Neuerscheinungen Psychologie und Bildung

05.07.20
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Günther/Teren/Wolf: Psychotherapeutische Arbeit mit trans*Personen. Handbuch für die Gesundheitsversorgung, Ernst Reinhardt Verlag, München 2019, ISBN: 978-3-497-02881-8, EURO (D)

Dieses Buch stellt die medizinischen und psychosozialen Grundlagen dar, wie trans*Personen vor, während und nach ihrer Transition kompetent und einfühlsam im Gesundheitssystem beraten und in der Psychotherapie begleitet werden.

Das Buch beginnt mit verschiedenen Definitionen und der Erklärung von Schreibweisen. Danach werden unterschiedliche Verständnisse von Trans* zusammengestellt, medizinische und psychologische Konzepte zur Trans*geschlechtlichkeit und Erzählungen von Trans*biografien im Gesundheitssystem dargelegt. Anschließend geht es um das gesundheitliche Versorgungssystem für trans*Personen, die Gestaltung einer ausreichenden Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsrisiken durch Ausgrenzungspraktiken in Form von Diskriminierung und Gewalt. Faktoren der Lebensweise stehen danach im Mittelpunkt: Dort werden die unterschiedlichen Möglichkeiten, Trans* in Beziehung zu anderen und zu sich selbst zu leben.

Danach werden speziell Berater und Psychotherapeuten angesprochen und gezeigt wie die Gestaltung einer therapeutischen Beziehung, eine empathische Diagnostik und Therapiekonzeption bzw. Planung aussehen kann. Außerdem werden verschiedene mögliche therapeutische Themen und Prozesse psychische Erkrankungen und deren Bedingungsfaktoren, Indikationen, Befundberichte, Stellungnahmen im körperlichen Transitionsprozess, Einwilligungen in medizinische Behandlungen, körpermodifizierende Maßnahmen und schließlich eine Evaluation und Qualitätskontrolle behandelt. Dieser Abschnitt ist der ausführlichste im gesamten Buch und zeigt die praktische Herangehensweise des Werkes.

Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit den rechtlichen Grundlagen. Die Positionierung ist etwas unglücklich, das hätte vor dem Kapitel Trans* im Fokus besser gepasst.

In einem kurzen Ausblick fassen sie die wesentlichen Punkte für eine Verbesserung der Stellung von Trans*Personen im Gesundheitssystem, abgesehen von der Reduzierung von Diskriminierung und Halbwissen: „Um hier in der Gesundheitsversorgung die strukturellen Grundlagen für eine gute Begleitung von trans*Personen zu legen, braucht es bei allen Beteiligten eine weitreichende Reflexion von Geschlechtlichkeit sowie der Verankerung der vielfältigen Themen der Trans*gesundheitsvorsorge in die zu einem Beruf im Gesundheitsbereich hinführenden Ausbildungen, insbesondere in die Approbationsausbildungen von Mediziner_innen und Psychotherapeut_innen.“ (S. 318)

Im Anhang findet man noch ein ausführliches Literaturverzeichnis und ein Sachregister.

Im Jahre 2014 wurde eine europaweite Studie zur Lebenslage von trans Personen durchgeführt, die zu dem Schluss kam, dass trans Personen in der BD im Vergleich zu anderen Ländern Dieser Sammelband ist der erste seiner Sorte zu dem Thema Trans Care und überfällig. Unwissenheit, Normierung von Geschlecht und wissentliche Diskriminierung werden zu Recht angeprangert und aber zugleich Wege und Vorschläge zu einer Verbesserung der medizinischen und therapeutischen Versorgung gemacht. Unwissenheit kann auch durch die stärkere Einbeziehung von trans Personen in Bildungsprozesse abgebaut werden, da sind auch Institutionen außerhalb des Care Bereiches gefordert. Das ausführliche Literaturverzeichnis ist nicht nur eine Sammlung von Werken über die Gesundheitsversorgung, sondern auch ein Fundus für andere Themen in Bezug auf Trans*Lebenswelten.

Buch 2

Jobst Finke: Personzentrierte Psychotherapie und Beratung. Störungstheorie – Beziehungskonzepte – Therapietechnik, Ernst Reinhardt Verlag, München 2019, ISBN: 978-3-497-02896-2, 39,90 EURO (D)

Der personzentrierte Ansatz geht auf den amerikanischen Psychologen Carl Rogers (1902–1987) zurück. Er ist eine Weiterentwicklung aus der Gesprächspsychotherapie und gilt heute als eines der klassischen Psychotherapieverfahren der humanistischen Psychologie. Dieses Lehrbuch erweitert den Ansatz von Rogers auf neuere Entwicklungen und im Rahmen aktueller Forschung. Unterschiedliche Beziehungskonzepte werden als Basis einer differenzierten Therapietechnik beschrieben und mit Fallbeispielen häufiger Störungsformen veranschaulicht.

Der Ansatz wurde in Abgrenzung zu direktiven und interpretativen Vorgangsweisen und dem medizinischen Modell in Beratung und Psychotherapie entwickelt. Rogers‘ Ideen wurzeln in antirationalistischen, auf ein intuitives Erfassen von Ganzheitlichkeit abzielende Denkrichtungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Lebensphilosophie und der Vitalismus. Die Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung geht konsequent von den Erfahrungen und der Welt der Person aus, die als Expertin für ihr Erleben gesehen wird. Die professionelle Hilfe durch personenzentrierte Psychotherapeuten oder Berater wird in einem Klima von Freiheit und Offenheit angeboten und durch Grundhaltungen begünstigt, die von bedingungsfreier Wertschätzung, Einfühlung und Echtheit getragen sind. So kann die persönliche Entwicklung der Person fördernd begleitet werden. Der psychische Wachstumsprozess, der sich in und durch die Beziehungen zur Mitwelt vollzieht, ermöglicht es, mehr Vertrauen zu sich selbst zu gewinnen und sich zunehmend eigenverantwortlich entscheiden zu können.

Dies wird in den ersten Kapiteln veranschaulicht. Dann werden die drei Kernmerkmale der Personzentrierten Psychotherapie (bedingungsfreie positive Beachtung, einfühlendes Verstehen, Kongruenz/Echtheit) genauer vorgestellt. Es folgen Beziehungskonzepte und Fragen der Einflussnahme in der Gesprächsführung.

Anschließend werden die Anwendung der drei Kernmerkmale der Personzentrierten Psychotherapie in der Praxis beschrieben. Danach werden zwei therapeutische Richtungen vorgestellt, die unterschiedliche Bezüge zur Personzentrierten Psychotherapie haben. Heinke Deloch präsentiert das Focusing, das von E. Gendlin entwickelt wurde, wo er das Merkmal einfühlendes Verstehen in der Praxis und in der theoretischen Begründung modifizierte. Gerhard Stumm stellt danach dar, wie existentielle Gesichtspunkte in der Praxis der Personzentrierten Psychotherapie aufgegriffen werden können.

Diagnostik, Indikation und Therapieziele der Personzentrierten Psychotherapie werden danach behandelt. Die Anwendung bei verschiedenen Störungen steht dann im Mittelpunkt: Dies sind Depression, Angststörungen, somatoforme Schmerzstörungen, Persönlichkeitsstörungen, paranoide Schizophrenie, Alkoholabhängigkeit, Essstörungen und Bulimie.

Grundmerkmale, Therapiepraxis und Indikation der Gruppenpsychotherapie sowie ambulante und stationäre Psychotherapie kommen dann zur Sprache, bevor die Paartherapie und Familientherapie thematisiert wird.Der Traum in der Personzentrierten Psychotherapie und die Therapiepraxis folgen danach.

Im letzten Punkt geht es um die Personzentrierten Psychotherapie und Pharmakotherapie. Nach einer Vorstellung der Anwendungsbereiche und Art der Psychopharmaka werden Vor- und Nachteile einer Kombinationstherapie dargelegt. Finke argumentiert, dass eine Kombinationsbehandlung eine sorgfältige Gewichtung verschiedener individueller Faktoren voraussetzt.

Im Anhang findet man noch ein ausführliches Literaturverzeichnis, ein kurzes Nachwort und ein Sachregister. Ein Personenregister fehlt oder Adressen von Verbänden bzw. Ausbildungsinstituten fehlen.

In Theorie und Praxis wird die theoretische und praktische Herangehensweise von Carl Rogers, unmittelbare echte Beziehung von Person zu Person eingehen, und deren Weiterentwicklungen beschrieben. Auch heute noch darf sich ein Therapeut oder Berater selbst als Person nicht verleugnen, darf keine Abwehrhaltungen einnehmen und vor allem muss er sich als Helfer seines Gegenübers verstehen, der aus dieser Beziehung ebenfalls gestärkt und mit neuen Lernerfahrungen hervorgehen kann. Wer dies anwenden kann und will, ist dieses umfangreiche Buch zu empfehlen.

 

Buch 3

Elisabeth Petrow/Torsten Passie: Wenn Krankheit das Leben verändert. Über den Umgang mit Brüchen im bisher Vertrauten, Psychosozial Verlag, Gießen 2019, ISBN: 978-3-8379-2882-2, 29,90 EURO (D)

 

Elisabeth Petrow erkrankte kurt nach der Aufnahme ihrer ärztlichen Tätigkeit und wurde berufsunfähig. Dies veränderte ihr Leben nachhaltig, der Umgang mit der neuen Lebenssituation begleitete sie eine lange Zeit und verlangte von ihr psychisch vieles ab. Als sie den stellvertretenden Chefarzt einer psychotherapeutischen Klink, Torsten Passie, kennenlernte, ermunterte er sie ihren Umgang mit ihrer Erkrankung es anderen zur Verfügung zu stellen (Ärzten, Psychologen, anderen Betroffenen). Dies geschah in Form von vertiefenden Interviews, die über einen Zeitraum von vier Jahren andauerten. Diese wurden aufgezeichnet, später transkribiert, gemeinsam bearbeitet und inhaltlich weiter diskutiert und vertieft: „Wir haben versucht, den Facettenreichtum des jeweiligen Themas auszufalten und die Perspektiven aus eigenem Erleben und klinischer Erfahrung mit unserem Wissen aus verschiedenen Psychotherapierichtungen zu verbinden und kritisch zu hinterfragen. Basierend auf dieser Arbeit entstand das Manuskript, das später der besseren Lesbarkeit in einen Fließtext umgewandelt wurde, der jedoch - abgesehen von den Passagen des eigenen Erlebens- Gedanken beider Autoren enthält.“ (S. 12)

Herausgekommen ist eine tiefgründige, lesenswerte, aber auch psychisch anstrengende Abhandlung des Umgangs mit einer schweren Erkrankung und der Achterbahn der Gefühle, der Frage nach Sinn und Selbstwert.

Diese ungewöhnliche Herangehensweise ermöglicht einen emotionalen direkten Zugang verbunden mit Reflexionen eines Fachmannes. Sonst ist es meist nur eine Perspektive in Form von Therapeuten, die aus ihrer Praxis berichten, oder den Erfahrungen von Betroffenen. Am Anfang ist es gewöhnungsbedürftig, schnell wird aber eine offene Auseinandersetzung mit unvorhergesehenen Schicksalsschlägen, die die Ganzheit der Person betreffen deutlich.

Aber, auch eine Geschichte, die Mut macht. Elisabeth Petrow ist heute ausgebildete existenzanalytische Beraterin und begleitet andere Menschen mit Schicksalsschlägen: „Seit dem Beginn meiner Erkrankung sind zwanzig Jahre vergangen. Ich empfinde diese Zeit als eine Art Zweitstudium. Sie konfrontierte mich in umfassender Weise mit der Innenperspektive schwerer Krankheit und lehrte mich Dinge, die im Medizinstudium nicht mal am Rande eine Rolle spielten. (…) Es ist mein großer Wunsch, Menschen zu begleiten, die einen Umgang mit einer lebensverändernden Krankheit finden müssen.“ (S. 294)

 

Buch 4

Karl-Heinz Menzen: Grundlagen der Kunsttherapie, 4., aktualisierte Auflage, Ernst Reinhardt Verlag, München 2016, ISBN: 978-3-8252-4610-5, 29,99 EURO (D)

In der Kunsttherapie geht es um einen Gestaltungsvorgang, der in seiner bildnerischen Dynamik den Zustand, die Befindlichkeiten und Perspektiven eines Menschen spiegelt und beeinflusst. Dieses Grundlagenwerk stellt die verschiedenen kunsttherapeutischen Verfahren vor und führt in die praktische Umsetzung ein. Das Buch wird durch mehr als 120 Abbildungen visualisiert. Dieses mittlerweile in der 4. Auflage erscheinende Werk ist vor allem hinsichtlich der rechtlichen Grundlagen, der Ausbildungsrichtlinien und der gestiegenen Zahl der Forschungslage aktualisiert worden.

Inhaltlich ist das Werk in einen Einleitungsteil, einen Methodenteil eine Praxisanteil und einen rechtlich informativen berufsbezogen Teil gegliedert. Im ersten Teil wird die Herkunft der künstlerischen Therapien vorgestellt. Dies sind der kunstpsychologische, kunstpädagogische, kunstdidaktische Ansatz, der ergotherapeutische Ansatz in der Psychiatrie, der kreativ- und gestaltungstherapeutische Ansatz und der tiefenpsychologische Ansatz. Außerdem wird die Aktualität der künstlerischen Therapieformen behandelt.

Im zweiten Teil geht es um die Methoden der Kunsttherapie. Dabei werden im Einzelnen die Bereiche Sinneskompensation und Sinnesförderung, Formwahrnehmungsstörung und Gestaltrekonstruktion, Entwicklungskompensation und ästhetische Sozialisation, Tiefenpsychologie und biografisches Erzählen, Erlebnis-, Gestaltungs- und Kunstpädagogik sowie die Weiterentwicklungen durch Einflüsse von Kognitionspsychologie, Systemtheorie und Verhaltenstherapie vorgestellt.

Im dritten Teil wird die Kunstpädagogik in der Praxis angesprochen. Die verschiedenen Förderungsmöglichkeiten und Praxisprojekte werden in den Bereichen Sinneskompensation und Sinnesförderung, Gestaltrekonstruktion, ästhetische Sozialisation, Tiefenpsychologie und Psychiatrie sowie der gestaltungstherapeutischen Förderung präsentiert.

Der Beruf des Kunsttherapeuten ist Gegenstand des vierten Teils. Dort werden die bildungsrechtlichen, heilungsrechtlichen und leistungsrechtlichen Voraussetzungen und der Schwerpunkt der klinischen Rehabilitation skizziert.

Nach einer Schlussbemerkung werden noch im Anhang Adressen und Inhalte von Instituten und Verbänden, Ausbildungsrichtlinien, vertiefende und benutzte Literatur, ein Sachregister und ein Personenregister präsentiert.

Das Buch richtet sich besonders an Pädagogen, Sonderpädagogen und Psychologen und/oder Therapeuten sowie Beschäftigte in der Rehabilitation. Hier werden Theorie und Praxis einer noch jungen Disziplin gut miteinander verbunden. Wünschenswert wäre noch ein Ausblick für künftige Entwicklungen und Forschungsdesiderata gewesen. Hervorzuheben ist jedoch der umfangreiche Anhang mit Adressen und weiterführender Literatur.

 

Buch 5

Susanne Bender: Grundlagen der Tanztherapie. Geschichte, Menschenbild, Methoden, Psychosozial Verlag, Gießen 2020, ISBN: 978-3-8379-2765-8, 34,90 EURO (D)

Inhalt der Tanztherapie ist das Bewegungsmuster des Patienten in seinen expressiven und kommunikativen Qualitäten. Susanne Bender ist Tanztherapeutin und gründete das Europäische Zentrum für Tanztherapie. Sie gibt in diesem Buch einen Einblick in die Entstehung, Entwicklung, Methoden und Techniken der Tanztherapie. Außerdem beleuchtet sie das Menschenbild in der Tanztherapie.

Das Buch beginnt mit der historischen Entwicklung der Tanztherapie angefangen von indigenen Formationen bis hin zum Ausdruckstanz und Modern Dance. Danach werden die Pionierinnen der Tanztherapie in einzelnen Biografien vorgestellt und Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Anschließend folgen Porträts der zweiten Tanztherapie-Generation in den USA und der Begründer_innen der Bewegungsanalyse. Die Entwicklung der Tanztherapie in den USA, in der BRD und Europa werden danach in kurzen einzelnen Kapiteln vorgestellt. Anschließend stellt sie Fragen nach der philosophischen Anthropologie der Tanztherapie, um die Art des therapeutischen Vorgehens, die Ziele und zugleich das Therapieverständnis und Einsichten jenseits der Körper-Geist-Seele-Einheit zu liefern.

Danach geht es um Grundlagen der Tanztherapie, mithilfe dieser Entwicklungsdefizite aufgeholt werden können, die die Bewältigung der jeweiligen Lebenssituation verbessert. Das Ziel liegt darin, „dem Patienten durch kreative Veränderungen des Bewegungsrepertoires innere psychophyische Blockaden bewusst werden (…) und so sein Körperbewusstsein zu ändern damit Selbstvertrauen zu entwickeln (…).“ (S. 131) Danach werden die einzelnen Schritte der Therapie verdeutlicht: Erstgespräch, die Faktoren der therapeutischen Beziehung, Spiegeln, die Entwicklung von Kreativität, das Embodiment, der Einsatz von Musik, die Formen der Berührung und die Formen verbaler Intervention.

Weiterhin werden noch verschiedene Methoden, Techniken und Interventionen in der Tanztherapie vorgestellt. Dies sind die Bewegungsanalyse, die Spiegelungsvorgänge, die Improvisation, die Struktur, der Einsatz von verschiedenen Hilfsmedien wie Bälle, Band oder Tuch, Raum und Verraumung, die Methode nach Marian Chace, bei der Tanz Kommunikation bedeutetet und ein Medium war, um miteinander nonverbal in Kontakt zu kommen sowie die authentische Bewegung.

Es folgen noch Wirksamkeitsnachweise innerhalb der Forschung mit einer Auflistung von internationaler Literatur und die Methode der Artistic Inquiry. Zum Abschluss werden noch Tanztherapie-Stammbäume abgedruckt, die den Einfluss auf deutsche Tanztherapeutinnen verdeutlichen.

Im Anhang findet man noch ein Literaturverzeichnis.

Hier wird der neueste Stand der Erkenntnisse über Tanztherapie umfassend erläutert. Erstmals wird dabei die Frage nach der philosophischen Anthropologie der Tanztherapie gestellt. Der Schwerpunkt liegt aber klar auf den Abschnitten über die Grundlagen der Tanztherapie und deren Methoden, Techniken und Interventionen. Was jedoch nicht ganz deutlich wird: Gibt es eine Verbindung zwischen Tanzpädagogik und Tanztherapie und falls ja, wie sieht diese aus?







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