Revolutionärer Antifaschismus

01.12.13
AntifaschismusAntifaschismus, News, Hamburg 

 

von Linksjugend ['solid] Hamburg

Was tun in Zeiten von NSU und autoritärer Krisenbekämpfung?


mit Markus Bernhardt* und Thomas Zmrzly**

Dass der Verfassungsschutz NSU-Verbrechen gefördert und verschleiert hat, ist kein Geheimnis. Das Gros der Linken will aber daraus nicht die Lehre ziehen, dass Faschisierung eine Gefahr ist, die nicht nur von einzelnen "Braunen" ausgeht, sondern besonders in Krisenzeiten von den Herrschenden vorangetrieben wird.

Weitergehende Forderungen als die "Abschaffung des Verfassungsschutzes" hatte die Antifa zu Beginn der NSU-Prozesse nicht in petto. Auf eine gemeinsame Theorie und Praxis gegen Kapitalismus und autoritäre Krisenlösungsstrategien können sich die verschiedenen linken Kräfte schon lange nicht mehr verständigen.

Einst hat in der Linken zumindest der Konsens bestanden, dass man den Kapitalismus praktisch überwinden muss, um den Faschismus endgültig zum Schweigen zu bringen. Einige Gruppen arbeiten noch immer auf dieser Grundlage. Wie organisieren sie revolutionären Antifaschismus heute?
Freitag, 6. Dezember 2013, 19:00 Uhr im Magda-Thürey-Zentrum (MTZ), Lindenallee 72 (Eimsbüttel)

* Markus Bernhardt ist Journalist und Autor von "Das braune Netz: Naziterror – Hintergründe, Verharmloser, Förderer"

** Thomas Zmrzly ist Mitglied im Initiativ e.V. und organisiert im Duisburger Netztwerk gegen Rechts.

Veranstalter: Linksjugend ['solid] Hamburg

kapitalismus-in-der-krise.de/index.php/veranstaltungen/revolutionaerer-antifaschismus-was-tun-in-zeiten-von-nsu-und-autoritaerer-krisenbekaempfung


VON: LINKSJUGEND ['SOLID] HAMBURG






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