Neuerscheinungen Sachbuch und Bildband

04.10.20
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Johanna Hellmann: Marie Antoinette in Versailles. Politik, Patronage und Perspektiven, Aschendorff, Münster 2020, ISBN: 978-3-402-24672-6, 57 EURO (D)

In diesem Buch geht Johanna Hellmann der Frage nach, wie sich die Stellung einer Dauphine und Königin am Hof von Versailles annahm. Dazu wurden die Marie Antoinette auferlegten Verhaltensnormen untersucht und es wurde analysiert, welche Handlungsspielräume mit dem Schwerpunkt auf politische Entscheidungen sich für sie ergaben und welche sie sich aneignen konnte. Der Schwerpunkt der Studie besteht auf bisher in der Forschung nicht berücksichtigten diplomatischen Berichten, die Gesandte zwischen 1770 und 1780 von Frankreich aus in ihre Heimathöfe schickten. Dies ist die leicht abgeänderte Version einer Dissertation, die 2018 von der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen angenommen wurde.

Im ersten Teil der Untersuchung werden die bisherigen Erkenntnisse zur institutionellen Stellung einer Dauphine und Königin, die sich in der Forschung finden, zusammengefasst. Dabei wird zwischen drei Analyseebenen unterschieden: die Dauphine und Königin in Versailles als politische Akteurin, Netzwerkerin und Projektionsfläche.

Der zweite Teil stellt die Quellengattung der Gesandtenberichte vor allem in Bezug auf kulturgeschichtliche Fragestellungen vor. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie es um die konkrete Beziehung zwischen Marie Antoinette und den jeweiligen Reichsgesandten stand und damit um deren Möglichkeiten, direkte Informationen aus dem Umfeld der Dauphine und Königin zu erhalten.

Im dritten Teil erfolgt dann eine chronologische Zusammenführung und Darstellung der zwischen 1770 und 1780 abgefassten Berichte der ausgewählten Reichsgesandten mit Bezug auf Marie Antoinette als politische Akteurin, Netzwerkerin und einer mit äußeren Erwartungshaltungen konfrontierten Projektionsfläche.

Die Ergebnisse der Arbeit lauten folgendermaßen: Sie fand sich in einer widersprüchlichen Rolle von Souveränin und Untertanin wieder. Als Dauphine und Königin war die zwar Teil der Souveränität, war jedoch von politischer Macht ausgeschlossen. Ihre politische Tätigkeit in Versailles war daher auf den Bereich der Informalität beschränkt, er allein es ihr ermöglichte, ihre Ansichten allgemeinverbindlich umzusetzen und als politische Akteurin tätig zu werden. Der Grad ihres Einflusses war immer abhängig von ihrer Beziehung zum König, da nur durch ihn verbindliche Entscheidungen getroffen werden konnten. Marie Antoinette war als Dauphine nicht an der Herstellung und Durchführung kollektiv verbindlicher Entscheidungen beteiligt, als Königin jedoch schon. Als Königin hatte sie Anteil an politischen Prozessen wie bei der Ernennung von Ministern, wenn auch in den seltenen Fällen an der Staatspolitik.

Für das soziale Netzwerk von Versailles war Maria Antoinette von wesentlicher Bedeutung. Als Mittlerin der königlichen Gunst war sie für Ämter, Positionen und andere konkrete Ressourcen mitentscheidend. Da beinahe jede ihrer konkreten Ressourcenvermittlung in letzter Konsequenz vom König abhängig war, konnte sie nur als Mittlerin auftreten.

Hier wurde anhand der Untersuchung von diplomatischen Quellen die politischen Möglichkeiten, die soziale Vernetzung sowie die von außen herangetragenen Erwartungshaltungen an eine Dauphine und Königin in Versailles untersucht. Der formulierte Anspruch, dass sich neue Erkenntnisse für den Zusammenhang Dauphine/Königin und politische Entscheidungsgewalt, die Sozialstruktur des Hofes in Versailles und die Biografie Marie Antoinettes ergaben, wird eingelöst. Der soziale Rang von Frauen, selbst als erste Frau Frankreichs, wurde bestimmt von patriarchalischen Mustern, was sie jedoch durch ihr Engagement als Netzwerkerin etwas relativieren konnte. Der Hof in Versailles war ein in sich geschlossener Kosmos der Macht: Dennoch ist nicht nur entscheidend, was sie als Netzwerkerin tat, sondern auch das, was sie unterließ (Auseinandersetzung mit aufklärerischen Schriften und  Gesinnungen zum Beispiel die Form des aufgeklärten Absolutismus, die Einbeziehung der Frage nach dem Wohl der Untertanen usw.)

Buch 2

Manuel Menrath: Unter dem Nordlicht. Indianer aus Kanada erzählen von ihrem Leben, Galiani, Berlin 2020, ISBN: 978-3-86971-216-1, 26 EURO (D)

In diesem Buch arbeitet Manuel Menrath die indigenen Aspekte der kanadischen Geschichte in der Vergangenheit und der Gegenwart heraus. Dazu reiste er in entlegene Regionen Kanadas und sprach mit Nachfahren der Angehörigen der First Nations.

Dies ist ein umfangreiches Geschichtsbuch über die beinahe vollständige Auslöschung der indianischen Formationen durch die Europäer die das Land für sich vereinnahmten, wo die Angehörigen der First Nation eine Stimme bekommen. Kriege, Schlachten, Rassismus, faule Verträge, Krankheiten, unaufhaltsamer wirtschaftlicher Fortschritt und die systematische Zerstörung der Lebensgrundlagen drängten die Angehörigen der First Nation immer weiter zurück. Es ist die traurige Geschichte einst so selbstbestimmt lebender Menschen, die als solche nie akzeptiert wurden.

Dabei werden die politischen Konflikte zwischen den Kolonialmächten Frankreich und England auf, erklärt das christlich geprägte „Eroberungsrecht“ der neuen Siedler. Er erzählt von den unzähligen Gefechten, den Versprechen und Verträgen mit den Natives, die immer wieder einseitig gebrochen und nach eigenem Vorteil geändert wurden. Schließlich berichtet er vom trost- und hoffnungslosen Reservatsleben, die Phasen der christlichen Umerziehung,  von alten Sitten und Bräuchen und von ihrem Blick auf das weite Land, das Kanada genannt wird. Diskriminierungen sind sie heute auch noch ausgesetzt und noch immer von vielen Weißen als unzivilisiert und minderwertig angesehen.

Die Geschichte wird meistens von den Siegern oder in diesem Falle von den weißen Kolonialherren. In diesem Buch bekommen sie die Gelegenheit, ihre Version zu erzählen und sparen dabei nicht an Kritik und Anklagen am Raub der Lebensgrundlagen ihrer Vorfahren, die vor im Einklang mit der Natur lebten und von der Gier der weißen Eroberer fast ausgelöscht wurden.

Das Buch hat den Vorteil, dass dieser Ansatz nicht beschönigt und auch Verbrechen, die bei der Kolonisation passiert sind, erstens als solche benannt werden und zweitens endlich auf Augenhöhe aufgearbeitet werden. Es hat ein umfangreiches Glossar, Quellen- und Literaturverzeichnis und auch einige Karten. Vor allem ist es mit Respekt geschrieben.

Buch 3

William A. Arrowsmith/Michael Korth (Hrsg.): Konstantin Wecker und Angelika Kirchschlager lesen: Die Erde ist heilig. Worte großer Häuptlinge, Patmos, Ostfildern 2020, ISBN: 978-3-8436-1207-4, 25 EURO (D)

Das Set besteht aus einer CD und einem Begleitbuch, wo die gesprochenen Texte abgedruckt sind. Die einzelnen Reden werden vorher mit einem Hintergrundtext versehen und in einen Sinnzusammenhang gesetzt. Dazu gibt es Fotografien aus Nordamerika von Roland Höpker.

Konstantin Wecker und Angelika Kirchschlager lesen auf der CD die Reden bekannter Häuptlinge, die über der Zerstörung ihrer Kultur durch die Weißen, über die Mutter Erde und die Ausbeutung der Natur sprechen. Angelika Kirchschlager ist für den Einführungstext zuständig, Wecker für die Reden und die musikalische Begleitung.

Zur drohenden Ausrottung der „Indianer“ durch die Weißen bemerkt Häuptling Seattle: Es ist gleich, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Die Nacht der Indianer wird dunkel sein. Keine Sterne erhellen ihren Horizont. Der Wind ist traurig. Das Schicksal jagt den roten Mann, bis er nicht mehr kann. Wohin er auch geht, überall hört er den nahenden Schritt seines Jägers, und er macht sich zum Sterben bereit wie das waidwunde Reh, das den Schritt seines Jägers hört.“ (S. 25)

Häuptling Charlot führte aus: „Die Gesetze des weißen Mannes haben uns weder einen Grashalm noch einen Baum, weder eine Ente noch ein Schneehuhn oder eine Forelle gebracht. Nein, er ist wie der Vielfraß, der unsere Vorräte stiehlt. Wie er kommt er zu uns? Ihr wisst es. Er kommt und kommt, solange er lebt, und er nimmt und nimmt, mehr und mehr, und alles, was er verlässt, ist verdreckt und besudelt.“ (S. 87)

Häuptling Sitting Bull prangert die Gier und die Zerstörung der Natur an: „Es ist kaum zu glauben, sie wollen die Erde umpflügen. Habgier ist ihre Krankheit. Sie haben viele Gesetze gemacht, und die Reichen dürfen sie brechen, die Armen aber nicht. (…) Sie sagen, unsere Mutter, die Erde, gehöre ihnen, und sie zäunen uns, ihre Nachbarn, von unserer Mutter ab. Sie beschmutzen unsere Mutter mit ihren Gebäuden und ihren Abfall. Sie zwingen unsere Mutter, zur Unzeit zu gebären. Und wenn sie keine Frucht mehr trägt, geben sie ihr Medizin, auf dass aufs Neue gebären soll. Was sie tun, ist nicht heilig. Sie sind wie ein Fluss zur Zeit des Hochwassers. Im Frühling tritt er über die Ufer und zerstört alles auf seinem Weg.“ (S. 50)

Dies sind meist anklagende Manifeste für Überheblichkeit, Respektlosigkeit gegenüber der Natur, Profitsucht und natürlich der Ausrottung und Diskriminierung der indigenen Stämme durch weiße Siedler. An den Unterdrückungsformen der Indigenen hat sich heute nicht viel geändert, auch wenn es Aufarbeitungen gibt. Von aktueller Bedeutung sind die Mahnungen für die Klimakrise und die Zerstörung der Natur und der Artenvielfalt das Verlangen nach immer mehr Reichtum durch den Menschen. Zeitlose Weisheiten, die das Leben mit der Natur und nicht gegen sie anmahnen.

Buch 4

Hans-Peter Boer: Starkes Münsterland, Aschendorff Verlag, Münster 2020, ISBN: 978-3-402-24586-6, 29,95 EURO (D)

Dieser Bildband stellt das Münsterland in seinen besonderen Ausprägungen und Stärken vor. Das Buch zeigt eine aufgeschlossene, modern orientierte Region, die Tradition und Fortschritt zu verbinden weiß. So machen nicht nur seine landschaftliche Schönheit und Vielfalt, die Gärten und Parks, Burgen und Schlösser, Höfe und Kirchen das Münsterland aus. In der überwiegend landwirtschaftlich geprägten Region dominiert heute eine hochmoderne Agrartechnik, die auch zukunftsweisende Formen der Energiegewinnung einschließt. Auch eine erfolgreiche und innovative Wirtschaft und Industrie prägen die Region. Lebenswert für seine Bewohner ist das Münsterland auch und vor allem durch sein vielfältiges Kultur- und Bildungsangebot, das vor allem junge Köpfe anspricht, die hier ihren Platz und ihre Zukunft finden.

Dieser Bildband zeichnet in Text und Bild ein umfassendes Profil dieses Teils Westfalens: Landschaften und Siedlungen, Geschichte und Gesellschaft, Landwirtschaft und Industrie, Bildung und kulturelles Erbe, Technologie und Wirtschaft. Die Texte stammen von Hans-Peter Boer, Andreas Lechtape ist für die zahlreichen Farbbilder verantwortlich.

Der Bildband besteht aus sechs Kapiteln. Nach einem längeren Einführungstext über historische und aktuelle Entwicklung im jeweiligen Themenfeld folgen zahlreiche Farbbilder mit kurzen Informationen. Zunächst geht es um Natur und Raum. Dort werden Bilder von Landschaften, Wäldern, geologischen Besonderheiten, Kirchen, Wasserburgen und Schlössern gezeigt. Danach folgt ein Abschnitt über Bauern und Landwirtschaft, was die Region lange entscheidend prägte. Dort gibt es unter anderem Höfe, Wirtschaftsgebäude, Felder, Hochleistungsmaschinen, Tiere, Parks und Bilder zur ökologischen Landwirtschaft und zur Holzwirtschaft zu sehen.

Die übrigen Wirtschaftszweige und Verbindungswege stehen dann im Mittelpunkt. Dort werden Bilder aus dem Bergbau, der Textilindustrie, Maschinen, Kanäle, Gasthäuser oder einzelne Firmen wie Westfalen AG oder Hengst-Filter vorgestellt. Danach geht es um die Bildung mit Schulimpressionen früher und heute, Bibliotheken und der Universität Münster.

Kunst und Kultur ist der folgende Schwerpunkt: Dort werden Exponate der sakralen Kunst, die Sammlung auf Schloss Anholt, verschiedenen Kultureinrichtungen, Klöster und Theater präsentiert. Zum Abschluss wird die zentrale Rolle Münsters innerhalb des Münsterlandes hervorgehoben. Es gibt den Friedenssaal der Stadt, den Dom, den Prinzipalmarkt, den Aasee und den Weihnachtsmarkt zu sehen. 

Hier liegt der Schwerpunkt auf Ausprägungen und Stärken des Münsterlandes, nicht so sehr auf Herausforderungen, was eine etwas einseitige Darstellung zur Folge hat. Die Bilder sind teils großformatig, manchmal zwei Seiten umfassend und von hoher Qualität. Sie nehmen den meisten Platz im Buch ein. Die regionalen Eigenheiten wie die meist ländliche Struktur sowie besondere kulturlandschaftliche Merkmale, etwa das vielerorts parkartige Landschaftsbild und die zahlreichen Wasserburgen, genauso wie historische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen werden informativ dargestellt, so dass dieser Bildband für Einheimische als auch für Touristen zu empfehlen ist.

 

Buch 5

Karin Kneissl: Diplomatie Macht Geschichte. Die Kunst des Dialogs in unsicheren Zeiten, Olms, Hildesheim 2020, ISBN: 978-3-487-08633-0, 28 EURO (D)

Karin Kneissl wirkte von 1990 bis 1998 im diplomatischen Dienst, war Außenministerin von Österreich. In diesem Buch geht es um die Überwindung von Sprachlosigkeit, außenpolitischen Stillstand und die Möglichkeit durch Diplomatie, Verhandlungen statt Kriege auf dem internationalen Parkett durchzusetzen. Für sie bedeutet Diplomatie die Pflege der Kommunikation auf Augenhöhe und den Respekt vor den Gesprächspartnern mit der Suche nach einem für alle Beteiligten akzeptablen Kompromiss. Dazu berichtet sie aus ihrem praktischen Erfahrungen und blickt zurück auf Stationen ihrer eigenen Karriere, dazu gibt es auch einige Bilder.

Nach einem Vorwort, in der sie Möglichkeiten aber auch Grenzen der Diplomatie aufzeigt, weltweite Probleme zu lösen und Mittel der Gesprächsfindung aufzeigt, unternimmt sie im ersten Teil eine Bestandsaufnahme der heutigen Diplomatie, stützt sich auf Beispiele aus der Vergangenheit und geht auf Machtverhältnisse ein. Die kritische Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Diplomatie setzt sich im zweiten Teil fort, wo sie speziell auf internationale Beziehungen und Außenpolitik zu sprechen kommt. Im dritten Teil zeigt sie, was sich im diplomatischen Gespräch, wenn es dazu überhaupt kommt, ändern muss, um Konflikte lösen zu können. Dies macht sie an aktuellen geopolitischen Beispielen fest.

Im Anhang findet man neben den Bildern, ein Glossar und ein Literaturverzeichnis mit den benutzten und weiterführenden Veröffentlichungen.

Kneissl gibt einen guten Einblick in die Ziele, Verfahren und Kommunikationsebenen von Diplomatie. Gesprächsführung und Werte, mit denen man diplomatische Bemühungen füllt, sind dabei Schwerpunkte. Natürlich sind alle Formen, Lösungen im Gespräch miteinander zu suchen und dabei nicht sein Gesicht zu verlieren, besser als Kriege oder Konfrontationen. Diplomatie wird in der Realität nicht immer von hehren Zielen und Dialog auf Augenhöhe beherrscht. Festzustellen ist eine eher eine Vermischung von Diplomaten und Spionagetätigkeit in vielen Konflikten. Die von Spionen gesammelten Informationen spielen eine immer gewichtigere Rolle in der Diplomatie. Rüstungskontrollabkommen würden ohne Aufklärungssatelliten und Agenten kaum zu überwachen sein. Solche gesammelten Informationen sind in allen Bereichen der Diplomatie nützlich, von Handelsabkommen bis hin zu Grenzstreitigkeiten. Diplomaten sind dann leider Teil des Problems und nicht der Lösung.

Buch 6

J. David Stein: Gewinne für jedermann. Die 10 wichtigsten Fragen auf ihrem Weg zum Börsenerfolg, Börsenbuch Verlag, Kulmbach 2020, ISBN: 978-3-86470-694-3, 24,90 EURO (D)

J. David Stein war Stratege bei der Fund Evaluation Group, wo er eine Resaerch-Gruppe leitete. Er analysierte jahrelang verschiedene Anlageklassen und beriet Firmenkunden bei der Aufteilung großer Stiftungsfonds auf verschiedene Anlageklassen. In diesem Buch will er  „Investitionen für Nichtfachleute zu entmystifizieren, damit sie sicherer investieren können“. Er will aufzeigen, wie man große Fehler vermeidet und die Chancen erhöhen können, von erfolgreichen Investitionen zu profitieren.

Dabei stehen 10 Fragen, die sich jeder stellen sollte, wenn er über verschiedene Anlageklassen nachdenkt, im Mittelpunkt. Dies sind die folgenden:

1.     Was ist es?

2.     Investiert, spekuliert oder spielt es?

3.     Was ist der Vorteil?

4.     Was ist der Nachteil?

5.     Wer ist auf der anderen Seite des Handels?

6.     Was ist das Anlageinstrument?

7.     Was braucht es, um erfolgreich zu sein?

8.     Wer bekommt einen Schnitt?

9.     Wie wirkt es sich auf Ihr Portfolio aus?

10.                        Sollten Sie investieren?

Jede Frage ist in ein Kapitel gegliedert, das mit einer klaren Einführung beginnt und mit einer soliden Kapitelzusammenfassung endet, in der die wichtigsten Punkte auf den vorhergehenden Seiten hervorgehoben werden, um die Schlüsselbotschaften zu wiederholen, und einen nützlichen Test, um sicherzustellen, dass die Prinzipien für jede der zehn Fragen erfasst werden.

Das Buch konzentriert sich darauf, den eigenen Weg als Investor aufzuzeigen und eignet sich am besten für diejenigen, die sich über Bewertungen und Überlegungen informieren möchten, wenn Sie über neue Investitionen und die Allokation von Vermögenswerten nachdenken. Schritt für Schritt lernt man, die besten Investments zu finden, zu bewerten und umzusetzen. Dabei ist allerdings schon einiges Vorwissen erforderlich.

 







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