Neuerscheinungen Hobby

07.04.21
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Réné Staud/Bernd Ostmann: Mythos Le Mans. Die Porsche Sieger. Autos –Technik-Fahrer, Motorbuch, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-04344-2, 79 EURO (D)

Angefangen 1951 über den historischen Erfolg 1970 mit dem Dreifachsieg bis in die Gegenwart werden die insgesamt 19 Gesamtsiege von Porsche oder von Kundenteams beim Langstreckenrennen für Sportwagen in Le Mans in diesem Band vorgestellt. Die Siegermodelle und die Technik und Fahrberichte von verschiedenen Motorsportmagazinen werden ebenfalls präsentiert. Réné Staudt setzt dabei die Siegermodelle in Szene, es gibt auch historische Abbildungen. Außerdem kommen in Interviews die Fahrer und die dahinter stehenden Personen zu Wort, die auch viel zum Erfolg beigetragen haben, Konstrukteure, Entwickler, Strategen und Mechaniker.

Nach einem Blick auf den Mythos Le Mans folgt ein Interview mit Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender, über die Bedeutung des Rennsports für Porsche und seine Erinnerungen an Le Mans. Der Porsche 917, sein Sieg in Le Mans 1970 und finanziellen Risiken im Vorfeld stehen dann im Mittelpunkt. Dazu gibt es ein Interview mit dem Fahrer Richard Attwood über seinen Sieg 1970. Ein Fahrbericht über den Porsche 917K folgt danach. Der Film „Le Mans“ von Steve Mc Queen über das 24-Stunden-Rennen, der teaminterne Zweikampf zwischen Gulf-Porsche und Martini-Porsche in Le Mans 1971 und die Weiterentwicklung des 917 für das Rennen kommen dann zur Sprache. Dies wird im Interview mit Helmut Marko über seinen Sieg ausgeführt.

Der Porsche 936, der in Le Mans 1976, 1977 und 1981 gewann, wird dann von Jacky Icks vorgestellt, bevor noch auf die Konstruktion, eine Kreuzung zwischen 908/3 und 917/10 eingegangen wird. Ein Interview mit Icks und ein Fahrbericht folgen danach. Der Sieg des Porsche-Kundenteams Kremer mit einem modifizierten 935 K3 1979 in Le Mans wird dann präsentiert. Dazu gibt es ein Interview mit dem damaligen Sieger Klaus Ludwig und einen Fahrbericht. Der Dreifachsieg 1982 von Porsche mit einem Interview mit dem Chefingenieur Norbert Singer über die Entwicklung des ersten Porsche-Rennnwagens mit Monocoque-Chassis und Ground-Effekt ist dann das Thema. Weiter geht es mit dem Sieg von Hans-Joachim Stuck mit dem 956/962 1987 und einem Interview mit Stuck.

Der umgebaute Dauer-962-Sportwagen und sein Sieg 1994 sowie ein Interview mit dem Fahrer Mauro Baldi und der Sieg des Joest-Porsche 1997 mit einem Interview mit Tom Kristensen werden weiterhin vorgestellt.

Der Doppelsieg von Porsche mit dem 911 GT1 1998 zur 50- Jahr-Feier mit einem Interview mit dem siegreichen Fahrer Allan Mc Nish wird vorgestellt. Die neuen Anforderungen an die Rennen in Le Mans kommen dann zur Sprache, bevor dann der Sieg 2017 mit dem 919 Hybrid mit einem Interview mit Mark Webber und ein Fahrbericht behandelt wird. Es folgt ein Technikvergleich des Porsche 917 mit dem Porsche 919 Hybrid mit zahlreichen Abbildungen. Ein Doppelinterview mit dem ersten Gesamtsieger 1970, Hans Herrmann, und dem letzten Sieger, Timo Bernhard, über ihre Le-Mans-Erfahrungen und die Rekordfahrt mit dem Porsche 919 Hybrid Evo auf der Nürburgring Nordschleife runden das Buch ab.

Im Anhang findet man noch technische Daten der Modelle vom 917 bis zum 919 Hybrid Evo, ein Literaturverzeichnis fehlt.

Dieses Buch ist eine informative Chronik und Geschichte der zahlreichen Triumphe von Porsche in Le Mans. Die Interviews mit den früheren Fahrern machen Authentizität erlebbar. Dagegen sind die technischen Daten der Fahrzeuge viel zu wenig und dazu wegen der zu kleinen Schriftgröße schlecht lesbar.

Stauds großformatige Bildern sowohl von außen aus verschiedenen Perspektiven als auch von innen sind wie immer ein ästhetischen Highlight. Es ist eine Sammlung für eingefleischte Fans, denen in Bild und Text viel für den Preis geboten wird. Das Werk ergänzt sich gut mit folgendem: Edition Porsche Museum: 24 Hours of Le Mans 1970, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2020, ISBN: 978-3-613-30961-6.

 

Buch 2

Christian Steiger: Cars and Crimes. Von Bonnie & Clyde bis Rosemarie Nitribitt, Motorlegenden, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2021, ISBN: 978-3-613-04362-6, 29,90 EURO (D)

In diesem Buch geht es um zwölf Kriminalfälle zwischen 1930 und 1985, in denen Autos eine besondere Rolle gespielt haben. Jedes der Verbrechen wird in einem eigenen Kapitel behandelt.

Hier wird zum Beispiel das Verbrecherduo Bonnie und Clyde, die während der Weltwirtschaftskrise im den Mittleren Westen der Vereinigten Staaten gemeinsam mit anderen Kriminellen bandenmäßig Lebensmittelgeschäfte, Tankstellen und kleinere Banken auf dem Land und überfielen, wobei sie insgesamt 14 Morde (hauptsächlich an Polizisten) verübten, porträtiert. Sie waren bevorzugt im Ford VR unterwegs, der zu dieser Zeit preisgünstig war und denen überholten Polizeifahrzeugen überlegen war: „Der Ford VR ist genau das richtige Auto für Clyde Barrow und Bonnie Parker, deren restliches Leben aus Rauben, Töten und Flüchten besteht.“ (S. 69)

Als Soldatenmord von Lebach gingen die im Jahre 1969 begangenen Morde an vier Soldaten am Bundeswehrstandort in die bundesdeutsche Geschichte ein. In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlassung 461/1 Landsweiler bei Lebach ein, die von Soldaten bewacht wurde. Dort töteten sie drei der fünf diensthabenden Wachsoldaten im Schlaf und verletzten zwei schwer. Einer der überlebenden schwerverletzten Soldaten, Ewald Marx, erlag seinen Schussverletzungen im Februar 1969. Die beiden Täter hatten vier der zwölf Munitionsbunker gewaltsam geöffnet, 1000 Schuss Gewehrmunition, 50 Schuss Pistolenmunition, zwei Pistolen sowie drei Schnellfeuergewehre mitgenommen. Der hellblaue Fiat 124, den die Täter immer fuhren, wurde mit dem Verbrecher assoziiert.

Oder die das Verbrechen von Olga Hepnarova in der damaligen Tschechoslowakei, wo sie in Prag im Jahre 1973 einen Praga-Lastwagen als Waffe benutzte und 20 Menschen überfuhr, von der viele starben. Sie wollte sich an der Gesellschaft für emotionale Demütigungen rächen, sie wurde daraufhin zum Tode verurteilt.

Im Anhang findet man noch die Textquellen und den Fotonachweis.

In jedem Kriminalfall werden Daten und Fakten zu den Fahrzeugen in einer Tabelle präsentiert. Informationen gibt es über Marke, Modell, Baujahr, Motor, Hubraum, Leistung, Vmax, Leergewicht, Preis und Stückzahl.

Hier werden die Fälle genau beschrieben mit vielen Originalquellen, Archivbildern und zeitgenössischen Zeitungsausschnitten und die Verbindungslinien zu den jeweiligen Fahrzeugen und damit in der Öffentlichkeit assoziierten Bildern wie der „Nitribitt-Mercedes“ 190 SL aufgezeigt. Ein spannend gestalteter Beitrag zur Sozialgeschichte des Autos im 20. Jahrhundert.


Buch 3

Siegfried Tesche: Motorlegenden. James Dean, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2021, ISBN: 978-3-613-04363-3, 29,90 EURO (D)

James Dean war leidenschaftlicher Rennfahrer, Auto- und Zweiradfan. Siegfried Tesche begibt sich in diesem Band auf Deans Spuren: sein Leben, seine Filme, seine Autos und Motorräder. Das Buch will mehr als die kurze Lebens- und Erfolgsgeschichte von Dean nachzeichnen, es zieht „die Verbindungslinien zu Freunden und Familie, zu den Ereignissen rund um seine wichtigen Filme und ganz besonders zur Firma Porsche, deren Erfolg in den USA untrennbar mit James Dean und anderen prominenten Rennfahrern verbunden ist.“ (S. 4)

Das Buch berichtet zu Beginn von den letzten acht Tagen bis zum 30. 9. 1955, der Tag seines Unfalltods im Porsche 550 Spider. Danach folgt ein biografischer Abriss von Deans Jugend bis zu seinem ersten großen Erfolg zu seinem Durchbruch als Schauspieler. Danach stehen seine Erfolge in den Filmen Jenseits von Eden, Denn sie wissen nicht was sie tun und Giganten und seine persönliche Weiterentwicklung rund um die Filme im Mittelpunkt. Seine Karriere als Rennfahrer begann am 26./27.3.1955, als er an den Palm Springs Road Races teilnahm und gleich erfolgreich war. Seine weiteren Erfolge als Rennfahrer werden bis zu seinem tragischen Tod beschrieben.

Weiter geht es mit der Vorstellung von Deans Motorrädern, vor allem seiner CZ 125, die Indian Warrior TT. Und Triumph TR 5 Trophy. Danach werden Deans Autos näher präsentiert. Sein roter MG TD, der 335er Amerika Roadster, der 356er 1500 Super Speedster, Deans Wagen, mit denen er seine Rennerfolge erzielte, und der silberne 550 Spyder. Weiterhin steht die Frage im Mittelpunkt, was nach Deans Tod aus dem Spyder und dem Speedster wurde.

Der direkt nach dem Tod von Dean beginnende Kult um seine Person, die damit verbundenen Mythen und Lügen, und die vier Millionen Mitglieder zählenden Fanclubs auf der ganzen Welt stehen danach im Mittelpunkt. Auch die Selbstmorde von Fans, die ihrem Idol in den Tod folgen wollten. Die Gagen von Dean zu Lebzeiten werden danach noch einzeln aufgelistet und mit denen der Einnahmen anderer Stars verglichen.

Außerdem gibt es Interviews mit verschiedenen Zeitzeugen. Erstens mit dem Schauspieler und Freund Deans Dennis Hopper, zweitens mit dem Fahrer und Techniker Herbert Linge und dem Porsche-Mechaniker Rolf Wütherich.

Im Anhang findet man noch eine Zeittafel des kurzen Lebens von Dean, den Bildnachweis und eine Bibliografie.

Die Kult-Autos von Dean, aber auch viele andere Fahrzeuge werden ausführlich vorgestellt, Tesche verdeutlicht den Bezug von James Dean zu ihren Film-Autos, aber zu den privaten. Das Buch bietet viele Fakten, Zahlen und spannende Anekdoten. Das gesamte Buch ist mit Filmausschnitten, Bildern und Zeitungsausschnitten bestückt, was den Text authentisch macht und ein Gefühl für die jeweilige Zeit vermittelt.


Buch 4

Rainer Wohlfahrt: Fotografieren mit Schwarzweißfilm. Der Praxisleitfaden von Kamerakauf bis Dunkelkammer, dpunkt, Heidelberg 2021, ISBN: 978-3-86490-824-8, 22,90 EURO (D)

Dies ist ein Handbuch, das den Einstieg in die analoge Schwarzweißfotografie erleichtern will. Dabei wird Grundwissen vom Kauf der Kamera bis hin zur eigenen Entwicklung und vollständigen Vergrößerung vermittelt.

Dies geschieht in fünf Kapiteln. Im ersten Kapitel geht es um den Erwerb einer gebrauchten Kamera, den drei Filmformaten (Kleinbildfilm, Rollfilm, Planfilm) und die drei Arten der Kamera (Kleinbild, Mittelformat, Großbild). Für den Fall, dass die Kamera keinen eingebauten Belichtungsmesser besitzt, wird im nächsten Kapitel der Umgang mit einem separaten Handbelichtungsmesser gezeigt. Anschließend geht es um Objektive: Informationen über Brennweite, Lichtstärke und Blende werden dort vorgestellt.

Danach geht es um den Film. Dabei werden zunächst die drei Farbempfindlichkeitsstufen und die Notwendigkeit und die Vorbereitungen für die Entwicklung des Filmes beschrieben. Danach werden in Wort und Bild die einzelnen Schritte gezeigt.

Im letzten Kapitel steht die Entwicklung und Vergrößerung im Mittelpunkt: Es wird der Positivprozess beschrieben, wo das Negativ auf einem Stück Fotopapier belichtet wird. Ein Vergrößerungsgerät, eine präzise Schaltuhr zur Steuerung der Belichtungszeiten, einen Vergrößerungsrahmen, in den das Fotopapier während der Belichtung eingelegt wird, drei Schalen für die Verarbeitung des Fotopapiers in Entwickler, Stoppbad und Fixierer, zwei Zangen und die Dunkelkammerleuchte werden ebenfalls vorgestellt. Fotopapiere wie PE-Papiere und Barytpapier und wie man einen Probestreifen belichtet, wird weiterhin erklärt.

Im Anhang gibt es eine Einkaufsliste für die Aufnahme, die Filmentwicklung, die Dunkelkammer und die Nachbearbeitung. Es wird ein Neukauf von Filmen, Fotopapier und Chemie und als Entwickler Kodak D-76 empfohlen. Außerdem gibt es Hinweise für den Kauf bei einer Fotobörse und auf dem Flohmarkt, wo man innerhalb weniger Minuten Kamera und Objektiv auf ihre Funktionalität überprüft werden muss. Danach folgt noch ein Register.

Der Autor räumt Schwarzweiß-Fotos eine angemessene Position in der heute vom Fortschritt der digitalen Fotografie geprägten Zeit ein und bietet hier einen Überblick über (vergessene) Grundinhalte. Die Handhabung von Kameras oder fotografische Grundlagen werden als bekannt vorausgesetzt. Zwischen den Erklärungen gibt es immer wieder eigene Schwarzweißbilder des Autors gezeigt, mit Informationen zu Zeitpunkt, verwendete Kamera und anderen technischen Details. Spezielle Adressen von Fotomärkten, Nostalgiemessen zum Erwerb hätten noch genannt werden können ebenso falls existent, Kontaktadressen zu Fotogruppen, die ebenfalls die Begeisterung für Schwarzweißfotografie teilen.


Buch 5

Melanie von Orlow: Natürlich imkern in Großraumbeuten, 4. Auflage Ulmer, Stuttgart 2021, ISBN: 978-3-8186-1147-7, 24, 95 EURO (D)

Melanie von Orlow bringt hier einen Praxisratgeber heraus, der eine naturnahe Bienenhaltung in großformatigen Magazinbeuten mit nur einem Brutraum vorstellt.

Sie möchte eine „Bienenhaltung vorstellen, die Naturnähe und die Anforderungen für eine erfolgreiche und zeitgemäße Bienenhaltung kombiniert.“ (S. 8) Dabei sind vor allem Anfänger, als auch „Umsteiger“, die mit der momentanen Betriebsweise und Beute unzufrieden sind, die Zielgruppe. Der Zeitaufwand sollte dabei „kontrollierbar sein, und nicht zu Lasten anderer Pflichten und Interessen gehen“. (Ebd.)

Die Autorin skizziert dann ausführlich und in allen Einzelheiten die Biologie der Bienen. Es werden die Vorteile der Imkerei in Großraum-Magazinbeuten analysiert und demgegenüber die Nachteile gängige Betriebsweisen herausgestellt. Dabei werden die verschiedenen Typen der Bienenkästen vorgestellt und immer wieder die Vorteile der Großraum-Magazinbeuten mantrahaft dargelegt. Die Techniken der Imkerei mit nur einem großen Brutraum, Wabenhygiene, etwas Bienenkrankheiten und das Ernten von Honig kommen dann noch zur Sprache.

Teile des Anhangs sind umfangreich und sollte zum selbständigen Weiterlesen genutzt werden. Es werden Websites, Vereine, Universitäten und Landesbienen-.Institute vorgestellt. Dagegen ist die Auswahl an Buchtipps sehr klein und stellt nur eine kleine spezialisierte Auswahl dar. Dazu gibt es noch ein Register.

Das Buch enthält eine Gegenüberstellung verschiedener Betriebsweisen mit Angabe der jeweiligen Vor- und Nachteile. Es wendet sich vor allen an Anfänger, natürlich nicht ohne für die wesentlichen Aspekte und Techniken der Großraumbeuten-Imkerei zu werben. Vieles wird als nicht mehr „zeitgemäß“ begründet, es kommt etwas oberlehrerhaft und tendenziös daher. Es empfiehlt sich, kritisch mit diesem Werk umzugehen und sich vielseitig zu informieren.


Buch 6

Heidi Lorey: Gemüse ins Blumenbeet. Kreativ gärtnern mit Dahlie, Artischocke & Co, Ulmer, Stuttgart 2021, ISBN: 978-3-8186-1274-0, 19,95 EURO (D)

In diesem Buch geht es um einen Kombigarten mit Zier- und Gemüsepflanzen, also die Aufhebung der Trennung zwischen Ziergärten und Gemüsegärten.

Zuerst wird die ästhetische Seite beleuchtet. Gemüse als Gestaltungselement für geeignete Pflanzenkombinationen werden dort ebenso wie Pflanzpläne zum Beispiel zu einem Kombigarten mit Rosen und Salat oder Gemüse und Blumen am Wegesrand dargestellt. Danach geht es um die richtige Pflege und die Pflanzengesundheit.

Anschließend werden Porträts von Gemüsepflanzen vorgestellt. Neben einer Beschreibung gibt es ein Bild und eine Tabelle mit Informationen zu Pflanzenhöhe, zum Säen und Pflanzen, notwendiger Bodenbeschaffenheit, Zeit im Beet, zum Ernten und Genießen. Außerdem wird gezeigt, wie man diese am besten in Szene setzt.

Nach demselben Schema werden in nächsten Kapiteln Porträts von Gemüseblüten und dekorative Früchte und Samen präsentiert. Es folgen Vorschläge von Stauden und Sommerblumen wie Berglauch, Ringelblume oder Zinnien in Verbindung mit Gemüsepflanzen.

Im Anhang gibt es noch ein Literaturverzeichnis, Adressen, Bezugsquellen, eine Liste der quer durch die Kapitel vorgestellten Schaugärten mit Adressen und Öffnungszeiten, Informationen zur Autorin und die Bildquellen.

In der vorderen Umschlagseite findet man noch eine Checkliste zum Start eines Kombigartens mit Zier- und Gemüsepflanzen, in der hinteren Aussaat- und Pflanztermine für Gemüse und Sommerblumen.

Hier wird anhand von einigen Beispielen gezeigt, wie eine gelungene Mischkultur aus Gemüse, Kräutern und Blumen aussehen kann, in den einzelnen Porträts finden sich genauere Informationen. Dabei werden vor allem kleinere Gärten angesprochen. Die Tipps für Kübel und Balkonpflanzen könnten noch etwas ausführlicher sein.









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