Verletzt-Werden

01.05.13
AntifaschismusAntifaschismus, NRW, Köln, News 

 

von AK Antifa

Sprechen in der Migrationsgesellschaft

Rassismus – dies darf als rhetorischer Konsens in der deutsch-sprachigen Öffentlichkeit gelten – ist etwas „Schlechtes“. Gleichwohl existiert und verletzt Rassismus, z. B. durch Sprache.

Da Sprechen als soziale Praxis Teil gesellschaftlicher Verhältnisse ist, werden in ihr rassistische Reden und rassistische Bilder artikuliert. Durch das Sprechen können Menschen herab gewürdigt werden.

In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Paul Mecheril u. a. den Fragen nachgehen: Wann ist Sprechen rassistisch? Wer legt dies wie fest? Ab wann sind Sprechverbote legitim? Wer legt diese fest? Wer setzt diese durch? Wie kann vermieden werden, dass der Diskurs über Rassismus selbst zu einem rassistischen Diskurs wird.

Prof. Dr. Paul Mecheril
Montag 13.Mai, 19.00 Uhr - Eintritt frei
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b

Kooperation: Melanchthon-Akademie, Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit IDA-NRW und Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) Köln

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA-NRW)
Volmerswerther Straße 20
40221 Düsseldorf

Tel: 02 11 / 15 92 55-5
www.IDA-NRW.de

 

 

 

 

 

 


VON: AK ANTIFA






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