DIE LINKE. Saarbrücken: Saarbrücken sollte Esther Bejarano mit einer eigenen Straße gedenken

30.07.21
SaarlandSaarland, Antifaschismus, News 

 

Von DIE LINKE. Saarbrücken

DIE LINKE. Saarbrücken fordert die Saarbrücker Bezirksräte auf, der kürzlich verstorbenen Esther Bejarano zu gedenken, indem eine größere Straße nach ihr benannt wird.

Der Kreisvorsitzende Dennis Lander: „Esther Bejarano wurde in Saarlouis geboren und ist in Saarbrücken aufgewachsen, sie hat das KZ Auschwitz überlebt, während ihre Eltern und ihre Schwester von den Nazis ermordet wurden. Nach dem Ende des Nazi-Terrors widmete sie ihr Leben der Aufklärung über die Verbrechen des Naziregimes und warnte in Schulen und bei unzähligen Veranstaltungen vor alten und neuen Nazis. Eine Esther-Bejarano-Straße würde Saarbrücken gut zu Gesicht stehen, wie es das Willi-Graf-Ufer bereits tut. Sie wäre mit Sicherheit eine angemessenere Namensgeberin als Großherzog Friedrich, irgendein Kaiser (Kaiserstraße) oder ein untergegangenes Reich (Reichsstraße).“

 







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