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06.01.21
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Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Réne Staud/Bernd Ostmann: Art of Bugatti, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-04264-3, 79 EURO (D)

In diesem Band stellen der ehemalige Chefredakteur von auto motor und sport, Bernd Ostmann, und verschiedene Autoren die Vergangenheit und Gegenwart von Bugatti vor und gehen dem Mythos Bugatti auf den Grund. Der renommierte Automobil-Fotograf Réne Staud liefert dazu großformatige Bilder der Modelle. Der Band erscheint gleichzeitig in deutscher und englischer Sprache.

Zu Beginn gibt es Impressionen der besten Modelle wie der Rennwagen Typ 35, das Luxusgefährt Typ 41 Royale oder das zum 110-jährigen Jubiläum vorgestellte Sondermodell Centodieci. Danach werden Carlo Bugatti, Rembrandt Bugatti, Ettore Bugatti und Jean Bugatti in Kurzporträts vorgestellt.

Die Geschichte der Marke wird danach in drei Epochen chronologisch beschrieben.

Ettore Bugatti gründete seine Automobilfabrik 1909 in Molsheim im Elsass. Das Unternehmen war bekannt für seine hervorragende Ingenieurskunst bei hochklassigen Automobilen und für Erfolge bei den frühen Grand-Prix-Rennen; Bugatti gewann den ersten Grand Prix von Monaco. Der Erfolg hatte seinen Höhepunkt im zweimaligen Doppelsieg im 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Nach dem 2. Weltkrieg hatte sich der  Geschmack der Kundschaft gewandelt, und die Karosserien besaßen aber nicht mehr die Eleganz der Jean-Bugatti-Entwürfe. Es folgten unbefriedigende Jahrzehnte, bis die Marke mit der ebenfalls im Krieg untergegangenen Automobillegende Hispano-Suiza 1963 fusionierte. (erste Epoche)

Dabei werden verschiedene Bugatti-Typen wie der Bugatti T57 SC Atlantic oder Bugatti T35 vorgestellt. Außerdem werden noch Fahrberichte von verschiedenen Modellen und ein Ausflug in den Motorsport, die zahlreichen Erfolge und ein Bildporträt von bekannten Piloten präsentiert.

Romano Artioli sorgte mit der Übernahme der Namensrechte eine Neubelebung der legendären, von Marke Bugatti. (zweite Epoche) Dort werden der Bugatti EB 110 und das Nachfolgermodell Bugatti EB 112 näher behandelt.

Das Unternehmen bestand bis 1998, als der Volkswagenkonzern die Design- und Namensrechte übernahm. Seitdem existiert Bugatti als Bugatti Automobiles S.A.S. (dritte Epoche). Dabei werden die technischen Feinheiten wie Motor oder Getriebe behandelt. Vorgestellt werden zahlreiche Modelle wie der Bugatti EB Veyron 16.4, der Bugatti La Voiture Noire oder der Bugatti Centodieci. Neben verschiedenen Fahrberichten werden die Sondermodelle in einem eigenen Kapitel gewürdigt. Weiterhin gibt es noch Interviews mit Achim Anscheidt, Direktor Bugatti Design, und dem Präsidenten von Bugatti, Stephan Winkelmann.

Stauds Aufnahmen umfassen meist eine halbe Seite, manche auch eine ganze. Die meisten sind Studioaufnahmen, einige sind Außenaufnahmen, vor allem bei Rennwagen. Es werden verschiedene Perspektiven gewählt, auch die Vogelperspektive. Schwerpunkte wie das Emblem, der Motor, das Interieur oder Ausschnitte des Designs werden gezeigt.

Zum Abschluss gibt es in einer Chronik noch Zeichnungen der wichtigsten Modelle von 1909 bis 2019 und eine kleine Tabelle mit technischen Daten.

Der Band erzählt in groben Umrissen die Firmengeschichte, dabei stehen die einzelnen Modelle aber im Vordergrund. Design, das Besondere am Modell und die wichtigsten technischen Fakten werden im Text beschrieben. Alle technischen Details zu allen Modellen bietet das Buch nicht.

Der Reiz des Buches besteht aber aus den tollen Bildern von Staud. Ästhetische Qualität hat besonders das Design der Technik des „Blauen Wunders“, der Bugatti Typ 35 oder die Bilderstrecken der Legenden. Insgesamt ein exklusiver Prachtband über Bugatti.

Buch 2

Uwe Westphal: Das große Buch der Wandervögel. Beobachten- Bestimmen- Schützen, Aula Verlag, Wiebelsheim 2021, ISBN: 978-3-89104-840- 6, 29,95 EURO (D)

Uwe Westphal stellt in diesem Buch mehr als 180 Wintervogelarten in Wort und Bild vor, die dem verschiedenen Lebensräumen zugeordnet sind, vor. Es werden auch allgemeine Aspekte wie Überlebensstrategien und die Auswirkungen des Klimawandels sowie kompakte Artenporträts präsentiert.

Zuerst gibt es allgemeine Informationen zum Vogelleben im Winter: Dabei werden der Vogelzug, die Überlebenspraktiken, die Grundlagen der Thermoregulation und die Nahrungsaufnahme angesprochen. Außerdem werden einige Vogelarten wie Gänse oder Schwäne exemplarisch vorgestellt, die aus Norden kommend in Mitteleuropa ihr Winterquartier suchen. Lautäußerungen der Vögel wie Rufe oder Gesänge und charakteristische Zeichen und Spuren, an denen man ihre Anwesenheit erkennen kann, folgen danach. Ihr jahreszeitlich wechselndes Federkleid rundet die Grundlagen ab.

Die einzelnen Arten werden dann nach Lebensräumen sortiert. Dies sind Wintervögel in Stadt und Dorf, Wald und Forst, im Feld und Flur, am See und Fluss, am Meer und Strand, in Hochgebirgen und Bergwald. Dabei werden zunächst die jeweiligen Lebensräume und ihre typische Wintervogelwelt im Fließtext vor.

Die dann folgenden Artporträts sind nach folgender Systematik aufgebaut: Bilder zeigen die Vögel, wie man sie im Winter in der Regel sieht. Es gibt außerdem Informationen zur Größe, den besonderen Kennzeichen, zur Stimme, Nahrung, Verhalten, Status und ein besonders interessanter Hinweis.

Danach folgen noch Informationen zu Zugverhalten und Überwinterung von Vögeln unter dem Einfluss des Klimawandels. Weiterhin werden einige Möglichkeiten vorgestellt, möglichst umfangreiche Beobachtungsdaten zu erheben und auszuwerten. Dies sind Aktionen, Programme, ornithologische Arbeitsgruppen zum Wintervogel-Monitoring, internationale Wasservogelzählung, das Ornitho-Portal oder das Euro-Bird-Portal.

Wie man persönlich Wintervögel unterstützen und schützen kann, wird danach erläutert. Dabei werden die Argumente pro und kontra Vogelfütterung, geeignete Futtergeräte, die Schaffung von vogelfreundlichen Gärten, die unterstützende Fütterung von Wasservögeln, Eulen, Greifen und anderer Arten und Verhaltensregeln, um Störungen von Vögeln zu vermeiden, behandelt.

Wie und wo man Vögel im Winter am besten beobachten kann, wird dann angesprochen. Dabei gibt es Literaturhinweise zu bestimmten Gebieten und Informationen über die notwendige Ausrüstung.

In einer Tabelle wird dann noch das regelmäßige Vorkommen der jeweiligen Arten im Winter komprimiert dargelegt.

Im Anhang findet man noch Literatur, ein Register der Vogelarten, ein Sachregister, den Bildnachweis und Informationen über den Autor.

Dieses Buch eignet sich für Einsteiger, die im Winter Vögel beobachten wollen und für Fortgeschrittene, um einzelne Arten oder verschiedene Aspekte näher kennenzulernen. Es enthält ausführliche Informationen zur Bestimmung und Hintergrundwissen über Vogelbeobachtung im Winter und schöne genaue Bilder. Um die Sommer- und Winterkleider besser zu unterscheiden, eignet sich die genaue Lektüre des Abschnittes ab S. 37. Es wird zwar nicht speziell auf Vogelfotografie im Buch eingegangen, dennoch eignet es auch in Teilen als fundierte Informationsquelle.

Buch 3

Réne Staud/Halwart Schrader: Britische Klassiker. Best of Réne Staud, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-04338-1, 49, 90 EURO (D)

In diesem Buch stehen britische Klassikermodelle vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die unmittelbare Gegenwart im Mittelpunkt. Der renommierte Automobil-Fotograf Réne Staud beschreibt in diesem Buch seine persönlichen Beziehungen und zeigt 200 Bilder aus seinen Archiven. Der Automobilhistoriker Halwart Schrader begleitet die teils großformatigen Abbildungen von Staud mit Hintergrundinformationen zu jeder Marke.

Zu Beginn des Buches gibt es ein Interview mit Staud über seine persönlichen Erfahrungen mit britischen Klassikern, eigenen Fahrzeugen wie dem Austin-Healey 3000 Mk III und dazu, was die Faszination dieser Modelle ausmacht. Zu letzterem bemerkt Staud: „Die Briten haben über ihre Designsprache ihrer Fahrzeuge immer wieder Zeichen gesetzt und Ikonen geschaffen. Diese Leidenschaft für Autos, die aus dem Design spricht, ist in meinen Augen die gleiche, mit der britische Fahrer und Ingenieure auch die Geschichte des Rennsports geprägt haben. Und auch heute noch stehen Marken wie Aston Mini, Bentley oder Rolls Royce für sportliche Eleganz, die ihres Gleichen suchen.“ (S. 8)

Danach werden britische Marken alphabetisch geordnet in einzelnen Kapiteln präsentiert. Dies sind im Einzelnen Alvis, Aston Martin, Austin-Healey, Bentley, Jaguar, Lagonda, Lotus, McLaren, MG, Mini, Morgan, Range Rover, Rolls Royce, Singer, Triumph und Wolseley. Verschiedene Modelle werden dazu in Text und Bild präsentiert.

Die Aufnahmen umfassen meist eine halbe Seite, manche auch eine ganze. Die meisten sind Studioaufnahmen, einige sind draußen in der freien Natur mit Hintergrund. Es werden verschiedene Perspektiven gewählt, auch die Vogelperspektive. Manchmal werden auch Schwerpunkte gesetzt: das Emblem, der Motor, das Interieur oder Ausschnitte des Designs werden gezeigt. Vereinzeln werden auch Rennwagen porträtiert. Prozess der Entwicklung und Herstellung, das Besondere an den einzelnen Modellen wird von Schrader historisch eingeordnet.

Ein Register, Links oder benutzte und weiterführende Literatur fehlen allerdings.

Dies ist eine Symbiose aus Bildband und Automobilgeschichte. Staud sorgt für die ästhetischen Highlight mit seinen großformatigen Bildern sowohl von außen aus verschiedenen Perspektiven als auch von innen. Dazu liefert Schrader informative Texte über Historie, Marken und den wichtigsten Modellen. Technische Details sind eher die Ausnahme. Insgesamt eine gelungene Zusammenstellung von britischen Klassikern durch die Jahrhunderte.

Buch 4

Immo Mikloweit: Die großen Citroen. Avantgarde aus Frankreich, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-04318-3, 34,90 EURO (D)

Immo Mikloweit war in der Deutschlandzentrale von Citroen und gibt in diesem Buch sein Insiderwissen über die Geschichte der großen, legendären Citroen-Modelle nach dem 2. Weltkrieg weiter. Dabei greift er auch auf Bilder und Informationen aus den Citroen-Werksarchiven zurück.

Nach einem kurzen Vorwort stellt er in einzelnen Kapiteln den Citroen 15 SIX H, die „Göttin“ DS, den Citroen SM, den Citroen CX, den Citroen XM, den Citroen CS I, den Citroen C6 und den Citroen CS II vor. Außerdem geht er noch auf die Zeitspanne ein, als Maserati noch ein Teil von Citroen war, ein.

In jedem Kapitel präsentiert Mikloweit zuerst die Vorgeschichte bis hin zur ersten Präsentation in einem kurzen Text. Dann werden die einzelnen Marken vorgestellt. Dabei gibt es neben Texten historische Bilder innen und außen und von verschiedenen Perspektiven, Bilder bei der Fertigung und Produktion, Dokumente oder Fotografien einzelner Teile, Bilder von Messen wie der IAA, eine schematische Darstellung einzelner Bauteile, eine technische Biografie mit vielen Details, Besonderheiten, Preisen, Angaben zur Stückzahl, Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel oder Urkunden. Manchmal werden auch Protagonisten bei Citroen quer durch die Jahrzehnte in einer Art Kurzporträt vorgestellt.

Im Anhang findet man noch die benutzten Quellen und Literatur, ein Register fehlt allerdings.

Das Buch erzählt die Geschichte von außergewöhnlichen französischen Autos. Die „Göttin, der DS, nimmt von den besprochenen Marken den größten Platz ein. Er wird entlang der technische und stilistische Evolution in der Bauzeit werden dem Leser ebenso nahegebracht wie auch die verschiedenen Varianten. Aber auch andere Citroen-Modelle werden dem Leser gewinnbringend in Details, Text und Bild vermittelt, wobei ein Schwerpunkt auf technischen Informationen liegt.

Buch 5

Wilfried Müller: 111 Porsche-Stories, die man kennen muss. Band 2, Emons, Köln 2020, ISBN: 978-3-7408-0938-6, 25 EURO (D)

Dies ist der zweite Band des Motorsport-Reporters Wilfried Müller mit überraschenden, amüsanten und faszinierenden Stories rund um den Hersteller Porsche. Er folgt dem ersten Band, der im Herbst 2016 erschienen ist und sich zum Bestseller entwickelte.

So erfährt man, dass der Niederländer Gijs von Lennep zusammen mit Helmut Marko auf dem Werks-917 Kurzheck 1971 Le Mans gewonnen hat und auf den letzten drei Stunden fast ohne Bremse unterwegs war, da ein Wechsel den Sieg gekostet hätte. Interessant ist auch das Studio F.A. Porsche, das über den Automobilsektor hinaus, Produkte, Transport- und Raumdesigns, Entwürfe für Superyachten oder einen Flügel für die Klaviermanufaktur Bösendorfer entwickelt hat.

Verschiedene Porsches werden auch in kleiner Stückzahl hergestellt und an Liebhaber verkauft. Ab 1997 wurde der GT1 Straße zum Stückpreis von rund 1,5 Millionen Mark verkauft. 20 Jahre später wurde ein solches Exemplar für 5,7 Millionen Dollar versteigert. Oder bestimmte Fahrzeuge wie dem ersten Weltmeister, dem Porsche 908/02 Spyder über den Sportwagen Porsche 911 Turbo S Le Mans GT bis zum Taycan Cross Tourismo, einer der ersten Fahrzeuge der Mission-E.

Jede Geschichte wird auf zwei bis vier Seiten mit einem Text und einem oder mehreren ganzseitigen Bildern  präsentiert.

Dies ist eindrucksvoller Bildband mit vielen Geschichten und Anekdoten rund um den Motorsport und Automobilbau, das die wechselvolle Historie mit gut ausgewählten, seltenen Fotografien dieser exklusiven Marke ausführlich und anschaulich präsentiert. Es ist Anschauungsobjekt der zahlreichen Automobile von der Anfangszeit bis heute und ergänzt dies mit fundierten, ergänzenden Beiträgen zu Führungspersönlichkeiten und Konzernlenker des Unternehmens. Es ist wie der Titel schon sagt, ein Buch mit Kurzgeschichten, kein Werk mit allen technischen Daten zu jedem Fahrzeug.

Buch 6

Anna Auerbach: Hundefotografie. Die besten Tipps für das perfekte Hundefoto, dpunkt, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-690-9, 34,90 EURO (D)

Dieses Buch vermittelt die technischen Grundlagen der Hundefotografie und will mit zahlreichen Motivideen für eigene Bilder inspirieren.

Zu Beginn des Buches werden geeignete Kameras, passende Objektive und nützliches Zubehör wie Speicherkarten oder Reinigungsset vorgestellt. Danach geht es um Blende, Belichtungszeit, manuelle Aufnahmen, Weißabgleich und Belichtungsmessung. Nicht technisches Zubehör wie Decke, Isomatte oder Leckerlis kommen dann zur Sprache. Fragen der Urzeit und Licht sowie Bilder bei Regen oder Schneefall, die Auswahl des passenden Hintergrundes und verschiedene Orte der Aufnahme wie Wiese, Wald, Gewässer, Strand oder Meer werden dann behandelt. Anschließend werden Grundlagen der Hundefotografie wie Perspektive, Reihenfolge der Aufnahmen, Fokus und Bildgestaltung angesprochen.

Es folgen danach verschiedene Arten der Aufnahme wie Porträts und Actionaufnahmen von ein oder mehreren Hunden. Welpenfotos, Fotos im Schnee, Silhouetten und Stadtfotos werden dann präsentiert. Die Besonderheiten der Studiofotografie, die notwendige Ausrüstung, Lichtsetzung und Studioaufbau folgen dann. Wie man Hunden Tricks wie Pfötchen geben, Männchen machen oder Gegenstände tragen beibringt und sie dann gut in Szene setzt, wird dann gezeigt. Dies betrifft auch das Kombinieren von Tricks mit mehreren Hunden. Die Techniken der Bildbearbeitung wird noch allgemein und anhand von zwei Beispielen vorgestellt.

Zahlreiche Aufnahmebeispiele werden quer durch die Kapitel gezeigt und mit einem erläuternden Text unterlegt. Im Anhang gibt es noch einen Index zum Nachschlagen.

Hundehalter, die mit ihren Vierbeinern Aufnahmen machen wollen, sind ebenso Zielgruppe wie professionelle Fotografen. Das notwendige Zubehör, Bilder mit einem oder mehreren Hunden, verschiedene Formen der Aufnahme, Anregungen von verschiedenen Orten und zahlreiche Beispiele von gelungenen Bildern werden in dem Buch vermittelt. Die Bildbearbeitung nimmt einen größeren Raum ein. Es fehlen aber Merkmale der Beziehung zwischen Mensch und Hund und Interaktionsformen für professionelle Fotografen. Empathie für Verhalten des Hundes sollte beim Fotografieren also schon vorhanden sein.

 

 







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