Ein altes Sprichwort sagt:“ Es gibt immer drei Möglichkeiten!“

07.11.12
KulturKultur, Soziales, Debatte, News 

 

von Andreas Krödel

Nun, was wären denn so drei Möglichkeiten, wenn ein Mensch schreibt, ja, heutzutage in Foren, Listen, Medien Beiträge setzt, aus der „Wartestellung“ in eine „Offensive“ geht,

1. Kritik, Auseinandersetzung mit dem Ver- fasser, sachlich und überlegt, daraus kann Mensch schlussfolgern, lernen, eigene Fehler korrigieren, das ist Meinungsaustausch im positiven Sinne, leider heute nur die Ausnahme

2. Ignoranz, dies ist für mich das größte Problem der Gegenwart, nichts, keine Reaktion, Schweigen, das ist wie „Ich habe keine Meinung!“, nö, dies zu verkraften ist und bleibt das Problem meines Lebens, drei Mal geschriebenes immer wieder aufsagen, senden ohne auch nur einen Buchstaben des Anderen gelesen, oder gar verarbeitet zu haben, dies ist gleichzusetzen mit dem Tod der Menschheit an sich!

Es wird das „Gesellschaftswesen“ an sich auf diese Art zerstört, welches die Mensch- heit als Ursprungsfaktor überhaupt ermöglicht hat, Denken zu können. Damit machen wir uns, einfach und gelinde gesagt, selbst kaputt!

3. Kräfte bündeln, so das Hauptanliegen meinerseits, heute und jetzt nur im kleinsten Kreis denkbar, jeder leistet Widerstand „auf seine Weise“, aber der Widerstand an sich ist zerklüftet, zersplittert, von persönlichen „Ansichten“ überschattet, durch Satz- ungen, Statute oder anderen Regeln abgegrenzt, ja, das ist der Beweis dafür, dass ich bis jetzt umsonst gelebt habe.

Unter diesen Bedingungen wird weder mein Enkel noch die Menschheit an sich über- leben, wir alle fallen der Profitgier des 1% mächtigen Kapitals zum Opfer – denkt Ihr alle nicht doch im Sinne der 99% , das „Einheit in Vielheit“ das verhindern kann?

Denkt darüber nach!
Andreas Krödel


P.S.:
da auch dies keiner liest, schreibe ich es auch noch sinnloserweise in mein Testa-ment, mal sehen, was die Damen und Herren vom „Recht“ daraus machen werden, aus heutiger Sicht werden sie mich für „TOT“ erklären, mir vielleicht noch den Status „Unzurechnungsfähig“ zuerkennen, nun, davon hat mein Enkelchen nicht mal den „Brei“ für morgen!

Zur Bestimmung:
Dies ist eine in mir zugänglichen Informationen gefertigte Zusammenfassung des heutigen Tages, keinesfalls aber als Aufgabe, gar Suizid meinerseits zu verstehen, nö, los werdet Ihr alle mich erst, wenn ich wirklich sterbe, aber meine Hinterlassenschaft mag Euch erhalten bleiben, - und- vielleicht auch mal anregen, das zu lesen – und vor allem: mal darüber nachzudenken!

So, nun für heute gute Nacht

 


VON: ANDREAS KRÖDEL






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