Filmabend "Rosa Luxemburg"

01.04.11
KulturKultur, NRW, News 

 

von DIE LINKE. KV Mönchengladbach

Am kommenden Dienstag zeigt DIE LINKE Mönchengladbach den Spielfilm "Rosa Luxemburg" von Margarethe von Trotta. Der Film ist eine Biografie über eine Ikone der deutschen Arbeiterbewegung, geht aber in erster Linie auf die persönlichen, inneren Beweggründe des politischen Handelns ein.

Das Augenmerk wird weniger auf historische Vollständigkeit gelegt, sondern behutsam und gefühlsbetont wird eine Geschichte erzählt.
Für DIE LINKE ist es wichtig, die Geschichte nicht nur trocken zu erklären, sondern mit solchen Filmen auch einfach mal unterhaltsam Geschichten zu erzählen.

Rosa Luxemburg war eine eigenwillige und sowohl in der Politik, als auch im Privaten, eine kompromisslose Intellektuelle. In Zeitungsartikeln und öffentlichen Reden plädierte sie leidenschaftlich gegen den Krieg. Von einer sozialistischen Revolution versprach sie sich eine humanitärere Welt. Im Jahr 1916 gründete Rosa Luxemburg mit Karl Liebknecht den Spartakusbund, Vorläufer der KPD. Drei Jahre später wurden die führenden Köpfe der sozialistischen deutschen Arbeiterbewegung tot im Berliner Landwehrkanal gefunden.

Filmabend "Rosa Luxemburg"
am 05.04.
um 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)

Parteibüro DIE LINKE
Hauptstraße 2
(Fußgängerzone Rheydt)
Alle interessierten BürgerInnen sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.

Auszeichnungen
Internationale Filmfestspiele von Cannes 1986:
Barbara Sukowa wurde als beste Darstellerin ausgezeichnet
Deutscher Filmpreis:
Filmpreis in Gold 1986 für den besten Spielfilm
Filmpreis in Gold 1986 für Barbara Sukowa für die beste Hauptdarstellerin
Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V.:
Gilde-Filmpreis in Gold 1987



VON: DIE LINKE. KV MÖNCHENGLADBACH






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