Neuerscheinungen Reise und Freizeit

27.11.20
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Lucie Tournebize/Guillaume Dutreix: Venedig. Eine Augenreise, DK Verlag, München 2020, ISBN: 978-3-7342-8309-1, 28 EURO (D)

Venedig und seine Lagune stehen seit 1987 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Sie inspirierten besonders die Künstler und Venedig wurde zu einer der von Touristen meistbesuchten Städte. In dieser Mischung zwischen Bildband und Reiseführer stellen Lucie Tournebize und Guillaume Dutreix die schönsten Plätze der Stadt vor.

In der vorderen Innenseite findet man eine geografische Karte des Landes. In der Einleitung wird auf die Geschichte Venedigs eingegangen. Danach wird die Stadt in seinen einzelnen Vierteln mit den dortigen Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Dies beginnt mit der Lagune: Am Anfang gibt es eine kurze Einführung und die wesentlichen Highlights wie die Insel Burano oder die Friedhofsinsel San Michele. Außerdem gibt es ein Porträt des französischen Designers Philippe Starck, der Glasmanufaktur Venini, einen Exkurs zum Früchte- und Gemüseanbau in Sant’Erasmo sowie zum Ökosystem in der Lagune. Ein Spaziergang mit verschiedenen Stationen rundet das Kapitel ab.

Weiter geht es mit dem Viertel San Marco mit der Seufzerbrücke, dem Palazzo Ducale oder dem Markusplatz. Weiterhin wird die venezianische Kaffeekultur, die kulinarischen Besonderheiten und die venezianische Renaissance in der Architektur vorgestellt. Einen Spaziergang findet man am Ende. Das Viertel Dorsoduro mit der Galleria dell‘ Academica, Santa Maria della Salute und dem Museum Ca‘ Rezzonico und ein Spaziergang folgen danach. Zudem werden Kunst zum Karneval, Gondeln und Peggy Guggenheims Hinterlassenschaften  in Venedig erläutert.

Die Sehenswürdigkeit im Viertel San Polo mit dem Ponte di Rialto, der Basilica die Frari steht dann im Mittelpunkt. Neben einem Spaziergang werden Brücken in Venedig, Kulinarik und Bruderschaften präsentiert. Santa Croce mit Ca‘ Pesaro und dem Palazzo Mocenigo, der Baukultur in Venedig, der Samtmanufaktur Bevilacqua und einem Spaziergang sind dann an der Reihe. Cannaregio mit dem Ca‘ D’Oro, dem Chiesa die Gesuiti, der Glasmacherei, dem Jüdischen Ghetto und einem Spaziergang kommt dann zur Sprache. Castello mit der Via Garibaldi, Santa Maria Formosa und ein Porträt des Restaurantbesitzers Andrea Lorenzon sowie ein Spaziergang werden dann vorgestellt. Den Abschluss machen die Inseln Guidecca und San Giorgio mit der Fondazione Giorgi Cini, dem Künstler Mario Fortuny, Stoffen, Kostümen und der zeitgenössischen venezianischen Architektur und einem Spaziergang.

Sowohl für Venedig-Kenner als auch für Novizen ein empfehlenswerter Band, der moderne Städte-, Architektur- und Street-Fotografie von ihrer besten Seite zeigen. Hier werden nicht nur die bekannten Plätze, Bauwerke und Ausblicke auf das Wasser gezeigt, sondern auch nicht so stark frequentierte Stadtviertel, die auch alten Charme besitzen. So wird einen umfassender Blick auf die „Serenissima“ ermöglicht, der aber seltsamerweise nicht das Bild von Venedig als Stadt der Liebenden thematisiert. Der Band ist für einen längeren Aufenthalt auch mit den Spaziergängen konzipiert, also nichts für Tagestouristen.

 

Buch 2

Leo Keller: KTM Motorräder seit 1953, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-04271-1, 34,90 EURO (D)

Seit 2012 ist KTM Europas größter Motorradhersteller. Leo Keller beschreibt in diesem Buch die Geschichte von der R 100 über den Aufstieg zum Marktführer bei den Offroad-Bikes bis hin zu den heutigen Erfolgsmodellern wie der Adventure oder dem 1290 Super Duke R.

Am Anfang gibt es eine kurze Vorgeschichte mit einer Biografie von Hans Trunkenpolz und dem Bedarf nach eigenem motorisiertem Untersatz in der Nachkriegszeit. Danach gibt es vier große Teilbereiche. Zuerst geht es um die Ära Trunkenpolz: Dabei werden die Anfänge von 1953 an mit historischen Fotos, Logo, den ersten Modellen mit Blick auf frühe Sporterfolge mit der Tarzan und die eher geländeorientierte Mustang beschrieben. Die erste Krise ausgelöst durch die Tatsache, dass viele sich nun ein kleines Auto leisten konnten, und die anschließende Konzentration auf Mofas, Mopeds und Roller kommen auch zur Sprache. Ab 1975 gab es größere Produkte wie dem Comet GP 125 RS, Geländesport- und Motocrossmaschinen und neue Fahrgestelle für GS 80 und MC 80-Modelle. Ein eigenes Kapitel ist dabei John Penton gewidmet, der Ende der 1960er Jahre wichtige Impulse setzte, dass KTM Geländesport- und Motocrossmaschinen in Serie produzierte und somit zum Weltmarktführer wurde. Die 1980er Jahre waren geprägt von Verlust von Marktanteilen an japanische Firmen, neue Technologien bei den Geländesportmaschinen und erfolgreichen Sportfahrzeugen wie der 125 MX. Eine neuerliche Krise besiegelte dann das Ende der Ära Trunkenpolz und fast das Ende der Firma.

Der Sanierer Stefan Pierer erwies sich als Glücksfall und Garant für die heutige Erfolgsgeschichte von KTM, seit 1991 unter dem Namen „KTM Sportmotorcycle GmbH“. Schwerpunkte dieses zweiten Teils sind die Modellreihen der Offroad-Motorräder und der Straßenmotorräder. Die Einverleibung der ehemals schwedischen Marken Husaberg und Husqvarna wird ein Extrakapitel gewidmet.

Ohne die enge Verbundenheit zum Motorsport ist der Aufstieg von KTM nicht zu verstehen. Von daher wird im dritten Teil speziell auf die zahlreichen Erfolge im Motorsport eingegangen. Die Erfolge in der MotoGP, dem Endurosport, Motocross, Supercross, Rallye-WM, Supermoto-WM, Moto 3 und der Rallye Dakar werden dabei gewürdigt, ebenso die in den Nachwuchsklassen.

Im vierten Teil werden noch die Zukunftsziele, die KTM-Motohall, die elektronischen Neuerungen, strategische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit vorgestellt.

Ein Quellenverzeichnis rundet das Buch ab.

Hier werden die meisten Modelle seit 1953 in Wort und Bild mit technischen Daten vorgestellt. In einem ausführlichen Extrakapitel stehen die zahlreichen sportlichen Erfolge im Mittelpunkt. Die Firmengeschichte und die Phasen der Weiterentwicklung ist nicht zu lang gehalten, was aber dafür spricht, dass die Produkte, also die Motorräder im Mittelpunkt stehen und nicht übermäßig Werbung und Selbstbeweihräucherung betrieben wird. Interviews mit Fahrern, Designern oder Bossen fehlen allerdings.

Buch 3

Michael Schmidt: Die große Formel 1-Story von 1950 bis heute. Leidenschaft und Faszination, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-04320-6, 29,90 EURO (D)

Zum Jubiläum 70 Jahre Formel 1 blickt die Redaktion von auto motor und sport auf die Zeit zwischen dem ersten Rennen im britischen Silverstone 1950 bis heute zurück, illustriert mit den besten Fotografien. Nicht jede Saison wird einzeln vorgestellt, sondern Geschichten jeweils nur der zehnte, zwanzigste usw. Geburtstag der Formel 1.

Sonst werden Superlative, Rekorde, prägende Fahrer, Kuriositäten, Teams und Konstruktionen präsentiert in einzelnen Kapiteln präsentiert. So zum Beispiel als die Formel 2 Anfang der 1950er Jahre zur Königsklasse wurde. Oder spektakuläre Regenrennen, Porsche in der Formel 1, große Aufholjagden, die großen Comebacks von Lauda bis Räikkönen. Autos mit sechs Rädern, die stärksten Motoren, kleinere Rennställe wie Alta, die Eigenkonstruktion von Alejandro de Tomaso oder Tecno. Hassduelle zwischen Senna, Prost, Mansell und Piquet werden ebenso dargelegt wie alle Fahrer mit deutschem Pass. Die Geschichte der Autokonzerne in der Formel 1, PS-Giganten oder die ältesten und jüngsten Weltmeister kommen auch zur Sprache. Die Schumacher Ära und einzelne Fahrer wie Sebastian Vettel, Jochen Rindt oder Juan-Manuel Fangio werden ebenso gewürdigt. Es werden aber auch Schattenseiten der siebzig Jahre wie Boykottrennen, Abbrüche, Kollisionen, Spionage, Überschreitung der Reglementsregeln oder inszenierte Unfälle geschildert.

Anschließend werden noch Statiskiken abgedruckt. Alle Weltmeister von 1950 bis 2019, deren Team, die Anzahl der Siege, der Ort des WM-Sieges und die Anzahl der WM-Punkte sowie alle 1018 Sieger der Formel 1 von Silverstone 1950 bis zum GP in Ungarn 2020.


Die Texte sind kompetent, interessant und auf das Wesentliche konzentriert. Mit seinen sehr schönen Fotografien und den Texten eine lohnende Übersicht über die Entwicklung der Grand-Prix-Rennen von 1950 bis heute. Es werden nicht nur Triumphe und Höhepunkte, sondern auch auf Skandale und Krisen eingegangen, was das Buch authentisch macht. Technische Details und Fakten gehen allerdings etwas unter.

Buch 4

Halwart Schrader: Deutsche Autos 1885-1920. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-04313-8, 49,90 EURO (D)

In diesem Buch gibt Halwart Schrader einen detaillierten Überblick über Modelle der deutschen Automobilindustrie von den Anfängen bis zum Ende des 1. Weltkrieges. Dabei gibt es Hersteller, die heute noch zu den Branchengrößen gehören und solche, die längst untergegangen sind wie Dixi oder Scheibler. Neben Erläuterungen zur frühen Automobiltechnik und zur Fahrzeugfabrikation gibt es Betrachtungen zu den Anfängen des Motorsports in Deutschland und zur gesellschaftlichen Bedeutung des Autos gegen Ende des 19. Jahrhunderts und in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Datentabellen und mehr als 700 Fotos und andere Illustrationen bietet der Band, darunter einige unveröffentlichte. 

Das Buch wird mit einer Reihe von Texten zur Geschichte, technischen Fragen und der Bedeutung des Automobils eingeleitet. Dort geht es zum Beispiel um die große Konkurrenz der Marken, Kennzeichen, Automobilausstellungen, Chauffeure, Reisen mit dem Automobil oder die ersten Automobilclubs. Die Nutzung der Automobile im Ersten Weltkrieg wird ebenfalls dargestellt. Oder die Suche nach dem nächsten Dorfschmied beim Bruch einer Feder.

Danach werden die Marken alphabetisch sortiert in einzelnen Kapiteln vorgestellt. Zuerst gibt es einen Text über Geschichte der Marke und hergestellte Fahrzeuge. Dies wird unterlegt mit historischen Bildern der Fahrzeuge, Werbeplakaten, Konstruktionsentwürfen, Logo, Zeitungstexten usw. Manchmal gibt es auch Biografien von Gründern oder Designern. Danach werden in Tabellenform das Modell mit Bauzeit und darunter Informationen über Motor, Kraftübertragung, Fahrwerk, Chassis und Aufbau, Maße und Gewichte präsentiert.

Anschließend folgt ein Glossar mit Begriffen aus dem Wortschatz des Automobilisten zur Kaiserzeit mit Bildern zu den Begriffen. Eine geografische Karte mit eingezeichneten Standorten der Kraftwagen- und Motorenindustrie im Deutschen Reich vor 1920 mit den Ballungszentren Großraum Berlin und den Regionen Sachsen und Thüringens wird auch gezeigt. Danach findet man noch weitere Literatur, den Bildnachweis, einen Personenindex und einen Unternehmensindex.

Hier werden ganz alte, aus dem heutigen Blickwinkel skurrile Autos vorgestellt, sogar mit vielen technischen Details. Ein spannender Blick in die Anfänge der Automobilgeschichte wird hier gegeben. Es wäre auch spannend zu erfahren, was man heute umgerechnet für diese Fahrzeuge bezahlt hätte.

Buch 5

Bertrand Jouanne/Gunnar Freyr: Island. Eine Augenreise, DK Verlag, München 2020, ISBN: 978-3-7342-0310-7, 28 EURO (D)

Dieses Reisebuch will einen neuen Blick auf Island und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bieten.

In der vorderen Innenseite findet man eine geografische Karte des Landes. In der Einleitung wird kurz auf Geografie, Geschichte, Gesellschaft, Wirtschaft, Migration und den wachsenden Tourismus eingegangen. Dann wird das Land in einzelne Regionen eingeteilt, die in einzelnen Kapiteln vorgestellt werden. Dabei nehmen Bilderstrecken der Regionen den größten Raum ein.

Zunächst wird der Westen präsentiert. Dort gibt es eine kurze Beschreibung und eine Übersicht der wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Fjord Hvalfjördur oder das Geothermalbad Krauma. Dazu gibt es kurze Texte zu Sagas und der isländischen Literatur, zu Islands Tierwelt, zu Budir mit den Grönlandhaien und ein Künstlerporträt. Eine 4-Tagestour wird auch vorgeschlagen. Es folgen die Westfjorde mit Vorstellung der wichtigsten Fischarten, der Fischereiwirtschaft, einer Vogelinsel, des Museums Ösvor und einer 4-Tagestour. Danach wird der Norden mit den Wasserfällen Godafoss, der Stadt Akureyri, den heißen Quellen, einer Ecolodge, Islandpferden, Viehzucht, Surfen und einer 4-Tagestour behandelt.

Das wilde Hochland mit den Schwerpunkten Vulkanismus, dem Baden in heißen Quellen, der Pflanzenwelt Islands, einem Flug über Island und einer 4-Tagestour kommt dann zur Sprache. Weiter geht es mit den Ostfjorden mit Eskifjördur, Exkursen zur Geologie Islands, dem Landleben, Auswanderung und einer 4-Tagestour. Der Süden und die Vestmannaeyja mit der Thermalquelle Blesi, dem Gletscher Vanajökull oder dem Pörsmörk-Tal, Exkursen zu Naturkatastrophen, der Kulinarik Island und Gletschern mitsamt einer 4-Tagestour werden danach vorgestellt.

Dann geht es in die Hauptstadt Reykjavik und die Halbinsel Reykjanes. Dort werden das Nordlicht, das Einar-Jonsson-Museum, das Konzert- und Konferenzhaus Harpa, Ausschnitte aus dem Alltag in Reykjavik, Islands Frauen, Geothermie, ein Hotel an der Lagune, Walbeobachtungen und eine 3-Tagestour beschrieben.

Dies ist eine Mischung zwischen Reiseführer und Bildband mit zahlreichen Hintergrundeinblicken über Island. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf dem Naturerlebnis, die kulturellen Highlights in Reykjavik wie die Nationalgalerie oder Museum für das kulturelle Erbe Islands werden leider eher vernachlässigt. Außergewöhnliche Hotels und Lodges werden vorgestellt und die Schönheit des Landes wie Naturschauspielen und wildromantische Landschaften, Vulkane, Gletscher und Vogelparadiese durch tolle Bilder vermittelt.

Buch 6

Björn Staschen: Gebrauchsanweisung fürs Camping, Piper, München 2020, ISBN: 978-3-492-27728-0, 15 EURO (D)

Björn Staschen hat schon mehrere Bücher über Camping verfasst, in diesem will er seine jahrzehntelangen Erfahrungen weitergeben, auch die unangenehmen.

Gleich zu Beginn stellt der Autor den bevormundenden Titel wieder gerade: „Niemand braucht eine Gebrauchsanleitung fürs Camping. Denn jeder campt, wie er möchte – das macht Camping aus. Mir liegt es fern, Ratschläge zu geben oder zu missionieren. Dieses Buch ist (…) ein Plädoyer für Ruhe und Entspannung. Ein Manifest, Spaß zu haben, sich wohlzufühlen, raus- und runterzukommen.“ (S. 8)

Es ist keine Vorstellung sämtlicher Campingplätze in der BRD, es wird versucht, für jeden Geschmack und Anspruch etwas zu finden. So werden hier ruhige abgelegene, ungewöhnliche Ferienorte mit Charme, für einen längeren Urlaub, für ein Wochenende oder Campingplätze mit viel umgebender Natur. Die meisten Ferienziele werden abgedeckt, es gibt auch Plätze in Stadtnähe für Städtereisende mit wenig Budget.

Aber nicht nur Campingplätze werden dabei genannt: Einige Tipps rund um das Campen, der Ausrüstung wie Zelttypen oder Schlafsäcke gibt es auch. Die Menschen hinter den Campingplätzen werden ebenfalls vorgestellt, die notwendige Ausrüstung und Rezepte für die Campingküche kommen ebenfalls zur Sprache wie Camping mit der Wetter-App und Zeltaufbau im Dauerregen. Der Urlaub mit Bullis mit dem Vanfest in Great Malvern, das Mieten von Campingwagen auf Zeit, Umbauten von Campingwagen, die verschiedenen Arten von Wohnmobilen oder Camping mit Kindern werden in einem Kapitel vorgestellt. Aber auch Urlaubsnischen wie naturnahes Glamping, Baumhäuser, ein Tipi-Dorf, der Hüttenpalast in Berlin oder das Nächtigen in ausrangierten Schlafwagen der Deutschen Bahn, Wunderwaggons oder Wohnwagen auf einem Floß leider ohne Kontaktadressen oder Links finden Erwähnung.

Man sollte sich also nicht von dem abschreckenden Titel die Lektüre vermiesen lassen. Staschen erzählt spannend aus seinem reichen Erfahrungsschatz, deckt alle möglichen Arten des Campens ab, auch die derzeit angesagten mit Wohnmobil. Das Buch besteht leider nur aus Text, ein paar Farbbilder wären atmosphärisch angebracht gewesen.

 







<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz