Eine unbequeme Wirklichkeit


Die Künstlerin Idil Baydar in ihrer Kunstfigur der "Jilet Ayse"; Foto: Jimmy Bulanik

13.06.18
KulturKultur, TopNews 

 

Von Jimmy Bulanik

Bereits zum Ende des Jahres 2016 griff die Künstlerin, Idil Baydar in ihrer Eigenschaft als die Kunstfigur „Jilet Ayse“ in ihrem Programm

„Deutschland, wir müssen reden!“ https://www.youtubecom/watch?v=miP0FccfHqg die These auf das die der westdeutsche Teil der Bundesrepublik Deutschland die Menschen in den neuen Bundesländern und Menschen mit ausländischer Familienhistorie nach den gleichen Mustern ungerecht behandelt. Das ist bis heute perpetuierend der Fall. Das Ausmass und die Tragweite des Unrechtes wird dadurch nicht besser. Im Grunde können beide Seiten Empathie für einander empfinden. Eine Solidarisierung unter den Segmenten der Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist wünschenswert. An Intellekt mangelt es an keinen der betroffen Seiten. Daraus kann entstehen das die betroffenen Gruppen daran wirken, in der Bundesrepublik Deutschland zur gesellschaftlichen Wiedervereinigung beitragen. Das bedeutet auch das ob Menschen vermehrt aus Westdeutschland (MigrantInnenfamilie) und Ostdeutschland (weiblich) Aufsteigen in die Funktionen der Wissenschaft, Ökonomie und Politik.

Neoliberale Zirkel welche das nicht genehm sein dürften sind beispielsweise die

Mont Pèlerin Society

Friedrich August von Hayek-Gesellschaft e.V.

Bekannte Mitgliederinnen und Mitlieder sind unter anderem https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_A._von_Hayek-Gesellschaft#Mitglieder Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg (MdB AfD), Alice Elisabeth Weidel (MdB AfD), Vera Lengsfeld, Peter Christian Pascal Boeringer (MdB AfD) als auch zumindest in der Vergangenheit bekannte Personen wie Henryk Marcin Broder, Roger Jürg Köppel (SVP, https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Volkspartei Schweiz).

Ehemalige Mitglieder durch Spaltung und Kontroverse sind Michael Hüther (Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln), Hans-Olaf Henkel (ehemalig Präsident des Bundesverbandes Deutschen Industrie, AfD), als auch Christian Wolfgang Lindner (FDP) dessen Vorsitzender Bundestagsfraktion dieser ist. Mit der Hayek Medallie wurden bereits ausgezeichnet: Otto Friedrich Wilhelm Freiherr von der Wenge Graf von Lambsdorff (FDP), Hans-Olaf Henkel (ehemalig AfD), Richard Sulik (Sloboda a Solidarita, Slowakai), Roland Tichy, Michail Borissowitsch Chodorkowski. Es weist auf wessen Gesinnungs diese Personen sind als auch wo sich die Zirkel schliessen.

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Mont_P%C3%A8lerin_Society

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_A._von_Hayek-Gesellschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Naumann-Stiftung_f%C3%BCr_die_Freiheit .

Dies Leserschaft sollte sich grundsätzlich eigene Kompetenzen zu diesen neoliberale Zirkel aneignen.

Für die Beiträge an das öffentlich rechtliche Fernsehen wie „Der Anstalt“ im ZDF gib es dazu erste Eindrücke.

https://www.youtubecom/watch?v=vzUNwWpk6CE

https://www.youtubecom/watch?v=fR4KXILpYUQ

Diese neoliberale Zirkel haben nicht nur im Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten von Amerika zum gleichen Zeitpunkt gewirkt. Sondern auch später über den Bundestag unter der SPD – Bündnis 90 Grüne Bundesregierung in der Zeit der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder in der Bundesrepublik Deutschland. Diese von mir benannten neoliberalen Zirkel haben in der Bundesrepublik Deutschland ihre Megaphone. Darunter zu bewerten sind https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann als auch https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer_SE mit ihren Fernsehformaten wie Talkshows zur Mittagszeit mit inklusiver Polemik oder einer Kampfzeitung mit großen Buchstaben und blanken Busen auf der Titelseite. An dieser öffentlich geschürten Zwietracht als Geschäftskonzept haben diese Konzerne ihre Profitmaximierung betrieben.

Margret Thatcher, Ronald Reagan sind verstorben. Gerhard Schröder wechselte die Seite von der Öffentlichkeit zur Industrie. Gleichwohl die neoliberale Gesinnung ist in den besagten Volkswirtschaften, trotz wissenschaftlich evident http://www.der-paritaetische.de bekannter Fehlentwicklungen weiterhin aktiv. Das darf für die Zukunft nicht in der Form bleiben und bedarf Veränderung durch die Öffentlichkeit parlamentarisch regulierte soziale Gerechtigkeit.

Tatsächlich ist die Bundesrepublik Deutschland in der Gegenwart ein geteiltes Land. So gibt es in Lebensmittelgeschäften in Westdeutschland diverse Produktionsgüter nicht bundesweit zu kaufen. So die https://halberstaedter-online.de Würstchen mit Rauchgeschmack. In der Kommunikation zwischen Viktorija Hoffmann und dem Journalisten Jimmy Bulanik kristallisierte sich, das ihre Produkte ausschließlich in den Bundesländern Ost zu beziehen sind. Gleichzeitig konstatierten Viktorija Hoffmann und Jimmy Bulanik das in den Lebensmittelgeschäften ob in Ostdeutschland oder Westdeutschland Importprodukte wie Erdnussbutter aus den Vereinigten Staaten von Amerika leichter zu beziehen sind. Dies stellt eine alltägliche Paradoxie dar. Dadurch leiden durch die Politik schützenswerte Betriebe im Inland, welche hier Arbeitsplätze schaffen, den Nachwuchs ausbilden und mit Steuermittel sich an dem (leiblichen) Wohl des Landes beteiligen.

Dies verändern Menschen im Inland. Diese müssen lediglich die Weiterentwicklung im Land wollen. Am Anfang zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung steht die Kommunikation von natürlichen Personen respektive durch die Macht der öffentlichen Meinung. Danach das stärken von Gewerkschaften wie https://www.verdi.de . Die Seite der Arbeitgeber sind mittels Lobbyismus bereits organisiert und vernetzt.

Jimmy Bulanik







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