Bruttoinlandsprodukt trotz CDU Landesregierung im Saarland gestiegen

25.09.08
SaarlandSaarland, News 

 

Saarfürst Peter Müller beansprucht Erfolg für sich und seine Wiederkäuer

Von Claude Michael Jung

Im ersten Halbjahr 2008 ist das Bruttoinlandsprodukt im Saarland real um 3,4 Prozent gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag das Wirtschaftswachstum somit leicht über dem Bundesdurchschnitt. Die CDU Landesregierung wertet das Wirtschaftswachstum im Saarland im ersten Halbjahr 2008 als Ergebnis ihrer Maßnahmen  beim Strukturwandel.

Saarfürst Müller ließ es sich nicht nehmen zu goutieren, dass es trotz der dauerhaften Reduzierung beim Steinkohleabbau gelungen sei, dieses Spitzenergebnis zu erzielen. Zu den wichtigsten Stützen der Industrie im Saarland gehörten vor allem die Metallbranche, die Fahrzeugproduktion und der Maschinenbau. Hier gab es sogar zweistellige Zuwachsraten.

Während man vielerorts im Saarland sehen konnte, wie sich selbst schwere Deckenbalken unter der Lüge des obersten CDU-Dünnbrettbohrers an der Saar verbogen, fiel der große Thekenphilosoph Max Flabbes glatt vom Hocker an seiner Theke in der Saarbrücker Kneipe "Zum blauen Papagei". Wie der Wirt meldet, ging dabei ein, immerhin nochdreiviertel gefülltes Glas Pils zu Bruch. Max Flabbes selbst blieb unverletzt musste sich aber, bedingt durch die unverfrorene Lüge des CDU Landesfürsten, über einen längeren Zeitraum hin übergeben.

Dagegen sagte der Vorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler: "Das Wirtschaftswachstum der Saarwirtschaft im ersten Halbjahr 2008 ist nicht auf die Arbeit der Landesregierung zurückzuführen. Vielmehr profitiert das Saarland von Infrastrukturinvestitionen, die bereits die Vorgängerregierung unter Oskar Lafontaine in die Wege geleitet hat." Linsler erwähnte beispielsweise Saarkanal, Saarbahn,Schienenschnellverbindung Paris-Saarbrücken, Ausbau der Forschungslandschaft, Einrichtung des Zuliefererparks bei Ford und die Einrichtung des Science- und des Gründerzentrums an der Saar-Uni. Wenn die Stahlindustrie boome, dann sei das Ergebnis der Rettung von Saarstahl und der Einrichtung der Stahlstiftung, die wiederum die Geschäftspolitik in Dillingen mitbestimme. "Wenn Müller behauptet, das Wachstum sei Ergebnis der Maßnahmen der Landesregierung, dann fordere ich ihn auf, diese Maßnahmen zu nennen. Schulschließungen, Grubenschließungen, Teilstilllegungen von Kraftwerken und die Renovierung des Landtages und der Neubau eines Ministeriums führen nicht zu Wirtschaftswachstum," so Linsler abschließend.

Unterdessen hat das veterinärmedizinische Institut der Saarländischen Sommerlochakademie Befürchtungen bestätigt, das Müller und seine gesamte CDU Herde zu Wiederkäuern mutiert sein könnten. ?Seit nunmehr 9 Jahren faul auf der Saarweide herumliegen und täglich das Gras der anderen fressen, muss dauerhafte Schäden hinterlassen?, so ein Sprecher des veterinärmedizinische Instituts. "Sollte sich herausstellen, dass Müllers CDU Herde tatsächlich zu muhenden Wiederkäuern mutiert ist, so bleibt nur der Gang zum Schlachter, am 30 August kommenden Jahres", so der rindviehpolitische Sprecher der Saarländischen Sommerlochakademie.







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