Moscheebau in Großstadt

05.12.13
AntifaschismusAntifaschismus, Soziales, Bayern, News 

 

von Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Veranstaltung fällt aus organisato- rischen Gründen leider aus!!!

Ein Planspiel für Zivilcourage

Warum?

München erlebt derzeit eine rechtspopulistische Kampagne, die die demokratische Stadtgesell- schaft und jede/n einzelne/n Bürger/in vor große Herausforderungen stellt.

Mit islamfeindlichen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern sollen Ängste vor Muslimen geschürt werden und ein friedliches Miteinander der Religionen verhindert werden. Demokratische Mittel wie ein Bürgerbe- gehren gegen Moscheebauten gehören dabei genauso zum Repertoire der Rechtspopu- listen wie Einschüchterungsversuche und Drohungen.

Was kann die demokratische Stadtgesellschaft diesen Agitationen entgegensetzen? Wie begegnen wir diesen Angriffen auf unsere demokratische Grundordnung?

Wie?

Das Planspiel „Moscheebau in Großstadt“ greift diese Fragen anhand eines fiktiven Szenarios auf. In einer Bürgerversammlung und in einer Stadtratssitzung diskutieren die Großstädter/innen über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums und den Umgang mit islamfeindlichen Initiativen.

Mit dem Planspiel wollen wir Muster der Fremden- und Islamfeindlichkeit erkennbar machen, argumentative Gegenstrategien entwickeln und erproben sowie rechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Wer?

Die Einladung richtet sich insbesondere an Multiplikator/innenaus Politik, Vereinen und Verbänden, Kirchen, sozialer Arbeit usw., die mehr Sicherheit und Anregungen für Ihre Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit suchen.

10. Dezember 2013 - 09.30 bis 15.30 Uhr
Schwanthalerstr. 80 RGB
EineWeltHaus
80336 München

Bitte melden Sie sich unbedingt per Email (bayernforum@fes.de) oder Fax (089/ 51 555 244) an. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung, die als Einlasskarte dient. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einlassvorbehalt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisation angehören, der rechtsex- tremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.


VON: FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG






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