Musikverein Trulben brillierte in der Dahner Konzertmuschel

27.06.08
KulturKultur, Rheinland-Pfalz, News 

 

Sommerprogramm der Stadt Dahn immer wieder ein Erlebnis

Dahn (hr) - Als ein beliebter Spielort für Musikgruppen aller Formationen erweist sich immer wieder die Konzertmuschel im Kurpark in Dahn. Auftritte von Chören, Musikkapelle, großen Orchestern bis hin zu kleinen Musikensembles werden von Besuchern gerne angenommen, die im Kurpark auch bei Sonnenschein unter den Bäumen für die musikalischen Darbietungen im Rahmen des kulturellen Sommerangebotes der Stadt Dahn dankbar sind.

Auch bei Regen oder sonst unpassendem Wetter brauchen die Besucher nicht auf das musikalische Angebot zu verzichten.

Denn kurzfristig kann die jeweilige Veranstaltung in die Stadthalle im Haus des Gastes verlegt werden, so dass eine Anfahrt nach Dahn nie umsonst ist.

Im Rahmen des diesjährigen Sommerprogrammes der Stadt Dahn gab auch wieder der Musikverein Trulben unter der bewährten Leitung von Klaus Burkhart ein Konzert. Nicht ohne Grund hat die Stadt Dahn nach Auftritten in den beiden letzten Jahren wiederum das Blasorchester aus Trulben für ein Kurkonzert engagiert, das durchaus zu den besten Orchestern in der Region gezählt werden kann. Auch bei dem diesjährigen Konzert war es eine Freude, den Darbietungen des mit vielen jungen Musikern und Musikerinnen besetzten Orchester nicht nur zuzuhören sondern auch zuzusehen, deren Begeisterung am Musizieren und deren Spielfreude von den Besuchern zu spüren war.

Der in Bruchweiler-Bärenbach wohnende Dirigent Klaus Burkhart zeigte mal wieder, dass er sein Orchester fest im Griff hat, das mit beachtenswerter Präzision ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm darbot.

Mit verbindenden Worten führte Alexander Röckel durch das Programm und gab zu den einzelnen Darbietungen recht informative und interessante Erläuterungen.

Mit „Musik ist Trumpf" von Heinz Gietz eröffnete das Blasorchester sein 3. Kurkonzert in Dahn, ein Titel, der vielen von früheren Unterhaltungssendungen mit Peter Frankenfeld und später mit Harald Junke noch bekannt war.

Im ersten Teil des Konzertes folgten Werke von Dominik Stouhal mit der Krepicka Polka über James Last Golden Hits von Steve McMillan, der „Böhmische Traum" von Norbert Gälle bis hin zu der klassischen Böhmischen Polka mit Originalnoten der „Neuen Egerländer Musikanten" komponiert von Vladimir Fulka mit dem Titel „Ein schöner Tag".

Mit Polkas, Swing, Märschen und anderen Stücken traditioneller Blasmusik, teils verfeinert mit gekonnten solistischen Darbietungen sowohl mit Saxophon als auch mit Klarinette, spielten die Musiker aus Trulben ihre beliebtesten Titel und boten damit ein gut zusammengestelltes Programm. Ohne Zugabe kam das Blasorchester nicht von der Bühne und begeisterte zum Abschluss mit dem Marsch „Alte Kameraden" im selten gehörten Swing-Sound.







<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz