Was nun, Dieter Braeg?


Bildmontage: HF

02.12.13
DebatteDebatte, TopNews 

 

von Klaus Horn

Da läppert sich was zusammen. Zuletzt sah Reinhold Schramm den hündisch braven Michel, sich opfernd für die wieder erstarkte Monopol- bourgeoisie. Vertritt er das Volk der Deutschen?

Mit dem von Ihnen empfohlenen:
„Das Nein entscheidet“ über die deutsche Hirne und Ohren verstopfenden 200 Seiten, sind nun die zum Volk gehörenden 470.000 Mitglieder minus, so stumpf wie immer, ihre Spitze gefragt.

Dazu gesellt sich das Delphi und orakelt Schlimmes über verschwundene Zuflucht, ver- welkte Solidarität und versiegte Quelle.

Das könnte bedeuten, dass die Situation nahezu hoffnungslos ist. Nur für wen?
Bleibt man bei Reinhold Schramms Michel, dann lässt der sich das Gehirn und die Ohren verstopfen. Sonst wäre er doch nicht brav und hündisch. Aber werden die so genann- ten kleinen 'Sozis' Ihrem Nein-Rat folgen? Und was geschieht danach?

Der Spitze der Sozialdemokratie kann man ihre Haltung nicht verübeln. Sie ist nicht zu erschüttern seit dem sich Wilhelm und August unfreiwillig von ihr verabschieden mussten und der „Burgfrieden“ über die Jahre bis zur Stunde anhält.
Obwohl sie sich von 3 Bundeskanzlern „denkwürdig“ verabschiedeten.

Das Lager von Schwarz und Blau-Weiß ist seit 1949 ziemlich stark beim deutschen Wäh- ler verankert. Grün wurde inzwischen laut Bouffier erfreulich bürgerlich und wittert noch immer eine zentrale Chance.

Und über DIE LINKE. gibt es, im Gegensatz zu den anderen Farben, eine anhaltende Linksdebatte, weil diese beim Namen „Linke“ genommen, durchaus notwendig ist. Die verunfallten Gelben sind dank Lindner auch an einem so etwas wie „Das Nein entschei- det“. Nachdenkenswert…

Also, Dieter Braeg, Sie haben ein „Halt!“ eingelegt. Oder vielleicht nur eine Beitrags- pause? „Was nun?“ ist deshalb von Interesse. Jedenfalls für mich.

Ein Gruß
Klaus Horn


VON: KLAUS HORN


Das NEIN entscheidet! - 01-12-13 20:59




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