AFD - ARMUT FÜR DEUTSCHLAND

02.01.17
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Von André Zierke

Ein fehlgeleitetes Grundsatzprogramm der miserablen Alternative für Teutschland

Präambel 0815

5.3 Mindestlohn beibehalten


"Der gesetzliche Mindestlohn ist mit dem Wesen der Sozialen Marktwirtschaft eng verbunden."

Hohles Politikergeschwätz

Wenn der Hund meines Nachbarn in die Wohnung pinkelt, bleibt der Hund ganz schön eng mit der Natur verbunden. Das hat so seine Vorteile. Hund und Herrchen müssen nicht im Morgengrauen hinaus in die Kälte. Das Herrchen darf sich im warmen Bett noch einmal umdrehen und das brave Hündchen krabbelt unter seine Decke. Allerdings erfährt die natürliche Verbundenheit eine gewisse penetranz auf dem Wohnzimmerteppich. Wie Hundepisse nun mal stinkt. Genau so wie der Programmteil, "5.3. Mindestlohn beibehalten" der AFD-Partei, Armut für Deutschland.
Wenn ich einem Stadtbettler einen Euro pro Woche schenke, so bin ich dem Wesen nach, dem sozialen Verhalten eng verbunden. Ich ach so guter Mensch. Der Stadtbettler bleibt weitwerhin arm!

"Er korrigiert im Bereich der Entlohnung die Position der Niedriglohnempfänger als schwache Marktteilnehmer gegenüber den Interessen der Arbeitgeber als vergleichsweise starke Marktteilnehmer."

Schwache Marktteilnehmer
Er, der Staat sorgt dafür das der "schwache Markteilnehmer" schwach und arm bleibt. Der Staat vertritt mehrheitlich das undemokratische und ausbeuterische Unternehmertum. Der Leser sollte an dieser Stelle seine Aufmerksamkeit auf das Wort "korregieren" lenken. Nach Wahrig heisst korregieren: berichtigen, verbessern, ausgleichen. Das nennt die AFD berichtigen oder verbessern? Die gängige Technik der sprachlichen Verhüllung (Euphemismus), benutzten Politiker wenn sie Wähler Verarschen. Für die moralisch verkommene Politikerkaste ist Wahrheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, ein Worterschatz, den sie nie kennengelernt haben. Geht es für sie im Leben nur um eins, und das ist Kohle und Karriere.
Somit wird deutlich, das die AFD keine wählbare Partei für Arbeiter und Sozialberechtigte ist.

Er, also der Gesetzgeber hat dafür gesorgt, das die "... Entlohnung die Position der Niedrig-lohnempfänger als schwache Marktteilnehmer gegenüber den Interessen der Arbeitgeber als vergleichsweise starke Marktteilnehmer.", nur aus Gründen des Profits, weiterhin den schwachen Marktteilnehmer geschwächt hat.
Da riecht man direkt den Handschweiß abgewichster Politiker, auch im unästhetischen Angesicht der aktuellen Regierungmuftis- und Muftinen, wobei ihnen der Mut tröpfenweise aus der Lenden rinnt, wenn sie sich an den schwächsten dieser Gesellschaft vergreifen.

Die AFD hat noch nicht realisiert, das die Massenarbeitslosigkeit, eine stets steigende Armut mit sich führt, wobei der stark angestiegene Niedriglohnsektor auf die Digitalisierung der 1980iger zurückzuführen ist, speziell der Produktion und den Diestleistungssektoren.

"Insbesondere erlaubt der Mindestlohn eine Existenz jenseits der Armutsgrenze und die Finanzierung einer, wenn auch bescheidenen, Altersversorgung, die ansonsten im Wege staatlicher Unterstützung von der Gesellschaft zu tragen wäre."
Nennt man das nicht dummdreist?

Jenseits der Armutsgrenze
Mitarbeiter aus den Gaststätten und Internetcafes sprechen von einer miserablen Zahlungs-metalität hier in Berlin. Im Gaststättengewerbe oder Internetcafes werden St.-Löhne von 4,50 € bis 6,50 € gezahlt. Vielleich bezahlen einige sogar 10 €. Aber man sollte realistische sein, solange das Arbeitsplatzangebot gering ist, die Nachfrage aber groß, lässt sich der St.-Lohn, bis zur Schmerzgrenze, drücken.

Rechnen wir z. B. mit der Steuerklasse 1 den Bruttolohn und Nettolohn auf 160 St. pro Monat. So kommen wir auf 1360 Brutto. Abzüglich Steuern und Versicherungen, bleiben Netto
circa: 910 €
Miete komplett: 400 €
Lebensmittel: 300 €
Fahrkarte: 36 €
bleiben: 184 €
für:
Hygiene:
Frisör:
Kleidung und Schuhe:
Medizin:
TV und Netzgebühren:
Kino:?
Sportverein:?
Urlaub in Form von Tàgesreisen:?
Auswärts Essen gehen:?
Geburtstagsgeschenke:?
und?
und?
und?
Dieses Beispiel ist nicht erfunden. Noch nie waren Menschen so nah am Jenseits ! Oder ist es doch das Diesseits ? Die Hartz4 -Regelsätze sehen ähnlich schlecht aus.

Jenseits
Es wär mir eine große Freude, hier im Diesseits, mitanzusehen, wie die AFD-Führer ihre jenseitigs schmutzig-giftigen Polit-Luftblasen, mit den eigenen Händen in den Mund Stopfen. Dann könnten wir mitansehen, wie diese verunreinigten Saubermänner-und Frauen ins Nirwana aufsteigen.
Dort angekommen, als rein geistig-abstinente Denk-und Daseinform. Trotzdem auf dem höchst vorstellbaren Niveau, die totale Existens eines hochkomplexen aber machbaren OM anstreben. Von der Individualität zur Nullität. Die Wähler würden es ihnen danken. Der Autor wünscht viel Erfolg.

Von der Gesellschaft zu tragen

Hier sollen die Mitglieder unserer Gesellschaft gegen die Armen in Stellung gebracht werden. Auch hat die AFD den Gesellschaftsvertrag nicht richtig verstanden.
Die arbeitende Bevölkerung finanziert, mit den von ihnen aufgebrachten Steuergelder, Schulen, Unis, Straßen, Kulturhäuser, Politiker und auch die Rentner. Das nennte man im Fall der Rente, Umlageverfahren, oder Generationenvertrag. Diese hat sich jahrzehntelang bewährt.

Finanzierung einer, wenn auch bescheidenen, Altersversorgung

Bei den klügeren hat sich schon rumgesprochen, das eine private Rentenvorsorge, weder bei Hartz-4-Berechtigten, noch bei Mindeslohnbeziehern nicht finanzierbar ist. Die Risterrente ein Flop. Sie dient nur der Legitimation. Es soll so aussehen, das für die armen Leute doch etwas gemacht wird. Ich möchte den AFD-Flachmann sehen, der nicht in irgendeiner Form Nutznießer der sozialen Errungenschaften ist. Ein klassischer neoliberaler, unsozialer Programmpunkt.

Wir sollte einmal grundsätzlich Fragen, warum es in unserem Exportweltmeisterland, einer der reichsten Länder der Erde, immer noch Armut gibt.

1) Wem dient die Armut?
2) Wer provitiert davon?

Die Armut dient einmal der nichtarmen Bevölkerung im Allgemeinen. Sie können sich in ihren oft harten Berufsleben, an den Armen, als Prügelknabe, abreagieren. Die Faulpelze, die Penner usw.. Besonders aggressiv aber ist der Hass, der Mittelschicht auch der Linksdenker, auf die Armen. Da sich die Armen oftmal zu unrecht schuldig fühlen, wehren sie sich nicht, senken den Blick und gehen.

The Middelschicht

Wie erhebend nun anzusehen, das die unteren Mittelschicht mitterweile regelmäßig in den Suppenküchen anzutreffen ist ! Ein schöner Ausblick, auch für die großkotzigen, marken-produktfetischistischen Mittelschichtler, im prekär beschäftigten Sektor. Und wie ich hörte, wird die mittlere Mittelschicht schon seit längerem, von einem existenzieller Schatten der Unsicherheit, vielleicht sogar der Angst, begleitet.

Roboter als mechanischer Arbeitskollege, ein hoher Automatisierunggrad bei Fertigung und Lagerung der Produkte ist die Zukunft der Produktion. Wenn Industrie 4.0. in den Produktionshallen Einzug hält, können die mittleren Männer und Frauen soviel und laut über die „sogennante Unterschicht“ herziehen, wie sie das zu Hause gelernt habt. Nach oben buckeln, nach unter treten. Arschkriechen, Einschleimen, oder ähnlich Charakterschwächen helfen dann auch nicht mehr. Es kommt knüppeldick, meine liebes Mittelmaß, weil sich bei Vollzug der Agenda Industrie 4.0, einer Massenentlassung, in der Produktion sowie im Diensleistungsgewerbe, niemand mehr entziehen kann. Aber da die kultieffierten Damen und Herren lieber unpolitisch bleiben follen, wünsche ich viel Spaß. In einer virtuellen Welt lebt es sich doch noch am schönsten.

Weiterhin dient die Armut, allen Politikern, wenn es um Sozialkürzungen geht. Wer nicht arbeitet soll auch nicht Essen, ganz zu schweigen von guten Leben. Worte wie Schmarotzer, und, usw. machen dann die Runde. Auch dort, wo man die gelacken und geschnigelten Politpinsel findet.

Auch dient die Armut der Angstmacherei. Der Arbeitende soll nicht aufmucken, sondern froh und glücklich sein, solange er seine Arbeit noch hat, ansonsten landet er dort wo die da unten sind. Angst die Allzweckwaffe für alle Fälle. Die Androhung auf Zerstörung der Existenz. Auch das Konkurenzdenken, in verbalaggressive Form oder in körperlicher Gewalt, worüber die Medien immer mal wieder berichten, ist auf die Angst vor Arbeitslosigkeit und somit vor Armut zurückzuführen.

Im allgemeinen ist der Arme davon überzeugt, das er seine Situation irgenwie selbst verschuldet hat. So das er jede Drecksarbeit annimmt, falls er körperlich in der Lage ist, dann kann man ihm wenigsten keine Faulheit vorwerfen. Davon wiederum profitieren Unternehmer, die natürlich aus reiner Liebe zum Mitmenschen dem armen Schlucker eine Chance geben, allerdings unter dem gesetzlichen Mindestlohn, versteht sich.

10.2 Soziale Marktwirtschaft statt Planwirtschaft

"Anknüpfend an unsere Vorstellungen von der Rolle des Staates plädieren wir im Bereich der Wirtschaft für eine Ordnungsethik auf der Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft, wie sie von Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Wilhelm Röpke entwickelt und von Ludwig Ehrhard umgesetzt wurde."

Aus Wikipedia: Wilhelm Röpke
Mit einer „konformen“ Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, deren Aufgabe es ist, „jenseits des Marktes“ Schwache zu schützen, Interessen auszugleichen Spielregeln zu setzen und Macht zu begrenzen, strebte Röpke eine Wirtschaftsordnung des „ökonomischen Humanismus“ an, der von ihm auch „Dritter Weg“ genannt wird.

Wenn "„jenseits des Marktes“ Schwache zu schützen" mittels „ökonomischen Humanismus“, Menschen millionenfach in die Armut getrieben werden sollen, dann ist dieser „ökonomischen Humanismus“, "das Streben nach echter Menschlichkeit, nach edlem, menschenwürdigem Leben und Denken," genau das Gegenteil von dem was mit Humanismus gemeint ist.
Industrie 4.0 erfordert eine Politik, die in erster Linie naturerhaltend und für uns alle ein gutes Leben verlangt. Arbeitszeitverkürzung, Bedinungsloses Grundeinkommen, Öffnung der Unis für Fachinteressierte ohne Vorbedingungen, um Abschlüsse zu Erwerben,... Jedem muss die faire Chance gegeben werden, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Die Politik als unterwürfiger Steigbügelhalter der Wirtschaft zerstört diese Welt mehr und mehr.
Aus Wikipedia: Walter Eucken
„...Staatliche Planung der Formen – ja; staatliche Planung und Lenkung des Wirtschaftsprozesses – nein. ... Nur so kann das Ziel erreicht werden, dass nicht eine kleine Minderheit, sondern alle Bürger über den Preismechanismus die Wirtschaft lenken können.
Die einzige Wirtschaftsordnung, in der dies möglich ist, ist die des vollständigen Wettbewerbs. Sie ist nur realisierbar, wenn allen Marktteilnehmern die Möglichkeit genommen wird, die Spielregeln des Marktes zu verändern. Der Staat muss deshalb durch einen entsprechenden Rechtsrahmen die Marktform – d. h. die Spielregeln, in denen gewirtschaftet wird, – vorgeben.“

AFD-Traumtänzerei !

Die wirtschaftliche Realität, im Kapitalismus, sieht aber ganz anders aus, ob mit AFD oder ohne. Alle Märkte, ausgenommen der Buchmarkt, bestimmen ausschließlich den Preis.
Die Nachfrage bestimmt das Angebot und den Preis. Da aber immer wieder, durch wirtschaftspolitische Unfähigkeit (siehe Bund der Steuerzahler) oder falsch gewollte Entscheidungen (siehe Wohnungsmarkt) die Bedüfnissmittel für unser Leben, also das Angebot knapp und teuer (Stromkosten teuer nicht knapp) gemacht werden, ist es jedem Bürger Ersichtlich, wer an den künstlich herbeigeführten Preisexplosionen seine Finger im Spiel hat.
Da aber die Preisentwicklung, zum größten Teil, unter der Fuchtel der Marktmächtigen liegt, sind Verbraucher, mit sehr geringem Eingriffsrecht, dem starken Marktteilnehmern, mehr oder weniger ausgeliefert. Der Leser sollte sich einmal Vorstellen, Mehl würde plötzlich zur Mangelware.
Kein Marktteilnehmer kann "über den Preismechnismus der Wirtschaft" seinen Einfluß geltend machen, ob er Brot oder Butter, Medizin oder Miete, Fahrkarten und Farben Erwerben möchte. Es sein denn, er ist Besitzer/Teilhaber dieser Produkte.
Die AFD möchte wahrscheinlich, das wir bei Netto mit der Kassiererin den Preis des teuren Tiefkühlfisch aushandeln. Das ist uneigentlich kein nicht soo schlechter Gedanke. Denn die AFD-Inteligenzbestien arbeiten Fuchsschlau mit Gedanken, die versteckt hinter ihren Gedanken sitzen. Wahrscheinlich sollen wir wieder eine Rede-und Diskussionskultur, wie in den 1960-70iger Jahren, neu zum Leben erwecken. Ob man dann auch wirklich zum Einkaufen kommt, ist fraglich? Aber wissen wir denn wirklich, ich meine weit über der Eigentlichkeit hinaus, was inr den 7-Meter AFD-Betonköpfen verborgen liegt?

Aus Wikipedia: Alfred Müller-Armack
Anfang Mai 1933 trat er der NSDAP bei, da er hoffte, das nationalsozialistische Regime könne als „starker Staat“ eine bessere und stabilere Wirtschaftspolitik durchsetzen als die Weimarer Republik. Bis 1945 blieb er – ein zwar passives – Parteimitglied.

Ausgerechnet, ein Mitglied der Massenmörderideologe, ein schattenboxender Leichnahm als Ideengeber auf der AFD-Bühne. Befremdlich und unverständlich, das manche Deutsche NICHTS aus unserer Geschichte Lernen wollen.

Aus Wikipedia: Ludwig Erhard

"Anknüpfend an unsere Vorstellungen von der Rolle des Staates plädieren wir im Bereich der Wirtschaft für eine Ordnungsethik"..., heißt es im Wahlprogramm der AFD. 10.2 Soziale Marktwirtschaft statt Planwirtschaft.

Wenn die AFD den Ordnungsethiker Erhard als Aufschwungskanzler sieht, na dann, Halleluja.

Zum ersten sei einmal gesagt, das es leichter ist, ein zerbombtes Land aufzubauen, als Heute Arbeitsplätze zu schaffen. In den 1950iger Jahren waren zusätzlich Millionen Gastarbeiter am Aufbau der BRD beteiligt. Heute sind sie Hass-und Todesopfer irgendwelcher idiologisch-verblendeter Holzköpfe.
Auch die ehemalige DDR, aus sozialistischen Sparzwängen, Jahrzehntelang vernachlässig, teil-weise Schrottreif, ist im Jahre 16 eine vorzeigbares Stück Deutschland. Die BRD, als Geldbeber, konnte während ihrer Sanierung, ab 89 einen minimalen Aufschwung verzeichnen.

Erhard stand, aus Karrieregründen im Dienst der Nazzis, wie so viele deutsche Akademiker. Auch heute kriechen nicht nur Akademiker, beflissen in der Rede, in der Hintern der Politik, um ein günstiges Salär zu ergattern. Nicht für eine bessere Politik.

Sein Biograph Hentschel, hat nachgewiesen, das Erhard kein so heller Kopf war, wie er glaubte. Er gab den Nazzis die Schuld für sein Versagen, in dem er behauptete die Nationalsozialisten hätten ihn an der Habilitation gehindert.

Der Spiegel: „Der Bundeskanzler gehört zu jenen nur scheinbar dickhäutigen und dickfelligen Pykniker-Typen, (Anm. d. Autors, zu Fettansatz neigender Mensch) die Anerkennung brauchen Schon die kühle Brise, die Erhard ab und zu ins Gesicht bläst, seit er die Kommandobrücke im Palais Schaumburg betreten hat, reicht aus, um sein seelisches Gleichgewicht zu stören."

Adenauer lehnt seinen Wirtschaftsminister menschlich ab. Adenauers Abneigung gegen Erhard war abgrundtief und absolut. (...) Er mochte Erhards lässige Kleidung nicht und missbilligte den Zigarrenrauch, mit dem sich Erhard gern einnebelte, ebenso wie die Zigarrenasche, die sich auf seinem Revers ansammelte. Erhards Alkoholkonsum betrachtete er als moralischen Affront. Und schließlich war ihm Erhards Hang zum Selbstmitleid unerträglich.

1949 versuchte Erhard, die von den Nazzis gestohlene Porzellanfirma Rosenthal, weiterhin zu bestehlen.

Ist das die Ordnungsethik der AFD ?



1. Die Wikipedie Texte sind leicht verkürzt. Es sollte nur das wesentliche mitgeteilt werden.

2. Die Worte, kultieffierten und follen sind absichtlich falsch geschrieben.


André Zierke



Leserbrief von Werner - 03-01-17 14:02




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