Nina Hagen Ehrengast bei der Ausstellung, Jugendwiderstand in der DDR am 9.11.

07.11.08
KulturKultur, Berlin, Theorie, TopNews 

 

Jugendwiderstand und Jugendopposition in der DDR 1968-1989

Am 9.November 2008, um 18.00 Uhr wird in der „Galiläa Kirche“, Rigaer Straße 9-10, 10247 Berlin, eine Ausstellung unter dem Titel: „Wir lassen uns nicht nehmen, was uns sowieso nicht gehört!“ zum Thema Jugendwiderstand und zur Jugendopposition in der DDR, eröffnet.

Nina Hagen, Klaus Mabel, Marcus Löning (FDP MdB) Eberhard Schönberg (Landesbezirksvorsitzender GdP)und viele mehr, haben ihre Anwesenheit oder ihre Unterstützung zugesichert.

Die Kampagne Musik gegen Gewalt unterstützt dieses Projekt ebenfalls seit kurzem. Die Ausstellung wird 2 Jahre andauern und durch unsere Unterstützung weiterentwickelt. Wir konnten zusätzlich kurzfristig die Ausstellung  „Der kurze Herbst er Utopie 1989“ vom Haus der Demokratie und Menschenrechte für dieses Projekt erwerben. Wir hoffen, dass sie uns wie immer in unserem Bemühen, die Jugend der Bundesrepublik Deutschland für das Thema Politik zu begeistern, mit ihrer Anwesenheit unterstützen. Die Galiläa Kirche selbst war eine Rückzugsmöglichkeit für verfolgte Jugendliche in der DDR. Sie bekamen dort eine warme Mahlzeit, wurden nach Stasi-Verhören vom Pfarrer in den Arm genommen, oder man besorgte ihnen bei Arbeitsverbot eine Arbeitsstelle damit sie nicht für 3 Monate in den Knast wandern mussten.
Diese Ausstellung ehrt die Jugendlichen die stellvertretend für die ganze Nation Widerstand leisteten, aber auch Jene die ihnen halfen und sich damit selbst in Gefahr brachten.







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