Neuerscheinungen Fotografie und Kunst

07.10.20
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Sandra-Kristin Diefenthaler: Christoph Schwarz. Hofkünstler der Wittelsbacher im konfessionellen Zeitalter, Deutscher Kunstverlag, Berlin 2020, ISBN: 978-3-

Christoph Schwarz (1548-1592) als Hofmaler der Wittelsbacher und sein Werk sind für die Kunst- und Kulturgeschichte Bayerns von großer Bedeutung. Dies ist die leicht veränderte Dissertation von Sandra-Kristin Diefenthaler, in der sie einerseits erstmals eine Präsentation aller Werke des Malers in einem kritischen Werkverzeichnis stellt und andererseits das historische Verständnis seiner Stellung am Münchener Hof unter den Herzögen Albrecht V. und Wilhelm V. von Bayern und damit zusammenhängend, seine Bedeutung für die süddeutsche Kunst des späten 16. Jahrhunderts untersucht. Gleichzeitig möchte sie seine Abhängigkeit von anderen Künstlern und seinen Einfluss auf seine und die ihm nachfolgende Generation offenlegen und die Bedeutung für den Jesuitenorden und das Programm der katholischen Konfessionalisierung in Bayern analysieren.

In der Einführung wird auf den Forschungsstand und die Fragestellung der Arbeit eingegangen.

Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil stehen Leben und Werk im Zentrum. Dort wird folgendes festgehalten: Ein Aufenthalt in Venedig, eines der Zentren italienischer Kunst, beeinflusste maßgeblich Schwarz‘ künstlerische Entwicklung. Bald nach seiner Rückkehr führte er neue Aufträge am Münchener Hof aus. Darunter fällt sein Wittelsbacheralbum mit Porträts der herzoglichen Familie. Er schuf große Altäre für den Jesuitenorden und Andachtsbilder für den Münchener Hof. Schwarz besaß einen individuellen Stil und arbeitete meist nach eigenen Entwürfen. Seine Gemälde unterscheiden sich in der Bildanlage von denen der übrigen Maler am Wittelsbacher Hof, die monumentale Wirkung seiner Altäre erreichte er durch eine hohe Figurendichte und durch die Interaktion der Dargestellten. Nicht nur zu Lebzeiten war Schwarz ein gefragter Maler, dessen Fähigkeit auch außerhalb des Münchener Hofs geschätzt wurde; auch nach seinem Tod blieb die Nachfrage nach seinen Werken groß. Seine großen Altarbilder stehen eindeutig im Dienst der katholischen Konfessionalisierung. Seine Altäre bilden ein sichtbares Glaubensbekenntnis des Herzogs zur katholischen Konfession.

Es gibt Zusammenfassungen auf Englisch nach jedem Kapitel und des Fazits des ersten Teils. Anschließend folgt der Tafelteil.

Der zweite Teil besteht aus dem Katalog, wo alle Werke vor und nach Schwarz aufgeführt sind. Bei der kritischen Überprüfung aller bekannten Werke konnten einige Neuzuschreibungen, aber auch Korrekturen vorgenommen werden. Alle Neuzuschreibungen von Gemälden basieren auf stilistischen Kriterien, jedoch wurden zur Begründung auch weitere Bildquellen wie der Reproduktionsgrafik oder Nachzeichnungen herangezogen. Dabei orientiert sich die Autorin wesentlich an der Ordnung Heinrich Geisslers, einem der bislang führenden Forscher zu Schwarz. Darüber hinausgehend stellt sie die Werke von Schwarz in eine chronologische Reihenfolge. Eine Gruppe innerhalb des Werkverzeichnisses bilden die Verzeichnisse nach Schwarz, da ihnen eine wesentliche Bedeutung bei der Beurteilung der künstlerischen Nachwirkung des Malers zukommt.

Im opulenten Anhang findet man noch archivalische Quellen zu Schwarz, die Materialausgaben für die Altarblätter in St. Michael, ein Quellen und Literaturverzeichnis, die Konkordanz, ein Register und Abbildungsnachweise.

Diese Monografie ist eine von vielen Wiederentdeckungen von Malern, die außerhalb von Süddeutschland in Vergessenheit geraten sind. Er war einer der prominentesten Maler, der die Art und Weise die venezianische Kunst nach Bayern und darüber hinaus transportierte und etablierte. Eine ausführliche Aufarbeitung mit viel Liebe zum Detail vor allem beim Werkskatalog.

Buch 2

Daniel Gethmann (Hrsg.): Ferdinand Schuster (1920-1972): Das architektonische Werk. Bauten, Schriften, Analysen, Park Books, Zürich 2020, ISBN: ISBN 978-3-03860-183-8, 58 EURO (D)

Ferdinand Schuster 1920–1972) zählt zu den bedeutendsten Architekten der österreichischen Nachkriegszeit. Seine zahlreichen, vor allem in Kapfenberg und Graz realisierten Kirchen-, Industrie-, Freizeit-, Bildungs- und Wohnbauten sowie seine Vorträge und Essays zur gesellschaftlichen Verantwortung von Architektur haben eine hohe Aufmerksamkeit erreicht. Schuster erweiterte als Hochschullehrer für Baukunst und Entwerfen an der TH Graz seine Lehre dieses Faches über die klassische Baukunst der Antike hinaus um „Proportion und Maße in der Baukunst“ und ergänzt diese Wissenschaftsbereiche durch Beschäftigung über Informationstheorie, Semiotik und Kybernetik, die Neuland innerhalb der österreichischen Architekturlehre bedeuten. Schusters Arbeit stand im Kontext seiner Reflexionen der kulturellen, sozialen und politischen Dimensionen des Bauens. Das Feld wechselseitiger Bezüge zwischen räumlichen Strukturen und kulturellen Formen erschloss er mittels eines dynamischen Zusammenspiels von Entwurf und theoretischen Überlegungen.

Das vorliegende Buch ist aus dem mehrjährigen Forschungsprojekt „Ferdinand Schuster (1920-1972) am Institut für Architektur, Kunst- und Kulturwissenschaften der TU Graz hervorgegangen. Es enthält neben der Dokumentation der wichtigsten Entwürfe und Bauten Schusters eine kritische Edition seiner Reden und Schriften. Außerdem werden Analysen seines architektonischen Werkes aus der Gegenwart von verschiedenen Autoren geleistet.

Letztere bilden den Ausgangspunkt des voluminösen Buches. Jörg Utz legt dar, inwiefern Schusters Ausbildung als Geigenbauer und seine baukünstlerische Tätigkeit in der Architektur miteinander zusammenhängen und wie dieser Zusammenhang sein vielfältiges Werk neu erschließt. Antje Senarclens de Grancy skizziert Schusters Studium und dessen Umstände. Dieselbe Autorin und Daniel Gethmann analysieren Schusters Dissertation „Die Arbeiterstadt“ der Ortsplanung der Stadt Kapfenberg. Sabien Christian widmet sich danach der Stadtplanung von Kapfenberg im Werk Schusters. Danach nimmt Lorenzo De Chiffre die Entwicklung von Schusters Architektursprache im Wohnbau in den Blick, die von einer starken Nutzen- und Kontextorientierung geprägt ist und variabel nutzbare Typologien erzeugt hat.

Bruno Maldoner beschäftigt sich mit den Sakralbauten Schusters im Zusammenhang mit der liturgischen Wende innerhalb der Kirche. Heimo Kaindl beleuchtet die Entstehung von Schusters Seelsorgezentrum St.Paul-Waltendorf auch in diesem Zusammenhang. Die Zusammenarbeit Schusters mit dem Künstler Mario Decleva, der für zahlreiche Kirchen Schusters Glasfenster entworfen hat, wird von Holger Neuwirth untersucht. Clemens Haßlinger untersucht Schusters Bildungsbauten als ein Zusammenspiel mit pädagogischen Erkenntnissen seiner Zeit. Volker Pachauer stellt im Besonderen die Ästhetik von Schusters Industriebauten vor, bevor Winfried Ranz und Daniel Gethmann die Architekturlehre und ihre spezifische Wissensproduktion behandeln. Eugen Gross stellt noch die Öffnung des Faches für zeitgenössische Diskurse (Semiotik, Informationstheorie, Kybernetik) als Dozent an der TH Graz dar.

Anschließend folgen die realisierten Bauten, dabei wird jedes Projekt in einzelnen Kapiteln von mindestens sechs Seiten dargestellt. Zunächst gibt es Informationen über die Adresse des Projekts, Planung, Baubeginn, Eröffnung, Auftraggeber und ggf. Mitarbeiter. Eine ausführliche Beschreibung in Textform wird flankiert von Innen- und Außenansichten aus verschiedenen Perspektiven, historische Bilder der Bauphase und Plakate. Dann folgen Entwürfe, Zeichnungen, Grundrisse und Pläne sowie Literatur zum Objekt.

Die wichtigsten Schriften und Reden von Ferdinand Schuster angefangen von seiner Antrittsvorlesung 1965 „Architektur und Politik“ 1965 bis zu seinem Vortrag „Architektur als Medium“ 1971 werden dann vom Herausgeber erstmalig in kritischer Edition präsentiert. Dies entstand auf der Basis einer Auswertung von Manuskripten und Typoskripten aus dem Nachlass Schusters. Zur besseren Lesbarkeit hat der Herausgeber die Rechtschreibung der heutigen Regeln angepasst. Zudem sind Hinweise auf die in den Texten von Schuster verwendete und zitierte Literatur in eckigen Klammern eingefügt worden. Die erwähnten Personen wurden bei ihrer erstmaligen Nennung mit kurzen biografischen Angaben kommentiert.

Weiterhin folgen eine Biografie in tabellarischer Form mit alten Fotos, Auszeichnungen, eine Auswahl von Ausstellungen & Symposien zum Werk von Schuster und eine Liste seiner Publikationen und Vorträge.

Im Anhang findet man noch ein chronologisches Werkverzeichnis, ein Personenregister und Informationen zu den Autoren.

Hier wird ein Vordenker der österreichischen Architektur in der Nachkriegszeit gewürdigt und sowohl seine theoretischen Schriften zur Architektur und seine realisierten Bauten ausführlich analysiert. Das über die Architektur hinausgehende Denken macht Schuster zu einem bemerkenswerten Vertreter seines Faches, der auch heute noch Anregungen für die heutige Generation geben kann. Interviews mit Schülern Schusters oder Weggefährten, die noch am Leben sind, hätten noch besser über seine Persönlichkeit Auskunft geben können.

Buch 3

Frank Treichler: So geht das in Luminar 4. Fotos verwalten, optimieren und teilen, dpunkt, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-680-0, 34,90 EURO (D)

Die Bildbearbeitungssoftware Luminar ist in Version 4 erschienen und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Unter anderem wurden die Arbeitsbereiche für Filter gänzlich entfernt und stattdessen sind nur noch Werkzeuge enthalten. Alles rund um die neue Software wird in diesem Buch von Frank Treichler vorgestellt. Rund 50 Workshops machen mit der Handhabung des Programms vertraut und zeigen die Vorgehensweisen. Das dabei verwendete Bildmaterial steht zum Download bereit.

Im ersten Kapitel geht es darum, Luminar und seine Funktionen kennenzulernen. Dabei wird auf Vor- und Nachteile, die Installation, der Aufbau der Bildbearbeitungssoftware, die Ansichten und die Anpassung der Benutzeroberfläche eingegangen. Im nächsten Schritt wird anhand von verschiedenen Schritten und Workshops gezeigt, wie Fotos mit Luminar verwaltet werden. Dabei geht es darum, eine Ordnerstruktur zu schaffen, einen neuen Katalog anzulegen, Fotos hinzuzufügen und zu verschieben, ein Album anzulegen, Fotos zu bewerten, zu markieren, zu sortieren und zu filtern. Die Bearbeitungsmöglichkeiten mit Luminar durch Filter, Looks und KI und die Arbeit mit Anpassungen werden dann vorgestellt. Anschließend geht es um Helligkeit, Farbe, Detailverbesserung, das Entfernen von Bildrauschen, Landscape Enhancer und Vignettierung. Die erweiterte Bearbeitung mit erweitertem Kontrast, anpassbarem Verlauf, Abdunkeln und Aufhellen von Bildbereichen, Farbverbesserungen, Farbtemperatur-Split, Fotofilter, Teiltonung und Objektivkorrektur wird dann gezeigt.

Die Bearbeitung von Porträts, kreative Filter und das Erstellen eigener Looks wird dann thematisiert. Der Einsatz von Werkzeugen in Form von der Änderung der Bildgröße und dem Entfernen von Bildbereichen kommt dann zur Sprache. Das Arbeiten mit Ebenen und Masken bildet den Abschluss: Dort geht es darum, Bildebenen einzufügen, Bearbeitungsebenen einzusetzen, die grundlegenden Optionen von Ebenen kennenzulernen und die verschiedenen Verwendungen von Masken zu verstehen. Dies alles wird durch Workshops näher gebracht. Das Ergebnis des jeweiligen Bearbeitungsschrittes wird zusätzlich mit einem „Vorher“ und „Nachher“ Bild dargestellt.

Das Buch ist gut strukturiert und logisch aufgebaut und enthält viel praktisches Wissen. Es ist so konzipiert, dass es für Einsteiger als auch für Profis nutzbar ist. Man wird angehalten, selbst kreativ zu werden und kann sich so im Umgang mit Luminar seinen eigenen Arbeitsablauf entwickeln. Für Fragen rund um Luminar 4 gibt es eine Webadresse im Vorwort.

Buch 4

Ross Hoddinott/Mark Bauer: 55 Fotoprojekte für bessere Landschaftsfotos. Technik, Inspiration und Motivation für 12 Monate, dpunkt Verlag, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-780-7, 22,90 EURO (D)

Dieses Buch will Einsteigern und fortgeschrittenen Landschaftsfotografen dabei helfen, mittels Projekten unterschiedlichen Umfangs ein Jahr lang jede Woche etwas dazuzulernen und die eigenen Bilder weiterzuentwickeln: „Einige sind relativ unkompliziert und schnell zu bewältigen, bei anderen handelt es sich dagegen um langfristige Projekte. Aber alle tragen dazu bei, Ihren Horizont zu erweitern, Sie zu motivieren und Ihre Kreativität anzuregen.“ (S. 6) Es ist ein Fotoworkshop in Buchform, der sowohl die technischen als auch die kreativen Fähigkeiten anregen will. Im Einzelnen geht es technischen Grundlagen wie Kameras, Objektive, Fototechnik, die Nutzung des Lichtes, der Stimmung und des Wetters, die Nachtfotografie, die Komposition des Bildes (Fokuspunkt, Blickführung, Horizont, Tiefe, Größenverhältnisse, Kontrast), verschiedene Landschaftstypen (Kulturlandschaften, Wälder, Küste, Hügel und Berge, Landschaften mit Wasser), gezielte Kamerabewegung, Zeitrafferaufnahmen, Schwarzweißfotografie oder wie man berühmte Fotos kopiert. Das Buch wird durch zwei Kapitel abgerundet, wie man die Bilder druckt und wie man sie online stellt. Eine systematische Sortierung der Bilder zu Fotogeschichten gibt es nicht.

Jedes Projekt wird auf jeweils zwei Seiten präsentiert. Dabei wird das Projekt (Ziele, Ausführung, Bildkomposition) in einem längeren Text beschrieben, Außerdem gibt es in Extrarubriken technische Hinweise, die notwendige zusätzliche Ausrüstung und spezielle Tipps. Dies wird an mehreren Abbildungen visualisiert, die unten drunter noch mit zusätzlichen Hinweisen versehen sind. Jedem Projekt sind Symbole zugeordnet, die Auskunft über die Art der Aufgabe geben. (siehe S. 4)

Im Anhang gibt es noch einen Index.

Die Projekte sind vielfältig ausgewählt und werden verständlich erklärt, wobei Vorkenntnisse schon notwendig sind. Das Buch eignet sich für Amateurfotografen zum Einstieg in ein vielseitiges Metier und lädt zum selbständigen Experimentieren ein. Viele der einzelnen Bereiche (Wetterfotografie, Gebäude, Infrarot, Stadtlandschaften, Naturgewalten usw.) werden hier lediglich kurz angerissen, leider fehlt ein Literaturverzeichnis zum intensiveren Einlesen.

Buch 5

Heinz Wohner: Landschaftsfotografie in Deutschland. Fotolehrbuch und Reiseführer zu den schönsten Landschaften, dpunkt, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-785-2, 34,90 EURO (D)

Dieses Buch ist Fotolehrbuch und fotografischer Reiseführer in einem. Heinz Wohner, dessen Arbeiten in Bildbänden, Kalendern oder Magazinen wie GEO Saison, Mare oder Merian publiziert werden, ist als Landschaftsfotograf bevorzugt in der BRD unterwegs und zeigt seine besten Plätze für gelungene Natur- und Landschaftsbilder. Außerdem lernt man die Grundregeln der Landschaftsfotografie kennen.

Die notwendige Ausrüstung und der Blick für lohnende Motive werden im ersten Kapitel vorgestellt. Er weist auch darauf hin, dass je mehr Praxiserfahrungen gesammelt werden, Technik und Gestaltungsregeln in den Hintergrund rücken und das Fotografieren intuitiv und emotional abläuft. Danach geht es um die Grundlagen der Landschaftsfotografie: Es werden Aufnahmetechnik, Bildbearbeitung und Filter, Bildgestaltung, die verschiedenen Licht- und Wetterstimmungen, das Gefühl für den richtigen Moment, Bildserien und Sequenzen, das Changieren zwischen Totale und Detail und ein Plädoyer für den Schutz der Natur beim Fotografieren vermittelt.

Dann werden verschiedene Regionen wie Nordsee, Sächsische Schweiz, Spreewald, Rhein und Mosel, Harz, Bodensee, Zugspitz- und Karwendel-Region oder Berchtesgadener Land usw. mit den dazugehörigen Bildern zu verschiedenen Tageszeiten und Lichtverhältnissen dargestellt. Unter den Bildern werden die technischen Daten genannt, der dazugehörige Text beschreibt die Hintergründe der Aufnahmen, Schwierigkeiten und Stimmungen. Außerdem werden noch Tipps für eine gelungene Aufnahme gegeben.

Die hier präsentierten Aufnahmen vermitteln anschaulich die Schönheit der Landschaftsfotografie, bevorzugt von der Küste, von Seen, den Mittelgebirgen oder den Alpen. Hier werden für heimatverbundene Einsteiger und Fortgeschrittene oder solche, die wenig Geld für eine Reise ins Ausland haben, die besten Plätze für Landschaftsaufnahmen präsentiert. Fotografie ist jedoch nicht an ein topografisches Gebilde gebunden und schon immer grenzenlos gewesen, von daher verengt der nationale Blick ein wenig.







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