Leserbrief von Bernd Hagner zum Artikel von Henry Schmidt und Natascha Bingenheimer Neuwahlen im Saarland

12.01.12
LeserbriefeLeserbriefe 

 

von Bernd Hagner

„Was nun Herr Ulrich?“ Ihre Lage, die eines grünen Opportunisten nach der Aufkündigung der Jamaika-Koalition durch die CDU-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer ist katastrophal. Sie haben nämlich, um an der Macht im Saarland teilzuhaben, grüne Interessen verraten und dabei das Votum ihrer Wähler missachtet.

Nun werden sie sich, falls es kein Neuwahlen gibt, mit ihrem Mentor und Geldgeber, auf den Oppositionsbänken wiederfinden. Gibt es aber Neuwahlen, dann wird das Erreichen der 5% fraglich. Ein Wahlergebnis wie 2009 wird es hier an der Saar für Sie und ihre Partei nicht mehr geben, denn die Wähler werden Ihre Täuschungsmanöver, ihr Kungelei mit dem FDP-Hotelchef Ostermann und ihren Schmusekurs mit dem schwarzen Ex-CDU Chef Peter Müller nicht vergessen.

Auch die Raucher, die Sie vor die Türen der Kneipen gejagt haben und die Wirte, die teure Umbauten vornehmen mussten, werden sich nun revanchieren können. Zieht man ein Resümee Ihrer Regierungsarbeit, dann muss man feststellen, dass sich alles in „blauen Dunst“ aufgelöst hat. Die Grünen an der Saar sind mit Ihnen überflüssig geworden. Ob der Judaspreis, den sie gezahlt haben, sich dann gelohnt hat Herr Ulrich, wird das nächste Wahlergebnis zeigen.


VON: BERND HAGNER


Kramp-Karrenbauers Rochade - 08-01-12 21:22




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