Leserbrief von Günther Classen zu:
"Offener Brief der www.scharf-links.de-Redaktion an den Vorstand der Partei 'DIE LINKE.'"


27.06.09
LeserbriefeLeserbriefe 

 

ZENSUR PUR
 
Ähnlichkeiten mit Düsseldorfer Verhältnissen sind rein zufällig beabsichtigt (Anm. des Absenders):
 
Kritik grundsätzlich unerwünscht - (Presse-)Zensur wird gegebenenfalls auf dem Rechtsweg erstritten.
 
Da werden doch richtig hübsche Erinnerungen wach.
 
Nein, nicht an Diktaturen und autoritäre Systeme. Auf gar keinen Fall. Auch das völlig unschuldige Neu-Mitglieder einem

inquisitorischen Verhör unterzogen werden, nur weil sie dem "Führer" und seiner bezahlten Entourage nicht in den Kram passen, ist selbstverständlich nichts als ein übles Gerücht.
 
Auch dass den Betroffenen auf schlichte Weisung des Paten an den hilflosen Vorstand von diesem willfährig und ohne Grund dann längst noch keine Aufnahme widerfährt, ist natürlich ebenfalls nichts als wüste Gerüchte..
 
Dass es sich bei der aktuell Betroffenen um eine Frau handelt, ist natürlich ebenso wenig parteiimmanent, wie die unglaublich hohe Anzahl an weiblichen Mitgliedern.
 
Nein, Frauenhasser gibt es bei der Linken in Düsseldorf nicht.
 
Nein, "innerparteiliche Diktatur" ist das auch nicht.
 
Und die vorderen Plätze auf Ratsreserveliste und bei den Listen für die Bezirksvertretungen sind sicher ganz bewusst zum Schutz der Frauen von Männern besetzt.
 
Das ist bei der Partei Die Linke in DödelsDorf einfach nur gang und gäbe.

Schließlich ist Partei Die LInke der Gleichberechtigung schon einen Schritt voraus, hat sie längst überwunden - bundesweit.
 
Und das Beste daran ist: Fast alle, bis auf ein paar ständige "Querulanten" finden das völlig in Ordnung. Jawoll!
 
 
Und mal ganz im Ernst: Lesezeichen sind schließlich ein völlig überflüssiges Produkt konterrevolutionärer Kräfte, zumindest für Legastheniker und bildungsprekäre Parteisoldaten.
 
 
Schönen Gruß
 
 
Günther A. Classen

 







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