K: „Pro“ mobilisiert nun ganz heiß

11.01.12
AntifaschismusAntifaschismus, NRW, Köln, News 

 

von rr/ts - NRW rechtsaußen

Die „heiße Phase der Mobilisierung“ für die geplante „pro Köln“-Demonstration am 28. Januar gegen das „Autonome Zentrum“ im Stadtteil Kalk beginne, teilte die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ am Freitag mit. Sie verriet auch gleich, womit diese heiße Phase startet: mit einer Postkartenaktion.

„In zehntausendfacher Auflage“ sei eigens eine Postkarte neu erstellt worden, wusste der namentlich nicht genannte Autor eines Textes auf der Homepage von „pro Köln“ zu berichten. Sie solle im gesamten Stadtbezirk Kalk verteilt werden, „um die Demonstration auf breiter Front zu bewerben und möglichst vielen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich an dem Protest zu beteiligen“. Das Ziel der Rechtspopulisten: „Pro Köln“ wolle sich „wieder einmal an die Spitze des bürgerlichen Protestes gegen die linksextremen Hausbesetzer stellen“.

Grandios gescheitert


Mit diesem Vorhaben war die Truppe rund um den „pro NRW“- und „pro Köln“-Vorsitzenden Markus Beisicht im ersten Demo-Anlauf am 19. November grandios gescheitert.* Und das aus – mindestens zweierlei Gründen. Zum einen hatte der Demo-Zug bereits nach 200 Meter stoppen müssen, weil zwischen 300 und 500 Gegendemonstranten die Kalker Hauptstraße in Beschlag genommen hatten und ein Durchkommen unmöglich machten. Nach mehr als zweieinhalb Stunden des Wartens trat der Tross der „Bürgerbewegten“ schließlich den Weg zurück zu ihrem Bus und ihren Autos an.

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VON: RR/TS - NRW RECHTSAUSSEN






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