Die saarländischen Jusos fordern das Gesundheitsministerium auf, FFP2 Masken für Angehörige der Risikogruppen bereitzustellen.

13.11.20
SaarlandSaarland, News 

 

Von Jusos Saar

„Nachdem nun alle Lehrerinnen und Lehrer vom Bildungsministerium mit FFP2 Masken ausgestattet werden, sollte das Gesundheitsministerium sein Hauptaugenmerk auf die Ausstattung des medizinischen und pflegerischen Personal in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten legen. Es wäre gerade zu unverantwortlich, wenn Pflegerinnen und Pfleger weiterhin leer ausgingen. Darüber hinaus, sollte auf der Grundlage der Prüfung der Bestände, analog zur Stadt Bremen, auch die Versorgung der Risikopatient*innen ab 65 Jahren mit der kostenfreien Abgabe von FFP2 Masken über die Apotheken geprüft werden.“, so Kira Braun, die Juso Landesvorsitzende. 

„Das Beschaffungsmanagement der FFP2 Masken muss für die Zukunft sichergestellt sein. In unserem Nachbarland Luxemburg sollen zukünftig auch Masken mit einer höheren Filterwirkung (FFP2) hergestellt werden können. Die Landesregierung sollte prüfen, ob eine mögliche Kooperation mit Luxemburg bei der Beschaffung der Masken möglich ist.“ so Braun abschließend.







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