Neuerscheinungen Freizeit

28.08.20
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Per Hotvedt/Hanne Engevik/Jörn Engevik: Hafenguide Griechenland 1. Ionisches Meer – Peloponnes – Golf von Korinth – Athen – Saronischer Golf – Albanien, 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Edition Maritim, Bielefeld 2020, ISBN: 978-3-667-11511-9, 69,90 EURO (D)

Dies ist ein Hafenguide für den Westen Griechenlands und Albanien. Er zeigt die besten Häfen, Marinas und Ankerplätze vom Ionischen Meer über den Peloponnes und den Golf von Korinth bis nach Athen und zum Saronischen Golf. Susanne Klein ist für die Übersetzung aus dem Norwegischen ins Deutsche verantwortlich. Zusätzlich erhält man für ein Jahr freien Zugang zum Hafenguide Online, mit dem man Informationen zu 4800 Häfen in Nordeuropa und dem Mittelmeer abrufen kann.

Das Buch beginnt mit einer Übersichtskarte, in der die einzelnen Küstengebiete eingezeichnet sind. Weiter geht mit sieben Übersichtskarten der einzelnen Küstengebiete. Danach werden die im Buch verwendeten Symbole erläutert.

In der Einleitung gibt es zunächst für Griechenland Informationen zu Charter, Hintergrundwissen unter anderem zu Karten, Handbüchern und notwendigen Dokumenten, Klima, Wetter und Wind und dazu Tabellen zu den vorherrschenden Windrichtungen und Flautenwahrscheinlichkeiten für Korfu und Athen. Danach geht es um Albanien: Dabei werden Sprache, Handel, Geschichte und Kultur, Regelungen für Boote, Währung und Kommunikation, Formalitäten, Klima, Wetter und Wind vorgestellt.

Danach werden die Häfen der sieben Küstengebiete im Einzelnen vorgestellt. Dies sind Butrint-Preveza, Korfu und Paxos (1. Gebiet), Lefkas, Meganisi, Kalamos, Kastos, Palairos-Mitika (2. Gebiet), Ithaka, Kefaillonia, Astakos-Patras (3. Gebiet), Zakinthos, Südwestküste des Peloponnes (4. Gebiet), der Golf von Korinth (5. Gebiet), Saronischer Golf, Ostküste des Peloponnes (6. Gebiet) und Albanien (7. Gebiet).

Jeder Hafen wird auf einer Seite inklusive eines Luftbildes und eines Plans beschrieben. Im Luftbild sind Wassertiefen und Liegeplätze eingezeichnet. Außerdem enthalten die Hafenpläne Informationen zum Festmachen an Murings, mit Anker oder längsseits sowie zu Untiefen, Fähren oder Leuchtfeuern.

Der Textteil beinhaltet Wissenswertes über den Ort, seiner Geschichte, Freizeitaktivitäten, die Ansteuerung, Liegeplatzsituation, Kontaktinformationen und die Serviceleistungen im Hafen.

Die Beschreibung der Häfen unterteilt sich in allgemeine und maritime Informationen. Sie sind mit Symbolen versehen und enthalten auch manchmal Internetadressen.

Im Anhang findet man noch ein alphabetisches Hafenregister zum schnellen Nachschlagen.

Dieser Hafen und Buchtenführer zeichnet sich durch die die Kombination aus Luftbildern und Lageskizzen für die verschiedenen Reviere aus. Die Karten und Beschreibungen sind sehr detailliert, in den Luftbildern sind zudem Hinweise oder Fahrtlinien eingezeichnet, was für einen schnellen Überblick sorgt. Der Titel ist allerdings etwas missverständlich. Da hätte Hafenguide Albanien/ Griechenland- der Westen besser gepasst. Die Übersetzung aus dem Norwegischen ist sehr gut und es gibt keinerlei Verständnisschwierigkeiten.

Buch 2

Philippe Margotin/Jean-Michel Guesdon: Pink Floyd. Alle Songs. Die Geschichten hinter den Tracks, Delius Klasing, Bielefeld 2018, ISBN: 978-3-667-11410-5, 59,90 EURO (D)

Die Autoren stellen in diesem voluminösen Buch Pink Floyds fünf Jahrzehnte lange Diskographie und 50 Jahre Bandgeschichte vor.

Die Wurzeln der Band gehen zurück auf die Schulzeit von Syd Barrett, Roger Waters und David Gilmour in Cambridge. Barrett und Waters besuchten das Hills Road Sixth Form College, Gilmour die Perse School in derselben Straße. Barrett und Gilmour trafen sich in den Mittagspausen zum Gitarrespielen und gaben vereinzelt Straßenkonzerte. Aufgrund seiner drogenabhängigen Abwärtsspirale wurde Barrett wurde durch David Gilmour ersetzt, und in der Spitzenzeit der Band kam es zu einer mehr oder weniger freundschaftlichen Partnerschaft zwischen dem Gitarristen Gilmour und dem Bassisten Roger Waters. Der Einfluss von Waters wuchs und erreichte mit The Wall (1979) seinen Höhepunkt. Nach The Final Cut von 1983 verließ Waters die Band. Das verbleibende Kerntrio bestehend aus Gilmour, dem Schlagzeuger Nick Mason und dem Keyboarder Rick Wright setzte die erfolgreiche Phase der Band fort, was mit Momentary Lapse of Reason von 1987 begann und mit 2014 The Endless River, veröffentlicht nach Wrights Tod, endete.

Guesdon und Margotin stellen insgesamt 17 Studioalben und sechs bedeutende eigenständige Singles und dazu noch die Geschichten hinter den Songs vor.

Es ist mit vielen Vintage-Fotos bestückt, bedeutende Mitarbeiter wie Alan Parsons und Ron Geesin werden ebenfalls vorgestellt. Es gibt auch viele technische Details, einschließlich Bilder von Instrumenten und Geräten, die die Band in ihren Studio-Sessions in der Abbey Road und anderswo verwendet hat.

Insgesamt 461 Farbbilder, einige davon zum ersten Mal gezeigt, visualisieren die einzelnen Etappen der Bandgeschichte. Obwohl das Buch ihren Schwerpunkt auf die Diskografie legt, wäre eine ausführliche Betrachtung über ihren Einfluss auf andere Bands wie Amon Düül, Tangerine Dream, Porcupine Tree ode Crippled Black Phoenix wünschenswert gewesen.

Was das Buch aber besonders auszeichnet, sind die Geschichten hinter den Tracks. Es wird detailliert berichtet, wie es zu den einzelnen Tracks kam und Informationen über die Erzeugung, Aufnahme und Mischung der Klangeffekte gegeben.

 

Buch 3

Rogé Rémond/Etienne Crébessegues: Citroen DS. Göttin und Ikone, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3613042650, 34, 90 EURO (D)

Der französische Motorjournalist Rogé Rémond erzählt in diesem Buch der Geschichte der Beliebtheit der Citroen DS nach. Passend zum 100jährigen Bestehen von Citroen stellt er zusammen mit dem Fotografen Étienne Crébessègues mit dieser Markengeschichte der Chevrons ein Stück nicht nur französischer Automobilgeschichte vor.

Es wird viel Wert gelegt auf die Vorgängermodelle noch vor dem Zweiten Weltkrieg: Die D-Modelle ersetzten mehrere Fahrzeuge unterschiedlicher Größe und Motorisierung, nämlich den großen, mit Sechszylinder versehenen 15 CV sowie den normalen und den leichten (kleineren) 11 CV mit Vierzylinder.

Bei der Entwicklung des Motors für die DS hatte es Probleme gegeben, in deren Folge der Wagen nicht wie geplant mit einem Sechs-, sondern mit dem gering modifizierten Vierzylinder aus dem 11 CV ausgerüstet wurde. Die breite Staffelung der Vorgängermodelle musste jetzt von einem einzigen Grundmodell fortgeführt werden, dazu dienten nun unterschiedliche Ausstattungen und Motorisierungen (DS, ID). Eine Alleinstellung hatten die DS bis zum Erscheinen des GS auch wegen der Hydropneumatik inne, die sehr komplex ist und damals viele nur an konventionelle Konstruktionen gewöhnte Werkstätten überforderte.

Im Folgenden beschreibt Rogé Rémond von der Entstehung bis zu den 1975 produzierten Endversionen werden alle wichtigen Entwicklungen und Variationen dieses legendären Autos detailliert: DS19, DS21, DS23, DS Pallas, die Einstiegsversion ID19 ohne die Sonderkörper (den imposanten Kombi), die Präsidentenvarianten (einschließlich der Versionen von General de Gaulle) und die Sportversionen, die bedeutende Rallyesiege errungen haben.

Die an der Entwicklung der DS-Modelle maßgeblich beteiligten Personen wie Ingenieur André Lefebvre und dem italienischen Designer Flaminio Bertoni werden entsprechend gewürdigt.

Die unverhohlene Begeisterung von Rogé Rémond für die DS-Modelle springt in dem Buch schnell über. Freunde technischer Details kommen auch nicht zu kurz, der Zugang des Buches liegt aber auf den Personen hinter den Modellen und dem Lebensgefühl, das mit den Modellen verbunden war und ist. Höhepunkt sind die tollen ausdrucksstarken Bilder der jeweiligen Typen von Étienne Crébessègues.

Buch 4

Cafe Racer. Die Lust am nacktem Sportmotorrad, 3. Auflage, Huber Verlag, Mannheim 2018, ISBN: 978-3-927896-82-6, 21,90 EURO (D)

Die Wurzeln für Cafe Racer lagen in britischen Städten der 1960er Jahre. Motorradbegeisterte trafen sich in den Cafés der Vororte der Großstädte wie dem Ace Cafe in London und lebten ihre Passion aus. Die Maschinen wurden für Straßenrennen untereinander frisiert und umgebaut. Diese individuell veränderten Maschinen wurden als Cafe Racer bezeichnet. Schnörkellosigkeit war der Trend, Stummellenker, große Scheinwerfer, Einzelsitzbänke und demontierte Rückspiegel bildeten die typischen Stilmerkmale. Auch die damaligen Konstruktionshersteller wie Triumph, Norton werden hier angesprochen.  Ab Mitte der 1970er Jahre, nach dem Niedergang der britischen Motorradindustrie, wurde der Cafe-Racer-Stil auch von internationalen Motorradherstellern aufgegriffen.

Nach einer langen Zeit des Niedergangs werden Cafe Racer wiederentdeckt und im Soge des Retrocharmes wurden Modelle von namhaften Herstellern produziert wie Norton die Commando 961 Cafe Racer, Moto Guzzi den V7 Racer oder Ducati die Scrambler Cafe Racer. Auf die wechselvolle Geschichte wird im ersten Abschnitt eingegangen.

Danach folgen Bike-Porträts von der Suzuki Bandit 1250 bis hin zur Honda CBX 750 in Wort und detaillierten Bildern aus verschiedenen Perspektiven. Nackte Sportmaschinen aus aller Welt werden danach etwas kurz und manchmal zwei auf einer Seite vorgestellt. Da hätte man sich mehr Platz für großformatigere Abbildungen gewünscht.

Anschließend wird nochmal ein kritischer Blick des Cafe Racer vom Lebensgefühl einer Subkultur hin zur Kommerzialisierung geworfen. Außerdem werden Zusammenkünfte und Veranstaltungen von Liebhabern in Europa wie das Goodwood-Revival oder Wheels und Waves an der französischen Atlantikküste präsentiert. 

Der Schwerpunkt des Buches liegt eindeutig auf den verschiedenen Modellen. Die wechselvolle Geschichte der Cafe Racer, das Fahrgefühl und Hersteller werden als Hintergrundinfo dazu präsentiert, zu Recht auch kritisch. Die hochwertigen teilweise großformatigen Bilder der Maschinen machen aber den eigentlichen Reiz des Buches aus.

Buch 5

Frank Rönicke: BMW-Motorräder. Die Jahrhundertstory, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2019, ISBN: 978-3-613-04210-0, 29,90 EURO (D)

Frank Rönicke blickt in diesem Buch auf die lange Tradition der BMW-Motorräder zurück und präsentiert alle Serienmaschinen in Wort und über 600 Abbildungen.

Es werden Leitlinien der Firmengeschichte erzählt und mit vielen Bildern und zeitgeschichtlichen Dokumenten illustriert. Ab 1923 stellte BMW auch Motorräder her. Das erste war die R 32 mit Zweizylinder-Boxermotor und Kardanantrieb. 1925 kam mit der R 39 eine zweite Baureihe hinzu. Vier Jahrzehnte lang waren diese beiden Baureihen das Motorradsortiment von BMW. Während der NS-Zeit und im Zweiten Weltkrieg beteiligte sich BMW mit der Bereitstellung von Rüstungsgütern am Krieg, bei den Motorrädern wurden besonders Gespanne auch von Zwangsarbeitern produziert. Technische Änderungen mit der Erneuerung der Kardanantriebs und der Vollschwingen in der Nachkriegszeit führten zu einem Ausbau der Marktrelevanz. 1966 wurde mit dem Auslaufen der R 27 die Einzylinder-Baureihe eingestellt und nur noch die Zweizylinder-Baureihe fortgeführt. Mit der neuen R 75/5 und der R 90 S stieß BMW in die höchste Hubraubklasse vor. Die größer werdende Konkurrenz zu den japanischen Modellen führte zur Entwicklung von Enduros wie der R 80 G/S mit Mehrzylindermotor. Motorsportgeschichte und Eigenwerbung nahm zu als mit diesem Modell die Rallye Dakar gewonnen wurde.

Die Entwicklung und der Bau der K 100 läutete eine neue Ära ein. Der Vierzylinder-Reihenmotor mit Wasserkühlung wurde längs angeordnet, was damals als bahnbrechende Innovation galt. Ab 1988 war die K 100 RS als erstes Motorrad mit Antiblockiersystem erhältlich. Die BMW K1 verfügte als erstes Motorrad über einen geregelten Katalysator, Vierventiltechnik und zudem über das neuartige Paralever. 1993 führte BMW die R 1100 und die F 650 ein, 2000 den ungewöhnlichen C1, einen überdachten Motorroller. 2008 brachte BMW die Sportenduro G 450 X auf den Markt. 2011 die K 1600 GT als erste serienmäßige Sechszylindermotorrad aus deutscher Produktion. 2012 brachte BMW mit den Modellen G 650 GS und G 650 GS Sertão wieder Reiseenduros mit Einzylindermotoren auf den Markt. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war der Kooperationsvertrag 2013 zwischen BMW Motorrad und die TVS Motor Company, um die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Motorrädern im Segment unterhalb von 500 Kubikzentimetern voranzutreiben.

Die Modelle in Bild und Text einzeln vorgestellt; sie werden in großformatigen Abbildungen bei der Fahrt und als Prototyp gezeigt, die technischen Daten genannt und Informationen zur Herstellung, Weiterentwicklung und Qualität gegeben.

Das Buch zeichnet sich durch eine tolle visuelle Präsentation der einzelnen Modelle aus. Detaillierte Hintergrundinformationen zu Unternehmensgeschichte und der einzelnen Modelle werden gegeben. Führende Personen kommen zu Wort, was das Buch authentisch macht.

Es wird viel Wert auf die Erfolgsgeschichte des Unternehmens gelegt, es hätten ausführlicher auch die Schattenseiten im NS-Regime dargestellt werden müssen. Neben dem  ersten Erfolgsmodell, dem Motorrad BMW R 32 wurde an Produktionsstandorten ab Dezember 1939 Kriegsgefangene, Strafgefangene, Zwangsarbeiter eingesetzt. Nach 1945 landete die Firma nicht auf der Anklagebank als willfähiger Helfer der Nazis, sondern konnte von den Strukturen im Dritten Reich noch in der Nachkriegszeit profitieren.

Buch 6

EHM Tauchen noch sicherer. Tauchmedizin für Freizeittaucher, Berufstaucher und Ärzte, 11., überarbeitete und erweiterte Neuauflage, pietsch Verlag, Stuttgart 2012, ISBN: 978-3-613-50675-6, 49,90 EURO (D)

Dieser Leitfaden vermittelt das tauchmedizinische Basis- und Hintergrundwissen, das die Voraussetzung zum sicheren Tauchen bildet. Es werden auch alle Fragen zur Vorbeugung und Behandlung von Tauchumfällen vermittelt.

Dies ist die elfte vollständig neu überarbeitet und aktualisierte Neuauflage des Klassikers, den nach dem Tod von seinem Begründer O. F. Ehms von einem Expertenteam weitergeführt wird. Diese werden nach dem Vorwort vorgestellt.

Das Buch beginnt mit allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen beim Tauchen, körperliches Training und Alter und verschiedene Aspekte in Verbindung mit Tauchen (Ernährung, Medikamente, chronische Erkrankungen, Alkohol, Rauchen, Reise- und Touristikkrankheiten, Impfungen, Flugreisen). Danach geht es um Tauchpsychologie, wo vier verschiedene Charaktertypen, die Belastung der Psyche, Stress, Angst, Lösungs- und Trainingsmöglichkeiten von Tauchunfällen und gruppendynamische Prozesse angesprochen werden. Die notwendige Tauchausrüstung neben der Grundausrüstung auch für den Wettkampfsport folgt danach. Anschließend werden die physikalischen, anatomischen und physiologischen Grundlagen des Tauchens behandelt. Die Physiologie, Pathophysiologie, die Differenzdruckauswirkungen und Atemgase unter Überdruck werden dann thematisiert. Danach geht es um die Prozesse der Dekompression und die Dekompressionserkrankungen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten.

Danach werden verschiedene Aspekte des Tauchens beleuchtet: die des Breitensports, die des Leistungs- und Wettkampfsportes, für Kinder und Jugendliche, Sporttauchen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit und Sporttauchen als therapeutische Maßnahme. Das Tieftauchen und Tauchen mit Mischgas, Wärmehaushalt, Wärmeproduktion und Kälteeinfluss beim Tauchen werden dann vorgestellt, bevor dann mögliche und erwiesene Langzeitschäden beim Tauchen behandelt werden. Häufige Verletzungen und Vergiftungen durch Meerestiere, Infektionen und Ursachen, Statistiken und seltene Tauchunfälle sowie das Ertrinken, Beinah-Ertrinken und Badetod kommen dann zur Sprache.

Die verschiedenen Phasen der Rettung aus dem Wasser, der Erstversorgung und Wiederbelebung, der Transport, Maßnahmen der Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation werden dann präsentiert. Die rechtliche Lage, der Sinn und das Prozedere der Tauglichkeitsuntersuchung und die hyperbare Oxygenation bilden den Abschluss des Buches.

Im opulenten Anhang findet man noch ein Glossar, die Anschriften der Autoren und Co-Autoren, Übersichtswerke, Bildnachweis, Stichwortverzeichnis und für medizinische Voruntersuchungen der GTÜM-/ÖGTH-Untersuchungsbogen.

Das Buch eignet sich nicht nur für Tauchmediziner, Sport- oder Berufstaucher, sondern vor allem auch für Personen, die in der Tauchausbildung sind. Das Werk hat eine verständliche Sprache, durch die die komplexen Zusammenhänge gut vermittelt werden. Dies passiert vor allem bei den Rettungsmaßnahmen. Es ist möglich, jedes Kapitel gesondert zu lesen und immer wieder ein tauchmedizinisches Thema zu vertiefen.

 







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