Das Matriarchat des 1. FC Saarbrücken

19.09.08
SaarlandSaarland, News 

 

So war es und so wird es sein - Von wegen Mädels in weißen Röckchen

Glosse von Bernd Rausch

Gaia gebar dem Uranos die Titanen sowie die Kyklopen. Uranos verbarg seine Kinder jedoch tief in der Erde. Dies erboste Gaia und sie stiftete Kronos, einen der Titanen, zum Umsturz an. Kronos entmannte auf ihren Rat seinen Vater mit einer Sichel, als dieser sich voll Verlangen Gaia näherte. Aus dem Blut erschuf Gaia die Giganten, die Erinnyen, die Hekatoncheiren und die melischen Nymphen. Was bisher nicht bekannt war und einer Sensation gleichkommt, aber bisher geheimgehalten wird, bei Ausgrabungen im Saarland oder in unmittelbarer Umgebung wurden Frauengestalten in blau-schwarzer Bekleidung gefunden. Und was noch unfassbarer ist, an einem der Füße der mythologischen Urgestalten befindet sich ein Ball (siehe Foto).

Das 1. FCS Matriarchat (von lat. mater (Mutter) Saarhebruck (Saarbrücker = Saarbrücker Mutter, und griech. arché (Beginn, Ursprung), auch Herrschaft) war eine gynozentrische Gesellschaftsstruktur, in der je nach verwendeter Definition entweder Frauen die Macht innehaben oder die frauenzentriert ist, die Gesellschaftsordnung also um die Frauen herum organisiert war. So war es und so wird es sein, wenn wir uns beim 1. FC Saarbrücken genauer umschauen.

Die mythischen Gestalten in den blau/schwarzen Trikots wurden nicht wie in solchen Fällen üblich dem archäologischen Institut übergeben. In einem großangelegten Testversuch werden die 1. FCS-Gaias als Versuchsobjekte eingesetzt, wenn es darum geht den Ball der alles kann zur optimaler Endreife gelangen zu lassen. Die FCS-Gaias haben weder von ihrem Körperbau noch von Körperumfang mit den heutigen 1.FCS Fußballerinnen Gemeinsamkeiten. Die FCS-Gaias werden, im Ball der alles kann, als Ensemble zu einer Gesamtheit integriert.

In welcher Höhle oder bei welchen Ausgrabungen die mythologischen Gaias gefunden wurden ist bisher nicht bekannt. Ob sie in der großen Eichertsfelsenhöhle bei Oberwürzbach oder in der Mithrashöhle am Halberg in Saarbrücken, oder in den Schloßberghöhlen in Homburg oder vielleicht in der Niedaltdorfer Tuffhöhle oder gar in der Kakushöhle in der Eifel gefunden wurden bleibt weiterhin ein Rätsel. Erst wenn die Sponsorenfrage über den Ball der alles kann geklärt ist wird bekannt gegeben aus welchem Geröll die Gaias geborgen wurden.

Doch eines ist schon heute klar, die Entstehungsgeschichte des Fußballs muss neu geschrieben werden. Bisher wurde vermutet: dass etwa im 3. Jahrhundert v. Chr. in China ein fußballähnliches Spiel mit dem Namen Ts?uh-küh ausgetragen wurde. Von den damaligen Fußballregeln dieses Spieles ist nichts bekannt. Es gilt jedoch als sicher, dass dieses Spiel als militärisches Ausbildungsprogramm durchgeführt wurde. Im Laufe der Zhou-Dynastie breitete sich das Sportspiel auch im Volke aus und man versuchte mit strengeren Regeln, Gewalt und Ruppigkeiten zu verhindern. Der Ball war aus Lederstücken zusammengenäht und mit Federn und Tierhaaren ausgestopft. Das Fußballspiel wurde in der Qin bis zur Sui-Dynastie immer beliebter. Neueste Forschungen ergaben, dass bis ca. 600 n. Chr. "Zu Qiu" sogar Nationalsport gewesen ist und es damals schon eine Profiliga gegeben haben könnte. In diesen Jahren wurde ein luftgefüllter Ball erfunden und Fußballregeln (Tore, Torhüter und Spielführer) festgehalten. Etwa 100 Jahre später geriet das Spiel wieder völlig in Vergessenheit.

Nach den jüngsten Funden muss die Geschichte neu geschrieben werden: Gaia gebar vor Urzeiten dem Uranos nicht nur die Titanen, sie gebar ihm viele junge Gaias die talentierte Fußballspielerinnen waren. Es muss davon ausgegangen werden, dass die in Saarbrücken gefundenen Gaias, die mit den blau schwarzen Trikots direkt von der Ur-Gaia abstammen.

Überlegungen dahingehend, dass die Mädels vom 1. FC Saarbrücken in weißen sexy Röckchen spielen, damit mehr Zuschauer kommen wie einige Lustmolche schon spekulieren sind vom Tisch. Ob die Männer dereinst in Röckchen spielen entscheidet das FSC- Matriarchat demnächst. Männer-Sexybeine im blau/schwaren Schottenröckchen, warum nicht?

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