode des Entschleunigten Atmens anhand von Studien werden dann referiert. Dies gilt auch für die Nebenwirkung „Subjektive Atemnot.

Es werden auch Therapieformen, in denen das Entschleunigte Atmen integriert ist wie Yoga, Autogenes Training, progressive Muskelentspannung behandelt. Zur Darstellung der passenden Atemfrequenz wird dann der Einsatz eines Atemtakters vorgestellt.

Zum Abschluss wird gezeigt, in welches Setting das Konzept des Entschleunigten Atmens eingebunden werden könnte und sollte. Zudem wird erläutert, welche weiteren Studien noch nötig wären und welche Entwicklungsmöglichkeiten sich in verschiedenen Bereichen aus dem „Entschleunigten Atmen“ ergeben können.

Im Anhang gibt es eine Anleitung zur Selbstdokumentation, ein Glossar, eine Liste mit Abkürzungen, Abbildungen und Tabellen sowie ein Literaturverzeichnis.

Was das Konzept des Entschleunigten Atmens für Vorteile hat, welcher Personenkreis und welche Beschwerden bzw. Krankheitsbilder damit selbst angegangen werden können, wird sicherlich deutlich. Wissenschaftlich belegt werden alle diese Sachen, auch die neuroanatomischen Grundlagen werden dazu fachlich erläutert.

Die Ausführungen zur eigentlichen Durchführung hätte aber deutlich ausgebaut werden können: Erstens typische Fehler, Adressen zum Erlernen unter fachlicher Aufsicht bei Unsicherheiten oder eine Videosequenz dazu zum Download.








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