Wurzeln und Quellen der antikommunistischen nationalistischen Konvergenzpartei Chinas

20.11.12
TheorieTheorie, News 

 

von Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die sozialen und historischen Wurzeln der kleinbürgerlichen nationalistischen Anschauungen der Führung der KP Chinas [Teil 2]

»Die Schwäche des Proletariats, das Zusam- menfließen der Aufgaben der sozialistischen, der antifeudalen und der antiimperialistischen Revolution sowie die komplizierte ideologische Situation –
all das beeinflusste die Herausbildung des marxistischen Denkens in China und die politischen Anschauungen der einzelnen Führer der Kommunistischen Partei.


Vielfach gerieten Menschen in die
Kommunistische Partei Chinas und in ihre Führung, die sich Marxisten und proletarische Revolutionäre nannten und tatsächlich bereit waren, aufopferungsvoll um die Befreiung ihrer Heimat zu kämpfen, aber im Grunde in keiner Beziehung zum Marxismus und zur Arbeiter- bewegung standen. Daraus erklärt sich auch, dass die Führer der KP Chinas, die im Prinzip den richtigen, internationalistischen Weg verfolgten und heldenhaft für die Sache der Arbeiterklasse stritten, Fehler begingen.

Das Novemberplenum des ZK der KP Chinas stellte 1927 in der Resolution „Die nächsten organisatorischen Aufgaben der Kommunistischen Partei Chinas“ fest:

„Einer der organisatorischen Hauptmängel in der KP Chinas, der gewaltige politische Bedeutung hat, ist die Tatsache, dass fast das gesamte Leitungsaktiv unserer Partei nicht aus Arbeitern und nicht einmal aus armen Bauern besteht, sondern aus Vertretern der kleinbürgerlichen Intelligenz.

Die KP Chinas entwickelte sich bereits in einer Zeit als politische Strömung und als Partei, da sich das chinesische Proletariat noch nicht als Klasse konstituiert hatte und die klassenmäßige Bewegung der Arbeiter und Bauern noch im allerersten Anfang war. Der Aufschwung der nationalen Befreiungsbewegung und besonders die kleinbürgerliche Intelligenz waren dem Wachsen des Klassenbewusstseins und dem Klassenkampf der ausgebeuteten Massen in China lange zuvorgekommen. In dieser Zeit strebten die radikalsten Elemente des Kleinbürgertums in die Reihen der Partei und bezogen den äußersten linken Flügel in der Front der nationalen Befreiungsbewegung. Der massenhafte Zustrom von Arbeitern und armen Bauern in die Partei begann entsprechend der Entwicklung der revolutionären Klassenbewegung der Werktätigen relativ spät. Angesichts dessen blieb die führende Rolle in der KP Chinas nur Vertretern der kleinbürgerlichen Schichten vorbehalten.

Von der Welle des revolutionären Aufschwungs und des Enthusiasmus der ersten Zeit emporgehoben, ohne die theoretische Schule des Marxismus-Leninismus durchlaufen zu haben, ohne die Erfahrungen der internationalen proletarischen Bewegung zu kennen, ohne mit den ausgebeuteten Schichten des chinesischen Volkes verbunden zu sein, abseits vom Klassenkampf der Arbeiter und Bauern stehend, wurde ein bedeutender Teil dieser revolutionären kleinbürgerlichen Elemente in der KP Chinas nicht zu konsequenten proletarischen Revolutionären umgeformt, sondern trug die ganze politische Instabilität, Inkonsequenz und Unentschlossenheit, die Unfähigkeit zum Organisieren, nichtproletarische Gewohnheiten und Traditionen, Vorurteile und Illusionen kleinbürgerlicher Revolutionäre in die Partei.“ [2]

In einem Artikel anlässlich des 30. Jahrestages der KP Chinas wurde festgestellt:

„Die Kommunistische Partei Chinas hatte lange Zeit hindurch ihre Stützpunkte in Dörfern, die von den Feinden entzweit worden waren, deshalb schlichen sich dörfliche und kleinbürgerliche Spontanität, Subjektivismus, Sektierertum, Bürokratismus sowie Abenteurertum, Kapitulantentum und andere Tendenzen zuweilen außerordentlich leicht in der Partei ein.“ [3]

Unter anderen objektiven Faktoren, die die Herausbildung der Ideologie und der Politik der Führung der KP Chinas negativ beeinflussten, müssen auch solche genannt werden, wie das Fehlen demokratischer Traditionen im politischen und ökonomischen Leben Chinas, die besondere Rolle der Armee während der Revolution und schließlich die große Bevölkerungszahl Chinas.

Der negative Faktor des Fehlens demokratischer Traditionen in China wurde dadurch verstärkt, dass die Revolution unter den Bedingungen eines langen bewaffneten Partisanenkampfes und einer gewissen Isoliertheit von den kulturellen und politischen Zentren des Landes verlief. In diesem Kampf erfolgte die unter solchen Verhältnissen unvermeidliche Verschmelzung der revolutionären Armee mit der Partei. Von Mitte der 30er Jahre bis 1949 betrug der Anteil der Armeeangehörigen in der Partei über 80 Prozent. -

Die Armee trat nicht nur als die bewaffnete Macht des Widerstands gegen die Konterrevolution auf, sondern auch als eine Organisation, die im Namen der Partei den politischen Kampf unter der Bevölkerung der Befreiten Gebiete führte und die wirtschaftliche Tätigkeit leitete. Somit bildete die Armee das unmittelbare Bindeglied zwischen Partei und Massen. Für die Kader der KP Chinas wurde es zur Tradition und zur Gewohnheit, alle Fragen der Revolution und des Aufbaus durch die Armee und mit Methoden der Armee zu lösen. In der Partei begann sich der Arbeitsstil des Administrierens durchzusetzen, und der demokratische Zentralismus wurde durch militärisches Kommandieren ersetzt.

Die große Bevölkerungszahl rief bei den chinesischen Führern die Vorstellung hervor, dass die Menschenressourcen unerschöpflich seien. Das führte zu einer krassen Abwertung der Persönlichkeit, zu Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal und den Existenzbedingungen des Menschen und trug dazu bei, dass die Ideologie „Das Volk ist ein unbeschriebenes Blatt“ entstehen konnte, die Willkür im Verhalten zu den Massen und das Spiel mit dem Schicksal von Millionen und aber Millionen Menschen zulässt und rechtfertigt.

Trotzdem bildete sich in der KP Chinas allmählich ein Kern theoretisch gebildeter marxistischer Revolutionäre, überzeugter Anhänger des proletarischen Internationalismus heraus, die praktische Erfahrungen besassen.

In der KP Chinas entwickelten sich immer spürbarer zwei Richtungen: die marxistische, internationalistische, deren Banner die Ideen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution waren, und die nationalistische, ihrem ideologischen Gehalt nach kleinbürgerliche. Der Verlauf und der Ausgang des Kampfes zwischen diesen zwei Richtungen wurde wesentlich dadurch beeinflusst, dass die Kommunistische Partei Chinas nach 1927, nach dem Verrat Tschiang Kai-scheks, unter grausamen Terror arbeiten musste: Die Kommunisten wurden mit gleichem Hass sowohl von der Zentralen Guomindangregierung, den militaristischen Provinzcliquen, den Truppen der westlichen Imperialisten wie den japanischen Okkupanten bekämpft. Die Kommunisten zeigten beispielhaften Opfermut und großes Heldentum in den Kämpfen zur Befreiung der Werktätigen, aber die meisten der erprobten Führer der Kommunistischen Partei Chinas fielen in diesen Kämpfen. In erster Linie wurden die Parteiorganisationen der proletarischen Zentren vernichtet.

Tausende von Kommunisten wurden von der Guomindangclique ermordet. Allein in den ersten sechs Monaten nach dem Verrat Tschiang Kai-scheks ging die Anzahl der Mitglieder der KP Chinas von 50 000 auf 10 000 zurück. Die Unterdrückungsmaßnahmen, denen die Kommunisten Shanghais infolge des Verrats ausgesetzt waren, fügten Anfang der 1930er Jahre der Partei großen Schaden zu.

Anfang 1935 waren die Untergrundorganisationen in den Städten zerschlagen, und die meisten Parteikader sowie viele erfahrene Führer der Arbeiterbewegung ermordet worden. Das war für die Kommunistische Partei Chinas eine große Tragödie.

Die gesamte Parteiarbeit konzentrierte sich praktisch in den unter der Kontrolle der KP Chinas stehenden militärischen Verbänden und in einigen Stützpunkten, die von den politischen Hauptzentren des Landes entfernt und von den Hauptmassen des chinesischen Proletariats losgelöst waren. Neue Parteimitglieder kamen lange Zeit vor allem aus der Bauernschaft, kleinbürgerlichen Elementen, aus den Ausbeuterklassen und der Intelligenz, während der Zustrom von Arbeitern praktisch aufhörte. Damit verstärkte sich der Druck der kleinbürgerlichen Kräfte auf die Partei.

Gerade in dieser Zeit gelang es den nationalistischen Elementen, ihre Positionen in der geschwächten Führung der Kommunistischen Partei und in der Armee zu festigen. Sie stützten sich einerseits auf die Armee und andererseits auf die kleinbürgerliche, hauptsächlich bäuerliche Masse sowie auf deklassierte Elemente

Unter den damaligen konkreten Bedingungen waren die Nationalisten in der KP Chinas gezwungen, im Hauptstrom des revolutionären Kampfes des chinesischen Volkes mitzuschwimmen. Der Enthusiasmus der Massen und das dringende Erfordernis, internationale Hilfe in erster Linie von der Sowjetunion und allen Befreiungskräften zu erhalten, diktierten der Führung der Kommunistischen Partei Chinas den einzig möglichen Weg – den Weg des revolutionären Kampfes. Bei all ihren nationalistischen Bestrebungen mussten die Maoisten den Umstand berücksichtigen, dass ihnen die politische Situation in der Welt und in China selbst keine große Wahl ließ.

Natürlich muss auch die zwiespältige Rolle des Nationalismus in der Periode des nationalen Befreiungskampfes beachtet werden: die fortschrittliche Seite, die auf patriotischen Gefühlen aufbaute und die Nation zum Kampf gegen die ausländischen Eroberer zusammenschloss, und die konservativ-nationalistische Seite, die dazu führte, die eigene Nation anderen Nationen gegenüberzustellen und sie zu isolieren. In diesem Fall kann der Nationalismus zum Chauvinismus werden und sich sogar mit dem Rassismus verschmelzen.

Diese zwiespältige Rolle des Nationalismus wird besonders am Beispiel Chinas deutlich, das starke Traditionen des Großhanchauvinismus aufweist. In der Etappe der antiimperialistischen, demokratischen Revolution diente jedoch der Nationalismus, genauer gesagt die nationalen Momente, als ideologische Grundlage für den Zusammenschluss und die Vereinigung der breitesten Massen der chinesischen Bevölkerung und drängte zeitweilig sogar die Klassendifferenzierung in den Hintergrund. Aber mit Beendigung der antiimperialistischen, demokratischen Etappe der Revolution erschöpfte der Nationalismus seine fortschrittlichen Potenzen und fing an, eine durchaus reaktionäre Rolle zu spielen, indem er chauvinistische Relikte nährte und die Festigung der Prinzipien des proletarischen Internationalismus und des Marxismus-Leninismus als einzige ideologische Grundlage für den neuen Typ der Revolution in der Partei behinderte. Im Zusammenhang damit entwickelte sich in der KP Chinas und in der chinesischen Gesellschaft insgesamt ein äußerst scharfer Kampf der zwei Linien – der nationalistischen und der internationalistischen.

Der Kommunistischen Partei Chinas gelang es, ihrer Aufgabe als Führer im Kampf gegen den ausländischen Imperialismus gerecht zu werden, indem sie 1949 die Volksrevolution zum Sieg führte.

Anfang der 1950er Jahre entwickelte sich in der KP Chinas ein aktiver Kampf gegen die Überreste des Feudalismus; wichtige soziale Umgestaltungen wurden vorgenommen, die Aufgaben der bürgerlich-demokratischen Revolution fanden ihren Abschluss. Damit waren die Voraussetzungen für den erfolgreichen Aufbau des Sozialismus geschaffen worden. Die umfassende Hilfe der Sowjetunion und der anderen sozialistischen Länder für China und die Nutzung der internationalen Erfahrungen beim sozialistischen Aufbau erschwerten die Manöver der Nationalisten und festigten die internationalistischen Tendenzen in China und der KP Chinas.

Ende der 1950er Jahre veränderte sich jedoch die Lage. Immer neue Tatsachen bewiesen, dass Mao Tse-tung und seine Anhänger die Theorie und Praxis des wissenschaftlichen Sozialismus völlig ignorierten. Wenn man die Geschichte des Maoismus betrachtet, so erscheint diese Wende keineswegs als zufälliges, wenn auch nicht als unvermeidliches Ergebnis der vorherigen Entwicklung.

Unter den Bedingungen eines bäuerlichen, kleinbürgerlichen Landes sind die Hinweise Lenins besonders wichtig, wie lebensnotwendig es für eine kommunistische Partei ist, eine richtungsweisende Politik auszuarbeiten, sich auf die Arbeiterklasse zu stützen, die Bauernschaft mit einzubeziehen, ohne sich in ihr aufzulösen. Die Ereignisse in China zeigen, welche Auswirkungen es hat, wenn diese Leninschen Hinweise nicht beachtet werden und die Partei sich von dem kleinbürgerlichen Element fortreißen lässt, wenn ihre internationalen Verbindungen mit den anderen Bruderparteien und -ländern gestört werden.

In der Politik der Führung der KP Chinas gewannen allmählich der für kleinbürgerliche Revolutionäre spezifische Nationalismus und das Abenteurertum die Oberhand.

Das ZK der KP Chinas wies seinerzeit recht bestimmt auf die Möglichkeit einer Belebung nationalistischer Stimmungen hin. In einem redaktionellen Artikel „Noch einmal über die historischen Erfahrungen der Diktatur des Proletariats“ stellte das Organ des ZK, die Zeitung „Renmin Ribao“, fest:

„Wir Chinesen müssen besonders daran denken, dass unser Land in der Periode der Dynastien Han, Tang, Ming und Tjing ebenfalls ein großes Reich war, und obwohl unser Land seit etwa hundert Jahren, seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Objekt der Aggression wurde und zu einer Halbkolonie gemacht worden war, obwohl unser Land gegenwärtig immer noch ökonomisch und kulturell rückständig ist, wird die Tendenz zum Großmachtchauvinismus unter veränderten Bedingungen zweifellos zu einer ernsthaften Gefahr werden, wenn sie nicht mit allen Kräften bekämpft wird. Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass diese Gefahr bei einigen unserer Funktionäre gegenwärtig bereits aufzutreten beginnt.“ [4]

Die Tendenz zum Großmachtchauvinismus verstärkte sich, als die wirtschaftliche Macht der VR China im Verlauf des sozialistischen Aufbaus gewachsen war.

Der Aufbau des Sozialismus erfordert entsprechende Voraussetzungen: materielle in der Form einer entwickelten Industrie und soziale in Gestalt eines Industrieproletariats. Ein Land, in dem diese Voraussetzungen erst im Entstehen begriffen sind, kann den Sozialismus nur aufbauen, wenn es sich auf die allseitige politische, materielle, wissenschaftliche und technische Hilfe des sozialistischen Weltsystems, auf dessen Erfahrungen sowie auf die Unterstützung der internationalen Arbeiterbewegung stützt. Am Beispiel Chinas bestätigte sich erneut die Aktualität des Leninschen Hinweises, dass die Aufgabe der kommunistischen Partei in einem ökonomisch rückständigen und in der Vergangenheit unterdrückten Land nicht nur darin besteht, zur Herausbildung und zum Wachstum der Arbeiterklasse und zu ihrer politischen Schulung nach Kräften beizutragen, sondern auch darin, die Verbindung der Arbeiterklasse und aller Werktätigen des Landes mit der internationalen Arbeiterklasse herzustellen und „sich im gemeinsamen Kampf mit den Proletariern der anderen Länder zu vereinigen“ [5].

Allmählich setzten sich die kleinbürgerlichen und hegemonistischen Anschauungen der Maoisten in der Führung der KP Chinas immer stärker durch. Das trat zu Beginn der 1940er Jahre besonders deutlich in Erscheinung. [6]

In der VR China wurde in den letzten Jahren [- 1972 -] mehrmals versucht, die Geschichte der Beziehungen zwischen der kommunistischen Weltbewegung und der KP Chinas in einem falschen Licht darzustellen. Die Apologeten des Mao-Kultes entstellen die Wahrheit und schreiben Mao Tse-tung allein die Ausarbeitung aller Hauptthesen der Strategie und Taktik der chinesischen Revolution zu; sie erklären, die Komintern und die KPdSU hätten „die KP Chinas lediglich gehindert, eine richtige Linie auszuarbeiten“. Die Maoistischen „Theoretiker“ stellen sich das Ziel, die gesamte Geschichte der chinesischen Revolution und der Kommunistischen Partei Chinas im nationalistischen Geist umzuschreiben.

In der in Peking herausgegebenen historischen Literatur werden die internationalen und inneren Faktoren, die den Sieg der chinesischen Revolution gewährleisteten, verschwiegen, und die Rolle der kommunistischen Weltbewegung abgewertet. Gleichzeitig entstellt diese Literatur bewusst den Kampf zwischen nationalistischen und der internationalistischen Strömung in der KP Chinas, die derzeitigen chinesischen Führer [- 1972 -] werden verherrlicht und die von ihnen angewendeten Methoden des innerparteilichen Kampfes für richtig erklärt. Das entscheidende Merkmal derartiger „Werke“ ist das hemmungslose Übertreiben der Rolle Mao Tse-tungs in den verschiedenen Etappen der chinesischen Revolution und das Verschweigen solcher Tatsachen, die die Nationalisten, die heute führende Funktionen in der KP Chinas einnehmen, entlarven würden.«
[Teil 2]

Anmerkungen

2 O. Wladimirow / W. Rjasanzew, Seiten der politischen Biographie Mao Tse-tungs, Moskau 1969, S. 15 f. (russ.).
3 Volkschina, 1951, Bd. IV. Nr. 1–2, S. 12.
4 Renmin Ribao vom 29.12.1956.
5 Vgl. W. I. Lenin, Werke, Bd. 30, Berlin 1969, S. 147.
6 Vgl. O. Wladimirow / W. Rjasanzew, „Zu einigen Fragen der Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas“, Kommunist, 1968, Nr. 9.

Quelle: Sowjetisch-chinesische Beziehungen 1945-1970. Autoren: Oleg Borissowitsch Borissow, Boris Trofimowitsch Koloskow. Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik – Berlin 1973. Vgl.: Die sozialen und historischen Wurzeln der kleinbürgerlichen nationalistischen Anschauungen der Führung der KP Chinas.

 

 

 


VON: REINHOLD SCHRAMM (BEREITSTELLUNG)






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