Informative Zwischenbilanz nach 2 Wochen: Politische Ansprüche an Soli-Konzerte

04.08.09
KulturKultur, Berlin, News 

 

von * und *

Wie inzwischen vermutlich schon vielen bekannt, soll am 7.8. in Berlin ein Soli-Konzert für die Gefangenen vom diesjährigen 1. Mai sowie Alexandra R., die wegen des Vorwurfs einer versuchten Brandstiftung (Auto abfackeln) außerhalb des 1. Mais inhaftiert ist [1], stattfinden [2]. Zunächst einmal eine erfreuliche Geschichte – und dann noch mit einem ansprechenden Titel: nicht einfach ‚Musik untermalt Politik’ oder ‚AktivistInnen machen Politik und MusikerInnen machen Musik’, sondern nicht wenig als „RAP ist Klassenkampf“ [3].
Allerdings sind seit mindestens zwei Wochen Zweifel aufgetaucht, ob die veranstaltenden Gruppen bei der Auswahl der Musik-acts wirklich ein glückliches Händchen hatten und diese in der Lage bzw. Willens sind, dem politischen Anspruch des Konzerts gerecht zu werden. Es sollen auftreten: Sinan (Berlin);
Holger Burner (Hamburg), MaKss Damage (Gütersloh) sowie Blockwart und Basur (Berlin). Geht es hier wirklich um Klassenkampf? Oder werden hier – verziert mit etwas kommunistischer Symbolik – ganz andere Kämpfe ausgetragen?

VORGESCHICHTE: DIE ANGEKÜNDIGTEN ACTS

Holger Burner (Hamburg)

An Holger Burner gibt schon seit längerem Kritik: Der Blog Riotpropaganda bezeichnete das Stück „Renn, Yuppi Renn“ Anfang März als „Soundtrack zum Lynchen“ [4]. Auch wer die Kritik nicht so scharf formulieren will, wird sich vielleicht fragen: Wird mit einer Kritik, die sich auf die Konsum- und Lebensweise der oberen ‚Mittelschicht’ (garniert mit etwas Kiez-Umstruktuierungs-Kritik) fokussiert und zu den Produktionsverhältnissen schweigt, schon besonders viel zum Klassenkampf beitragen? – zumindest, wenn der Begriff „Klassenkampf“ im irgendwie marxistischen Sinne verstanden werden soll, wie von jemandem, der Mitglied oder Sympathisant der trotzkistischen SAV soll sein, wohl erwartet werden kann.
Auf inforiot. alternative news & termine für Brandenburg wurde bereits vor 2 Jahren ein anderer Kritikpunkt angesprochen. In dem Artikel wird Burner mit den Worten „Ich bin gegen jeden Nationalismus und vor allem gegen den Zionismus“ zitiert [5]. Was die besondere Hervorhebung der Ablehnung des Zionismus („vor allem“) besagen soll, wäre zumindest erläuterungsbedürftig. [6]

MaKss Damage (Güterloh)

Das Stück von MaKss Damage „RAF Anthem“, gegen das von unserer Seite aus nichts einzuwenden ist, sorgte kürzlich für eine Kontroverse zwischen dem Linken Radio und der Linkspartei [7]. Auch außerhalb der Linkspartei umstritten ist allerdings das neue, am 20. Juli online gegangene, Stück „KomIntern Flavour“ und vermutlich auch das ganze Album „Stalin’s Way“, das am 28.07. ins internet gestellt [8], aber bisher praktisch nicht diskutiert, sondern nur dem Titel nach erwähnt wurde.
Um die Produktionsverhältnisse und den Klassenkampf geht es auch in dem KomIntern-Stück kaum; statt dessen steht die Kritik an unterschiedlichen politischen Herrschaftsformen im Mittelpunkt (wogegen als solches nicht einzuwenden ist). Einzuwenden ist allerdings etwas dagegen, daß dabei die Weimarer Republik, Nazi-Deutschland und die USA („Pentagon“) gleichgesetzt werden („Unterschied – keiner“) und die israelische Fahne in dem Video zu dem Stück mit einem Hakenkreuz ‚verziert’ wird [9]. Hier werden politisch und strategisch wichtige Unterschiede negiert.
In einem indymedia-Artikel wurden weitere Zitate aus MaKss Damage-Stücken angeführt, denen sich zumindest eine ziemlich existentialistische Gewaltaffirmation vorwerfen läßt: „Ich bin bereit zu sterben für das was ich lieb“ / „Es ist uns angeboren, wir haben angeeckt, für den Kampf bis zuletzt.“ und „Doch unsere Herzen sind rot, roter als Blut…Doch wenn der Tod kommt, dann werden wir sterben wie Krieger…“ [9a]. – Sollen wir das ernstnehmen oder für eine Holger Meins-Veralberung halten?!
In einem Leser-Kommentar dazu wird noch zitiert: „ich jage jeden tag ein paar amischweine in die luft“, „ich krieg n harten wenn ich daran denk wieviele drecksschweine durch meine attentate starben“ [9a]. Spätestens bei „jeden tag ein paar amischweine“ geht der Klassenkampf endgültig flöten. (Wir haben die bei indymedia angeführten Zitate nicht überprüft; auf der Homepage von MaKss Damage gibt es keine Textblätter. Aber zumindest bisher wurde die Authentizität der Zitate von niemandem bestritten.)

Blockwart & Basur (Berlin)

Auch zu Blockwart & Basur wurde schon Kritik angedeutet: „‚die noch viel schlimmeren’ blockwart & basur [sind] ebenfalls am start“ [10], aber nicht ausgeführt.
Von den angekündigten acts scheint allein Sinan bisher nicht kritisch besprochen worden zu sein.

1. AKT: DIE KRITIKPUNKTE WERDEN IN BEZUG AUF DAS SOLI-KONZERT BEKANNT GEMACHT

Die Kritik an MaKss Damage ist mittlerweile seit 2 Wochen und unter Bezugnahme auf das Soli-Konzert bekannt. Bereits ein Tag nach Veröffentlichung von „KomIntern Flavour“ wurden bei indymedia Deutschland zwei Berichte veröffentlicht (aber kurze Zeit später gesperrt).
Der erste Artikel wurde im Namen einer Gruppe verfaßt, von er aber nicht war, sodaß der Artikel zu Recht gelöscht wurde [12].
Am gleichen Tag wurde ein weiterer Artikel bei indymedia veröffentlicht – und ebenfalls gesperrt, was weniger verständlich ist [13]. Damit versackte das Thema erst einmal. Aber am 29. Juli nahm sich die Bloggerin Brummkreislpilotin des Themas an [14] – und seitdem zieht die Diskussion tatsächlich Kreise [15].
Zu betonen ist hier, daß es der Brummkreislpilotin nicht um eine Abrechnung mit den veranstaltenden Gruppen geht. Auf einen Leser-Kommentar („war nicht anders zu erwarten…“) schreibt die Brummkreislpilotin: „Warum war das denn bitte nicht anders zu erwarten? Die JANO und die ARAB haben schließlich die ‚antinationale Parade’ am 23. Mai unterstützt und wie sich dieses Engagement mit einem Rapper verträgt, der solche Tracks und Videos zu verantworten hat, leuchtet mir einfach nicht ein.“ Und ein anderer Leser pflichtet ihr verstärkend bei: „Die [arab] hat nicht nur die antinationale Parade vom 23.05.09 unterstützt, sie hat auch die Antinationale Parade vom 03.10.08 veranstaltet, dazu einen marxistischen Theorietag.“ [16].

2. AKT: DIE REAKTIONEN

Bisher gibt es – soweit ersichtlich – weder eine Reaktion der konzertveranstaltenden Gruppen noch der Musik-acts [17]. Die Antifaschistische Linke Berlin bringt es in ein am 30.07. geschriebenen Artikel fertig, auf das Konzert hinzuweisen, aber den am meisten umstrittenen act, MaKss Damage, gar nicht erst zu erwähnen [18]. Ein Meisterstück politischer Diplomatie, wie es bei den GenossInnen vielleicht nicht überrascht…
Es kann hier im folgenden also nur über die Reaktionen in den Blogs, die sich des Themas annahmen, sowie über die Reaktionen bei indymedia berichtet werden.

Einwand 1: Die Kritik sei moralisch

Der erste Einwand lautet, die Kritik der Brummkreislpilotin sei bloß moralisch. Diese Kritik läßt sich nicht so richtig nachvollziehen: Der Text der Brummkreislpilotin war zwar kurz und setzte darauf, daß die Gleichsetzung von Nazi-Deutschland und US-Imperialismus als evident falsch erkannt wird, aber moralisch argumentierte der Text nicht (man mag hinzufügen: er argumentierte auch nicht politisch. Das blieb einfach offen. Der Text setze auf die Evidenz des Gleichsetzungs-Fehlers.)
Zum zweiten wirkt jener Einwand etwas bigott, sagen doch auch die Kritiker nicht, daß die Gleichsetzung von US-Imperialismus und Nazis-Deutschland korrekt sei [19]. Nichts hinderte die Kritiker also die von ihnen gewünschte ‚politische’ Kritik an dem Stück (und der Konzert-Einladung zu formulieren). Dazu kam es freilich nicht.

Einwand 2: Das Thema sei nicht wichtig

Dieser Einwand wird in den unterschiedlichsten Varianten formuliert. Relativ soft mit der Frage: „Was is an den Texten jetzt so schlimm?“ [20] Pampiger mit dem Einwurf: „Ist zwar nicht Optimal, aber es gibt wichtigeres. Hau ab.“ [21] Und völlig vom Thema abschweifend in dieser Variante: „Egal wo was von diesem politkaspertum in berlin erscheint, es sind nur die alten Dämonen Von Kurfürsten, Monarchisten und Faschisten von denen ihr euch mal befreien sollte. Hat West-Berlin mal ganz gut getan 40 Jahre nur! ein deutsches Bundesland zu sein. Politisch völlig wertlos, wer fällt auf den Scheiß noch rein.“ [22]
All diesen Einwänden ist entgegenzuhalten, daß das Verhältnis zum und die Analyse des Nationalsozialismus und der sonstigen Imperialismen eine zentrale Frage für das linke Selbstverständnis ist. Ohne zutreffende Faschismus- und Imperialismus-Analyse kann es auch keinen erfolgreichen Klassenkampf geben. (Und im übrigen sind es ja nicht die MaKss Damage-KritikerInnen, die das Thema aufgebracht haben, sondern sie setzen sich nur kritisch mit dem auseinander, was in den MaKss Damage-Stücken Thema ist. Also zumindest MD werden diese Themen wichtig sein.)

Einwand 3: Leichtfertige Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs

In den Überschriften zweier indymedia-Artikel wurde in Bezug auf das Konzert der Begriff „antisemitisch“ und „Antisemitismus“ verwendet.
Dagegen wurde von einem Leser sachlich eingewendet:
„Die inflationäre Verwendung des Begriffs ‚Antisemitismus’, hier im Fall eines geplanten Konzertes von Holger Burner, relativiert den tatsächlichen Antisemitismus der von den völkischen Ideologen im NS Milieu oder ultrareligiöser Palästinenserorganisationen, wie der ‚Hamas’, verbreitet wird. Ist es etwa das Gleiche wenn sich Holger Burner kritisch über israelische Politiker äußert, die Nazis die Endlösung der Judenfrage fordern, die ‚Hamas’ die so genannten ‚Protokolle der Weisen von Zion’ als authentisch betrachtet und zur Vernichtung Israels aufruft? Ich denke nicht. Wenn der Begriff ‚Antisemitismus’ so dermaßen aufgeweicht würde, würde nahezu die ganze Welt, einschließlich eines großen Teils der Menschen in Israel, ‚Antisemiten’ sein. Ich bitte doch mehr um Differenzierung und Sachlichkeit.“ [23]
Dies ist zwar richtig, aber – wie von anderer Seite hinzugefügt wurde: ‚nicht-antisemitisch’ ist notwendiger Minimalbestandteil der Definition von „links“, aber doch zu wenig, um „links“ (oder gar „klassenkämpferisch“, so sei ergänzt) vollständig zu definieren. Konzerteinladungen zu linken Soli-Konzerten sollten schon nach etwas anspruchsvolleren Kriterien ausgesprochen werden. [24]
Ein anderer nutzt die leichfertige Verwendung des Antisemitismus-Vorwurf sogleich für einen frontalen, sarkastischen Gegenangriff: „Die Belege für seinen ‚Antisemitismus’ sind erdrückend, er rapt über ein ‚blutbeflecktes Palituch’. Werden ALB und ARAB diesen Auftritt unterstützen und sich damit in eine politische Kontinuitätslinie mit Pinochet, Hitler und Satan stellen? Kommt zum Soilikonzert für die ersten Mai Gefangenen und findet es heraus! Feiert, Schimpf, Freut und Ärgert euch auf unserer Party – ihr seid alle herzlich eingeladen. PS: Danke für den Werbespace auf Indymedia“ [25].
Damit war dann der Tonfall für die weitere Debatte vorgegeben [26].

Einwand 4: Abschweifungen vom Thema und Pöbeleien

Z.B. wurde in dieser Weise fortgesetzt: „Antideutsche geht kacken und sprecht jiddisch“, gezeichnet mit „Deine Mutter ihre Cousine aufm Strich“ [27]. Richtig nett und argumentativ erscheint dagegen die schlichte Botschaft: „Müll von Antideutschen hat hier auch nichts zu suchen.“ [28]
Und die andere Seite koffert entsprechend zurück: „eher unterirdischen iq“; „wenn das radikale/antifaschistische linke sein soll, dann drauf geschissen. wo sind denn die 1.mai-krawallniks bei naziaufmärschen, […].“ [29] Und: „Pro Deutsche auf`s Maul“ [30].
Unterboten wird dieser Diskussionsstil noch von Kommentaren mit gegenseitigen Gewaltandrohungen und von den Reaktionen auf den Anschlag auf ein schwullesbisches Zentrum in Tel Aviv.
Auf einen Bericht über eine Trauer-Demo in Rostock hin legt zunächst ein ‚Anti-Antideutscher’ seinen ‚antideutschen’ FeindInnen folgendes in den Mund: „Sexismus und Homophobie gibt es in Israel garnicht ihr Antisemiten! Merkt auch das! Wenn da welche ermordet wurden waren es sich Verbrecher und es gescah ihnen recht...ansosnten waren es Moslems..dehnen geschieht es sowieso recht.“
Und kurz danach bestätigt tatsächlich ein ‚Antideutscher’ das Klischee: „momentan wirken all die Demonstrationen, Solidaritätsbetonungen und Kritiken nicht wie eine verständliche Verurteilung eines widerwertigen und verurteilenswerten Übergriffs in Tel Aviv. Sondern vielmehr wie eine Art Angriff auf die israelische Gesellschaft - ganz getreu der antizionistischen Manier in der auch sonst Chavez gelobt, Verbrechen verschwiegen - und Israel deligitimiert.“ [31]
Der Hinweis, daß auch ‚Antideutsche’ den Mord verurteilt und zu Trauerdemos aufgerufen haben, wird mit begründungslosen Rassismus-Vorwürfen beantwortet: „Alter, hau ab mit deinem rassistischem BAK Shalom Scheiß!“ [32]

EPILOG

Die Kritik an den Stücken von MaKss Damage und der Einladung von MaKss Damage zu einem linken Soli-Konzert ist so jedenfalls nicht ausgeräumt. Und zumindest sind ja bis Freitag noch drei Tage hin. Wir werden sehen, was bis dahin passiert – und sicherlich auch lauter sachliche Berichte über das Konzert zu lesen bekommen. –

So verkommen der Diskussionsstil und so verhärtet die Fronten in dieser Debatte auch sind – es rechtfertigt jedenfalls eines nicht: wie ein Teil der indymedia-ModeratorInnen entsprechende Beiträge von vornherein zu löschen. Die Liste der Themen, die damit aus der Berichterstattung ausgeschlossen werden, würde schnell endlos: alle Berichte zu Israel (wenn selbst ein nicht-palästinensischer Anschlag auf ein schwullesbisches Zentrum zum Gegenstand der Kontroverse werden kann), alle Bericht zu nationalen Befreiungsbewegungen, alle Berichte zu jungen Nationalstaaten, alle Berichte zu deutscher Geschichte, zu deutschen Weltmachtambitionen etc., so ziemliche alle Berichte zu den USA, und und und.
Auch gegenüber diesen verhärteten Fronten muß auf dem Geltungsanspruch des besseren Arguments und auf den Beweis von Tatsachenbehauptungen bestanden werden –
und dieses bessere Argument lautet gegenüber haltlosen Gleichsetzungen von Israel und den USA mit Nazi-Deutschland sowie Aufforderungen zum wahllosen Abschlachten von „ein paar amischweine[n]“:

„Wider den linken Antiamerikanismus

Daß diese Anfänge revolutionärer Mobilisierung noch auf politisch schwachen Füßen steht, zeigt u.a. der auch unter den Militanten verbreitete Anti-Amerikanismus, zu dem wir hier noch mal was sagen wollen Anti-Amerikanismus ist eine Tendenz, die nicht zuletzt auch von den Herrschenden in die Welt gesetzt wird, um wegzudrücken, daß es uns um die internationalen Klassenwidersprüche zwischen imperialistischer Bourgoisie und den unterdrückten Menschen und Völkern der Welt geht, um die Auflösung dieses Widerspruchs zu unseren Gunsten durch den internationalen Befreiungskrieg, die Revolution im internationalen Rahmen. Anti-Amerikanismus verschleiert den Klassencharakter und führt in der Konsequenz zu einem platten Nationalismus und zu Rassimus gegen Amerika als Ganzes, wo die Differenzierung zwischen dem herrschenden Kapital und den Völkern in den USA nicht mehr gemacht wird. Dem Anti-Amerikanismus liegt eine immer noch unterentwickelte Analye der Rolle der BRD im imperialistischen Staatensystem zugrunde.“
(http://www.nadir.org/nadir/archiv/PolitischeStroemungen/Stadtguerilla+RAF/rz/fruechte_des_zorns/zorn_1_34a.html#6)

[1] engarde.blogsport.de.
[2] erstermai.nostate.net.
[3] arab.antifa.de/index.php/themen/klassenkampf/316-rap-ist-klassenkampf.
[4] riotpropa.blogsport.de/2009/03/05/der-soundtrack-zum-lynchen/.
[5] www.inforiot.de/artikel/holger-burner-chefs-aller-banken-lynchen.
[6] theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/heute-gelesen-3007/; theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/heute-gelesen-3007/ und theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/heute-gelesen-3007/.
[7] theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/22/immer-wieder-probleme-mit-der-raf/.
[8] makssdamage.bplaced.net.
[9] at.indymedia.org/node/15239.
[9a] de.indymedia.org/2009/07/257169.shtml; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/was-ich-gerne-bei-indymedia-zu-ende-gelesen-haette/.
[9b] de.indymedia.org/2009/07/257169.shtml, Kommentar vom 30.07.2009 – 11:00; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/was-ich-gerne-bei-indymedia-zu-ende-gelesen-haette/.
[10] immomentvorbei.blogsport.de/2009/07/29/linkliste-aufgeraeumt/; vgl. immomentvorbei.blogsport.de/2009/07/29/linkliste-aufgeraeumt/.
[11] Anscheinend: Emanzipative Antifaschistische Gruppe; pankow.antifa.net/news.htm.
[12] lederniercri.blogsport.de/2009/07/21/enough-is-enough/.
[13] Vgl. at.indymedia.org/node/15239, FN [7].
[14] brummkreiselpilotin.blogsport.de/2009/07/29/arab-nordost-mafia-jugendantifa-nordost-scheisse/.
[15] S. die Übersicht unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/08/01/uebersicht-ueber-die-bisherige-diskussion-makss-damage-soli-konzert-78/.
[16] brummkreiselpilotin.blogsport.de/2009/07/29/arab-nordost-mafia-jugendantifa-nordost-scheisse/; brummkreiselpilotin.blogsport.de/2009/07/29/arab-nordost-mafia-jugendantifa-nordost-scheisse/; brummkreiselpilotin.blogsport.de/2009/07/29/arab-nordost-mafia-jugendantifa-nordost-scheisse/.
[17] arab.antifa.de; makssdamage.bplaced.net.
[18] www.antifa.de/cms/content/view/1115/1/: „30. Juni 2009
7.8.09 - Soli-Konzert in Berlin geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Unter dem Titel "Rap ist Klassenkampf" findet am Freitag, 7. August 2009 in Berlin eine Infoveranstaltung zur Situation linker politischer Gefangener in der Hauptstadt sowie ein großes Hip-Hop-Konzert statt. In Berlin sitzen erneut mehrere Personen in Haft, darunter die junge Antifaschistin Alexandra.
Seit Jahren sind Berliner Antifas von Repression betroffen. Die Verhaftungen von Christian, Leila, Andrea und Matti oder die skandalösen Durchsuchungen in anderen Fällen (I, II, III) sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Polizei koorperierte teilweise sogar mit Neonazis [Infos].
Fr. 7.8.09, Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Str. 129, U-Kottbusser Tor
* 19 Uhr, Veranstaltung zur Situation der linken politischen Gefangenen
* 22 Uhr, Konzert u.a. mit Sinan, Holger Burner, Blockwart und Basur“.
[19] Vgl. theoriealspraxis.blogsport.de/2009/08/01/sahnehaeubchen-bin-ich-doch-gerne/, Abschnitt 5.
[20] de.indymedia.org/2009/07/257169.shtml, Kommentar vom 30.07.2009 – 10:04; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/was-ich-gerne-bei-indymedia-zu-ende-gelesen-haette/.
[21] ebd., 30.07.2009 – 10:09.
[22] ebd., 30.07.2009 – 10:33.
[23] de.indymedia.org/2009/08/257343.shtml, Kommentar vom 01.08.2009 – 18:02; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/08/01/neues-aus-stendal-und-burg-mal-sehen-wie-lange-das-bei-indymedia-stehen-bleibt/.
[24] ebd., 18:52.
[25] wie FN 20; Kommentar vom 30.07.2009 – 10:09.
[26] Siehe die in verschiedenen Beiträgen bei theoriealspraxis.blogsport.de dokumentierten indymedia-Debatten. In fast allen Kommentaren wird die ganze Diskussion einfach als ‚Sekten-Debatte’ abgetan. Es wird kein einziges differenziertes Wort zur Kenntnis genommen. Alles was geschrieben wird, wird notfalls solange verdreht, bis es sich einem der vermeintlich auf zwei zu reduzierenden ‚Lager’ zuordnen läßt und dann mit einem Tritt unter die Gürtellinie erledigt. – Großartige linke Umgangsformen.
[27] de.indymedia.org/2009/07/257186.shtml, Kommentar vom 30.07.2009 – 19:09; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/31/indymedia-ganz-basisdemokratisch/.
[28] Kommentar zu „Was die Mods den LeserInnen vorenthalten“ (31.07.2009 – 09:49) vom 31.07.2009 – 09:54; ursprüngliche URL unklar, wahrscheinlich: de.indymedia.org/2009/07/257266.shtml; screen shut unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/31/indymedia-die-naechste-loeschung/.
[29] de.indymedia.org/2009/07/257169.shtml, Kommentar vom 30.07.2009 – 10:37; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/was-ich-gerne-bei-indymedia-zu-ende-gelesen-haette/.
[30] de.indymedia.org/2009/07/257186.shtml; Kommentar vom 30.07.2009 – 16:43; nach Seiten-Sperrung gespiegelt unter: theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/31/indymedia-ganz-basisdemokratisch/.
[31] de.indymedia.org/2009/08/257490.shtml, Kommentare vom 03.08.2009 - 23:35 und 04.08.2009 - 00:37.
[32] de.indymedia.org/2009/08/257473.shtml; Kommentar vom 03.08.2009 - 21:52; vgl. de.indymedia.org/2009/08/257385.shtml Kommentar vom 03.08.2009 - 21:47 (geschrieben von „antiracist“). Siehe kritisch zu diesem Diskussionsstil: useless.blogsport.de/2009/08/04/fight-homophobia-eine-spontane-demonstration-in-rostock/. 







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