Bündnis gegen Militarisierung der Kieler Woche 2019: "Die Kieler Woche darf keine Kriegs-Show sein! Nein zur Kriegs-Konferenz!"


Bildmontage: HF

18.06.19
BewegungenBewegungen, Schleswig-Holstein, TopNews 

 

Demonstration "Die Kieler Woche darf keine Kriegs-Show sein! Nein zur Kriegs-Konferenz!"

Dienstag, 25. Juni 2019, 16:30 Uhr

Ecke Westring/Ölhausenstraße

Veranstalter: „War starts here Kiel

Breites Bündnis „War starts here Kiel“ aus universitären Gruppen, Friedensbewegung, Klimabewegung und Seebrücke ruft auf:

Bereits in den letzten Jahren demonstrierte ein breites Bündnis dafür, dass die Kieler Woche ein Fest des Friedens ist, keine Militär-Show. Auch in diesem Jahr gehen wir wieder als Bündnis "War starts here Kiel" auf die Straße, um gegen die Kiss-Konferenz des Instituts für Sicherheitspolitik (ISPK) an der Universität Kiel zu demonstrieren.

Die Konferenz ist für uns eine Kriegskonferenz, auf der die Mittel der Seekriegsstrategie der NATO für einen Konflikt der Großmächte bei uns auf der Ostsee entworfen werden sollen. Dazu passt, dass gleichzeitig mit dem NATO-Manöver "Baltops" eines der größten Militärmanöver der letzten Zeit in der Ostsee stattfindet und auf der Kieler Woche endet.

Wir wollen diese Konferenz des ISPK stoppen. Wir wollen, dass Wissenschaft und Forschung zivilen Zwecken dienen, nicht der Vorbereitung von Kriegen. Wir wollen, dass die Kieler Woche ein Fest des Friedens, keine Kriegs-Show ist. Statt immer mehr Geld in Rüstung zu stecken und Waffen in Krisenregionen zu senden, wollen wir die Mittel nutzen für die Bekämpfung von Fluchtursachen, für die Bekämpfung des Klimawandels und für soziale Zwecke.

Das Bündnis "War starts here Kiel" besteht aus universitären und studentischen Gruppen, aus der Kieler Friedensbewegung und antimilitaristischen und linken Gruppen. Besonders freuen wir uns, dass zum ersten Mal auch das Bündnis "Seebrücke Kiel" dabei ist, um die Verbindung zwischen Krieg und Fluchtursachen deutlich zu machen, sowie die "Turboklimakampfgruppe" (TKKG), die in der letzten Zeit mit Aktionen zivilen Ungehorsams und Demonstrationen in Kiel auf die Notwendigkeit entschiedenen Klimaschutzes aufmerksam gemacht haben. Wir wollen damit deutlich machen, dass der Kampf für Frieden, gegen Rüstung und Krieg, untrennbar verbunden ist mit dem Eintreten für Menschenrechte und der Bekämpfung von Fluchtursachen sowie mit dem Kampf gegen den Klimawandel, der zunehmend zu einer Ursache für Krieg und Flucht wird.

UnterstützerInnen bisher: Pax Optima Rerum, DIE LINKE. Kreisverband Kiel, DKP Kiel, Kieler Friedensforum, Attac Kiel, Interventionistische Linke Kiel, dielinke.SDS Kiel, VVN/ BdA, DFG-VK Kiel, SDAJ Kiel, Arbeitskreis Novemberrevolution, Aufstehen! Kiel, Marxistische Linke sh , TKKG Turboklimakampfgruppe Kiel, Seebrücke Kiel.







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