Neuerscheinungen Sachbuch 1

28.01.23
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Gert Kähler (Hrsg.): Alter Wall – Neue Stadt, Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 2022, ISBN: 978-3-86218-152-0, 34 EURO (D)

Vor und hinter den historischen Fassaden am Alten Wall 2-32 ist im Herzen der Hamburger Innenstadt ein neues Stück Stadt entstanden, das an die Geschichte des Ortes anknüpft. Einst Teil der Befestigungsanlage, dann pulsierender Großstadtboulevard, geriet die Straße neben Rathaus und Börse nach dem Zweiten Weltkrieg ins Abseits. 2020 fand der Dornröschenschlaf ein Ende: Mit der Eröffnung von Geschäften, Cafés, Büros und einem der wichtigsten Museen der Stadt kehrte in den umgebauten, denkmalgeschützten Baublock wieder Leben ein. Mit dem Umbau wurde aus der historisch gewachsenen Vielfalt eine neue Einheit. Der Alte Wall wurde von Art-Invest Real Estate entwickelt.

Dieses Buch bringt bringt die Perspektiven der Projektbeteiligten, der Nutzer und Verantwortlichen aus rund zehn Jahren Projekthistorie zusammen. Fotostrecken dokumentieren wichtige Stationen des Bauverlaufs und den fertiggestellten Bau. Das reich bebilderte Buch beleuchtet das komplette Projekt aus den unterschiedlichen Perspektiven von Bauherrschaft, Denkmalschutz, Stadtplanung und Architektur vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung dieses prominenten Teils der Hamburger Innenstadt.

Das Buch selbst besteht aus vier großen Teilbereichen. Zuerst gibt es Stellungnahmen von Beteiligen wie der Architekt Volkwin Marg oder der Künstler Ölafur Eliasson zum neuen Stück Stadt. Danach wird der Bauprozess in schwarz-weiß-Aufnahmen festgehalten. Anschließend in einem historischen Teil der Alte Wall Hamburg bis in die jüngste Gegenwart vorgestellt. Dazu gibt es noch drei Interviews. Im Anhang gibt es noch englische Texte, eine Liste der Produktbeteiligten und den Bildnachweis.

Der Alte Wall ist nun eine Verbindung zwischen historischen Gebäuden und neue moderne Orte, die in Ergänzung und Harmonie zum Alten stehen soll.

Das Gebäude-Ensemble mit historischen Fassaden erstreckt sich auf einer Länge von 150 Metern, bestehend aus fünf Gebäuden. Das Gebäude Alter Wall 2-4 ist auch im Inneren teilweise denkmalgeschützt. Direkt am Rathausmarkt (Alter Wall 2) befindet sich das Gebäude der ehemaligen Reichsbank-Hauptstelle. Es wurde nach einem Entwurf von Julius Habicht und Philipp Nitze im Stil des Neoklassizismus erbaut und steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Die Gebäudefassade ist mit Relieffriesen, die die zwölf Sternzeichen und verschiedene Gewerbe als allegorische Figuren darstellen, verziert.

Ein Rückgriff in die Stadtgeschichte verrät, dass das Hamburger Großbürgertum einen Boulevard am Alten Wall zum Flanieren, Einkaufen, Sehen und Gesehen-Werden schätzte. An diese Tradition anknüpfend setzt sich der Neubau aus 13 Ebenen zusammen, wo Gastronomiebetriebe, edle Markenhersteller und Büronutzung kombiniert werden.

Wohl die wichtigste und publikumsträchtigste Besetzung ist das Bucerius Kunst Forum am Alten Wall 12, das seit 2019 dort seine neue Heimat gefunden hat. Das Bucerius Kunst Forum ist ein internationales Ausstellungshaus, das jährlich vier Ausstellungen mit Kunstwerken zu Themen von der Antike bis zur Gegenwart zeigt.Hier sind vier völlig neu gestaltete Etagen für die Künste entstanden. Der Ausstellungssaal des neuen Bucerius Kunst Forums erstreckt sich auf einer Ebene im ersten Obergeschoss und kann im Ganzen bespielt oder in kleine Kabinette unterteilt werden. Für Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Poetry Slams ist im zweiten Obergeschoss ein Auditorium und ein Lichthof entstanden. Ein gläsernes Atelier auf Fleethöhe bietet Raum für kreatives Arbeiten.

Kunst spielt auch im Freiraum vor dem Alten Wall Hamburg eine Rolle. Der Künstler Olafur Eliasson wurde damit beauftragt, diese Freifläche mit einem Kunstwerk aus zwei Skulpturen zu schmücken.

Das nach der Elbphilharmonie zweite überregional beachtete Bauprojekt der Hansestadt, das nebenbei auch das Nikolai-Quartier noch mehr aufwertet, wird hier umfassend beschrieben, visuell erfahrbar gemacht und in den historischen Zusammenhang eingeordnet.

Das Buch ist großformatig und bietet tolle Bilder aus verschiedenen Perspektiven des Bauprojektes und des fertigen Ensembles.

Das Projekt ist als zusätzliche Erlebnisquartier für das reichere Klientel der Stadt und für zahlungskräftigere Touristen sowie als Symbol des Elitären kritisiert worden. Diese Kritik wird nicht aufgegriffen und versucht zu widerlegen, der einzige Makel an einem lesenswerten und visuell hochstehenden Buch.


Buch 2

Gisela Lixfeld, Cajetan Schaub, Martin Windhab: Die Schramberger Fasnet. „(…) bis am Aschermittwoch Morga“. Eine närrische Bilderreise, Sutton, Erfurt 2022, ISBN: 978-3-95400-956-5, 22,90 EURO (D)

Die Kleinstadt Schramberg im Schwarzwald ist eine Hochburg der schwäbisch-allemannischen Fasnet oder Fastnacht. Bekannteste Attraktion ist die „Da-bach-na-Fahrt “ am Fasnetsmontag, die seit 1936 jährlich inzwischen bis zu 30.000 Zuschauer anzieht.

Gisela Lixfeld, Cajetan Schaub und Martin Windhab präsentieren rund 170 unveröffentlichte Aufnahmen aus den Jahren zwischen 2011 und 2020. Sie zeigen einen Streifzug durch die Schramberger Fasnet: vom Schmutzigen Donnerstag im Rathaus über den Brezelsegen auf dem Rathausplatz, Fasnetfreitag, Fasnetsamstag, Fasnetsonntag, Fasnetsonntag, der Hauptaktionstag Fasnetmontag, Fasnetdienstag bis zum Rattenball in den Morgenstunden des Aschermittwochs.

Die Kapitel sind auch so chronologisch angeordnet.

In der Einleitung werden der Charakter und die Ziele des Buches erläutert. Tradition, Innovation und Kreativität verwischen an Fasnet Grenzen, indem sie Verbindungen eingehen. Deshalb will der Band einerseits den Blick auf die Fasnettraditionen lenken, andererseits die Offenheit für Innovationen wie das Gestalten neuer Narrentypen oder die Einfälle für die Kostümbälle.

Hinter den Bilderstrecken gibt es noch einen historischen Rückblick über die Schramberger Fasnet.

Im Anhang finden sich noch der Bildnachweis, Literatur und Quellen zur Geschichte der Schramberger Fasnet.

Hier wird die Vielfalt der Fasnet in Bildern deutlich gemacht: Neben Straßenfasnet, Umzügen und Bräuchen werden die Saalfasnet und das Feiern in den Wirtshäusern gezeigt. Die Bilder wechseln in den Kapiteln zwischen jüngerer Gegenwart und den Anfängen. Dies manifestiert sich im Wechsel zwischen Farbbildern und schwarz-weiß-Aufnahmen.

Der historische Rückblick hätte besser an den Anfang gehört, um eine Grundlage für das Verständnis zu liefern.

Dennoch macht das Buch auf jeden Fall Lust auf einen Besuch der närrischen Tage im Schwarzwald.


Buch 3

Viviane Taubert: Der Eingang der Moderne. Extravaganz und Understatement im europäischen Villenbau der 1920er und 30er Jahre, Reimer, Berlin 2022, ISBN: 978-3-496-01637-3 49 EURO (D)

Im großbürgerlichen Hausbau der Moderne präsentierte sich der Eingang als Bühne, auf der baukünstlerische Details mit innovativen und traditionellen Vorstellungen eines mondänen Lebensstils miteinander verwoben wurden. Akteure auf dieser Bühne waren sowohl die Bauherren, die Architekten sowie das Haus selbst, dessen bauliche und funktionale Quintessenz bereits im Eingang ablesbar war. In ihrer Dissertation an der Universität zu Köln stellt Viviane Taubert Eingänge an Häusern von Mies van der Rohe, Le Corbusier, Adolf Loos, Robert Mallet-Stevens, Amyas Connell, Marcel Leborgne und anderen vor.

Ziel der Arbeit ist eine phänomenologische Betrachtung ausgewählter Eingangssituationen an Privatvillen der europäischen Moderne. Durch die Begehung der Kernobjekte konnte eine phänomenologische, physische und intellektuelle Auseinandersetzung mit den Eingängen erfolgen.

Der Eingang ist oft mehr als ein primär funktionaler Raum. Er ist Repräsentationsobjekt sowohl für den Bauherren als auch für das Haus.

Die Arbeit beschränkt sich auf Gebäude der mitteleuropäischen Moderne, die hier ein kreatives Netzwerk nachvollziehbar macht. Ein Großteil der behandelten Häuser ist in der zweiten Hälfte der 20er Jahre entstanden, die von einem wirtschaftlichen Aufschwung geprägt war. Als Grundlage für die Arbeit wurden Häuser ausgewählt, die eine besondere Eingangsgestaltung aufweisen. Diese kann konstruktiv, formal und funktional sein und schließt Kombinationen dieser Merkmale nicht aus.

Zunächst werden kulturgeschichtliche Aspekte des Eingangs dargelegt. Danach werden die Kernobjekte und deren Auswahl vorgestellt. Dies sind insgesamt 10 Kernobjekte und deren Eingänge, die hinsichtlich ihrer Baugeschichte, Gestaltung und Ausführung detailliert besprochen werden. Die Architekten gehörten zu den ganz großen Namen ihrer Zeit wie Le Corbusier oder Mies van der Rohe, andere wiederum sind kaum bekannt. Die Gebäude erfüllten verschiedene Zwecke, sie sind Landhäuser, Stadthäuser und Wochenendhäuser für unterschiedlich große Personengruppen. Die dann folgenden Baubeschreibungen legen besonderen Fokus auf die Eingangsbereiche. Sie werden in einigen Fällen durch kurze Erläuterungen zu den Bauherren und den weiteren Umständen sowie den gestellten Anforderungen an den Architekten ergänzt.

Danach wird die Methodik der phänomenologischen Analyse behandelt. Für die folgende Analyse werden fünf Kernbegriffe erarbeitet, die jeweils diejenigen Eigenschaften der Eingänge spezifizieren sollen, die für die Identität des gesamten Gebäudes besondere Bedeutung haben. Sie benennen den Eingängen zugrundeliegende Themen, die flexibel aufeinander reagieren und miteinander interagieren können. Dies sind die Begriffe konstruktiv, diskursiv, normativ, antizipativ und assoziativ, die im Folgenden definiert werden.

Das Hauptkapitel der Phänomenologien des Eingangs unterteilt sich in die Schwerpunkte Akteure des Eingangs, Material und Form im Eingang, visuelle und rituelle Bewegung im Eingangsbereich, Form und Funktion der Halle und Funktion und Motivik von Wasser.

Anschließend gibt es noch einen kurzen Exkurs zu Eingängen in Amerika und einen Vergleich zu Europa.

Im Anhang findet sich ein Literaturverzeichnis, der Bildnachweis und Farbtafeln mit den untersuchten Objekten.

Die wichtigsten Thesen sind die folgenden: Die Analyse hat gezeigt, dass der Eingang an Privathäusern der Moderne unterschiedliche formale und ästhetische Mittel nutzt. Das Ziel der Eingänge ist aber immer ein ähnliches: Mittels der Gestaltung des Eingangs kann das Haus in einem ästhetischen, funktionellen und formalen Kontext gesetzt werden, da der Eingang vielfach die Identität des gesamten Hauses vorwegnimmt oder ankündigt. Zudem kann der Hausherr durch Gestaltungsmittel sowie durch die Implementierung komplexer Wegführungen und Raumdispositionen seinen eigenen Status repräsentieren, indem der Architekt den Eingang seiner primär funktionalen Rolle enthebt und ihm besondere Relevanz verleiht. Durch die in der Moderne möglich gewordene bautechnische Trennung von Stütze und Wand ergeben sich auch für den Eingang neue Gestaltungsmöglichkeiten, die gleichzeitig tradierten Alltagsstrukturen und -abläufen ihren nötigen Raum zugestehen.

Die ist eine interessante Studie zu einem wenig beachteten Thema. Vor allem durch die Farbtafeln und Grundrisse gibt es eine gute Visualität. Die Arbeit ist stringent aufgebaut und erläutert die Vorgehensweise ausführlich.

Wünschenswert wäre etwas mehr an Informationen über allgemeine Elemente von großbürgerlichen Villen des Untersuchungszeitraumes gewesen. Der Untertitel ist auch etwas irreführend, anstatt europäischen Villenbau müsste genauer vom mitteleuropäischen Villenbau gesprochen werden.

 

Buch 4

KICKER WM BUCH 2022, Verlag Die Werkstatt, Bielefeld 2022, ISBN: 978-3-7307-0639-8 24,90 EURO (D)

Die 22. Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft wurde 2022 im Golfstaat Katar ausgetragen. Zum ersten Mal in der Fußballgeschichte war ein arabisches Land WM-Gastgeber. In noch nie gekannter Weise wurden die Zustände im Gastgeberland in Bezug auf Menschenrechte und die Toten auf den WM-Baustellen Zielscheibe von kritischer Öffentlichkeit und einiger Teilnehmerstaaten.

Weltmeister wurde zum dritten Mal Argentinien, das im Endspiel Titelverteidiger Frankreich im Elfmeterschießen besiegte. Mit dem Sieg der argentinischen Nationalmannschaft ging der WM-Titel erstmals seit 2002 wieder an eine südamerikanische Mannschaft. Dritter wurde der amtierende Vize-Weltmeister Kroatien im Spiel um Platz 3 gegen die Nationalmannschaft Marokkos, die mit dem vierten Platz die bisher beste Platzierung einer afrikanischen Nationalmannschaft in der WM-Geschichte errang. Gastgeber Katar schied nach drei Niederlagen ohne Punktgewinn bereits nach der Gruppenphase aus und erreichte so das bisher schlechteste Ergebnis eines WM-Gastgebers. Die deutsche Mannschaft wiederholte die Blamage von 2018 und schied in der Vorrunde aus.

Alle Teams, alle Spielberichte, alle Tore werden in diesem Buch und von den Experten des kicker kommentiert und aufbereitet. Hintergrundinformationen zu Teams und Spielern, ein umfangreicher Statistikteil und die fußballerischen Höhepunkte gibt es genügend. Dies wird in oft ganzseitigen Bildern, die Szenen auf dem Spielfeld und im Stadion, aber auch Impressionen abseits davon zeigen, teilweise spektakulär wiedergegeben. Die Bilder haben eine beeindruckende Schärfe und spiegeln Nähe und Atmosphäre wider.

Die Autoren nehmen ausführlich Stellung zu der umstrittenen Vergabe nach Katar und der Situation im Land. Profiteure internationaler Sportveranstaltungen behaupten stets, man habe Politik und Sport voneinander zu trennen. Angesichts der Fußball-WM in Katar räumen Klaus-Dieter Stork und Jonas Wollenhaupt in ihrem lesenswerten Buch „Links kickt besser“ mit dem Mythos vom „unpolitischen“ Fußball auf und geben dazu zahlreiche Beispiele.

Die Kritik an der Vergabepraxis, die umstrittene Rolle des DFB während der WM und Proteste für Menschenrechte geschieht jedoch wohldosiert, so dass der Fußball doch im Mittelpunkt steht. Als Erinnerungsband zur wohl umstrittensten WM aller Zeiten, aber mit vielen sportlichen Höhepunkten ablaufenden Turniers vor allem wegen der tollen Aufnahmen geeignet.

 

Buch 5

Thich Nhat Hanh: Innerer Frieden äußerer Frieden. Zum wahren Selbst finden und Liebe in die Welt bringen, Patmos, Ostfildern 2023, ISBN: 978-3-8436-1430-6, 18 EURO (D)

Der vietnamesische Zen-Meister und global engagierte Vertreter des Buddhismus Thich Nhat Hanh setzte sich unermüdlich für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein. Seine Einsicht ist aktueller denn je: Gegen Gewalt und für Frieden können wir uns nur dann wirksam einsetzen, wenn wir eingeübt haben, eigene Gefühle von Ohnmacht, Ärger, Angst und Wut wahrzunehmen und konstruktiv mit ihnen umzugehen.

Das Buch beginnt mit einem Vorwort der Friedensbotschafterin der Vereinten Nationen, Jane Goodall.

Der Kern der Botschaft lautet: Um die Herzen der anderen zu verändern, müssen wir zuerst das eigene verändern. Dies wird an vielen Beispielen deutlich gemacht. Wie das Vergewissern oder die Wahrnehmung der Wunder dieser Welt. Dies wird vor allem im Alltag oder an den kleinen Dingen des Lebens gezeigt wie die Augen eines kleinen Kindes, Zusammentreffen mit lieben Menschen oder der Sonnenschein.

Es gibt viele Möglichkeiten, Achtsamkeit in unser tägliches Leben zu bringen: „bewusstes Atmen zwischen Telefongesprächen, Gehmeditation zwischen Geschäftsbesprechungen“. (S. 99)

Die Kunst des achtsamen Lebens in der Tradition von Thich Nhat Hanh wird weltweit in vielen Praxiszentren gelehrt. Kontaktadressen im deutschsprachigen Raum und weltweit gibt es im Anhang. Ebenso Biografien von Thich Nhat Hanh, Jane Goodall und der Übersetzerin Ursula Richard.

Im Mittelpunkt all dessen steht das Bemühen, die andere Person zu verstehen, auch wenn diese andere Person nicht mit einem selbst übereinstimmt.

Kleine Handlungen oder Wahrnehmen im Alltag haben manchmal eine große Wirkung. Ein bewussteres Wahrnehmen für sich, das Spüren der eigenen Gefühle und eine gewisse Form von Entschleunigung sind dabei die Parameter. Für sich selbst und die nähere Umgebung kann das Buch bestens genutzt werden. Aber ob es auf der Makroebene für mehr Frieden sorgt, das darf bezweifelt werden.









<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz