Friedensgesellschaft kritisiert zunehmende Konfrontation zwischen NATO und Russland.

21.09.20
BewegungenBewegungen, NRW, Internationales, News 

 

Von DFG-VK NRW

Landeskonferenz beschließt Abschlusserklärung

Auf ihrer Landeskonferenz in Duisburg diskutierte die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) NRW am vergangenen Wochenende aktuelle Themen der Friedensbewegung und des Verbandes. Dabei ging es um das Thema „Corona und Sicherheit“, den Kampf gegen die zunehmende Atomrüstung und um die Integration neuer Mitglieder in die Verbandsarbeit. Am Ende verabschiedeten die knapp dreißig Delegierten aus 13 Ortsgruppen eine Abschlusserklärung (s. Anhang), die sich mit der zunehmenden Konfrontation zwischen NATO und Russland beschäftigt. Darin verurteilt die Friedensorganisation, dass sowohl der Fall Nawalny als auch das autoritäre Vorgehen des belorussischen Staates gegen die Protestbewegung zum Schüren von Ressentiments gegen Russland genutzt werde.

Die DFG-VK NRW fordert die Bundesregierung auf, die Nukleare Teilhabe zu beenden und die US-Atombomben aus Büchel/Eifel abziehen zu lassen. Auch fordert sie die Freilassung des Whistleblowers Julian Assange, der wesentlich zur Aufklärung US-amerikanischer Kriegsverbrechen beigetragen habe.

Bei den Wahlen zum Landesarbeitsausschuss (Landesvorstand) wurde der bisherige Landesprecher Felix Oekentorp aus Bochum wiedergewählt. Als weitere Mitglieder gewählt wurden Michael Sünner (Köln), Irène Lang (Düsseldorf) und Benno Fuchs (Köln).

Mehr zu den Themen der Landeskonferenz der DFG-VK NRW unter:

https://nrw.dfg-vk.de/aktionen/weitere/nachrichtenleser/landeskonferenz-2020-in-duisburg







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