Sand im Getriebe besetzt "Showroom" von VW

19.08.21
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Von Sand im Getriebe

Klima-Aktivist*innen blockieren Showroom von Volkswagen in Berlin - Protest gegen Greenwashing und dreckige E-Autos - „Sand im Getriebe“ plant Massenaktion gegen die IAA im September

Klima-Aktivist*innen von "Sand im Getriebe" besetzen seit heute Nachmittag den "Showroom" des Autokonzerns Volkswagen an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Sie protestieren damit gegen das Greenwashing des weltweit größten Autokonzerns, fordern einen sofortigen Produktionsstopp für deutsche Autos und Mobilität für alle mit Fahrrad, Bus und Bahn.

„Die Klimakrise eskaliert – aber deutsche Autokonzerne wollen weiter Profite machen mit immer dickeren SUVs. Mit Elekro-Autos will der Skandal-Konzern VW jetzt sein Image grün anmalen. Dabei ist längst klar: In der Mobilität der Zukunft haben Pkw keinen Platz - egal mit welchem Antrieb! Wir stellen uns deshalb den dreckigen Lügen der Autolobby entgegen: heute hier bei VW - und im September bei der IAA in München.", so Lou Winters, Pressesprecherin von Sand im Getriebe.

Für den 9. bis 12. September kündigt das Bündnis „Sand im Getriebe“ eine Massenaktion zivilen Ungehorsams gegen die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in München an. Dazu sagt Lou Winters: "Deutsche Autokonzerne sabotieren die Verkehrswende. Der drohenden Klimakatastrophe können wir nicht im Elektro-SUV entkommen. Wir brauchen eine grundlegende Verkehrswende, weg vom Pkw, damit alle Menschen mobil sein können. VW, Audi, BMW & Co. verweigern sich diesem Wandel - deshalb blockieren wir die Klima-Blockierer“, so Winters weiter.







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