Laßt uns zusammen stehen..


Bildmontage: HF

01.01.11
DebatteDebatte, Arbeiterbewegung, TopNews 

 

Von Martin Paul

Liebe Genossinnen und Genossen,

das kapitalistische System verschärft Tag für Tag die Situation in Europa. Sozialer Abbau steht in den Parlamenten täglich auf der Tagesordnung. 

Arbeit wird zur Mangelware, weil unsere gewählten Vertreter in den Regierungen und Parlamenten nicht  den Volk Dienen, sondern als Lobbyisten die Ziele der Kapitalisten unterstützen. Unsere gewählten Vertreter belügen und betrügen uns Tag für Tag und unterstellen uns das soziale System zu missbrauchen. Es wird eine Hetzjagd auf Menschen ohne Arbeit betrieben, die der Hexenverfolgung im Mittelalter mit nichts nach steht.
       
Es soll den einzelnem Menschen suggeriert werden, dass er für diese Situation verantwortlich ist und somit die Verantwortung für Staatliches versagen zu tragen hätte.  Opfer werden somit zu Täter deklariert und aufgrund von unsozialer Politik zum Übel dieses System auserkoren.

In vielen Ländern der Europäischen Gemeinschaft verschärft sich National Sozialistisches Gedankengut und wird durch Regierungen und Medien weiter geschürt. Wir verfügen über eine gemeinsame Währung, die nicht nur ein Trugbild einer geeintem Europas darstellt, sie ist ein weiterer Kernpunkt um ein weiters absenken der Einkommen  zu rechtfertigen.

Unsere Regierungen fördern eine Verarmung der arbeitenden Gesellschaft durch weitere Zugeständnisse an die Kapitalistischen Betriebe, die weiterhin satte Gewinne einstreichen. Die Tatsache spricht doch eher eine andere Sprache. Gerade Firmen die nicht im Internationalen Wettbewerb stehen und nur im regionalen Bereich Wettbewerb stehen, ist das Einkommen so weit gesunken, dass damit ein Leben auch unter der Armutsgrenze nicht mehr möglich ist.

Europa bewegt sich durch diese Politik nicht nach vorne, sie begibt sich zurück in die Vergangenheit der Hierarchie der Fürsten, Bürger und Sklaven.

Als Sozialisten müssen wir gemeinsam Seite an Seite kämpfen um dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Wir können die Politik einzelner Mitgliedstaaten verurteilen, doch wir müssen unseren Genossinnen und Genossen in diesen Ländern geschlossen zur Seite stehen. Nur gemeinsam werden wir es schaffen, den Kampf gegen ein sich Nimmersatten Kapitalismus entgegen zu treten.

Martin Paul







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